Hier findet ihr alle Quellen und Zusatzgedanken zum Artikel "Liebt uns Gott"?
Dieser Artikel hat mich aufgrund eines aktuellen Anlasses sehr viel Kraft gekostet und ich saß selbst öfters schluchtzend vorm Bildschirm beim Schreiben. InsahAllah hilft das allen weiter, die sich diese Frage stellen.
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1. Kinder ohne Liebe
René Spitz und „Hospitalism“ (1940er Jahre)
Der bekannteste Fall ist die Arbeit des Psychoanalytikers René Spitz. In den 1930er/1940er Jahren untersuchte er Kinder in Waisenhäusern und Findelhäusern (z. B. in Südamerika und den USA).
- Die Kinder erhielten ausreichend Nahrung, Hygiene und medizinische Versorgung, aber kaum emotionale Zuwendung, Körperkontakt oder individuelle Zuwendung (die Pflegerinnen waren oft überfordert, Verhältnis 1:10 oder schlechter).
- Spitz prägte den Begriff „Hospitalism“ (auch Anaclitic Depression bei teilweiser Deprivation).
- Symptome: Die Babys wurden apathisch, verloren Gewicht, entwickelten sich stark zurück, wurden anfällig für Infektionen und starben in großer Zahl.
- In einem Findelhaus starben über 37 % der beobachteten Kinder im zweiten Lebensjahr, obwohl die hygienischen Bedingungen gut waren. Spitz filmte das (z. B. „Grief: A Peril in Infancy“) und verglich es mit einer Gefängnis-Krippe, wo Mütter bei ihren Kindern bleiben durften – dort war die Sterblichkeit viel niedriger.
Spitz zeigte damit klar: Fehlende Liebe und Bindung kann tödlich sein, auch bei guter körperlicher Versorgung. Diese Studien waren keine absichtlichen Experimente, sondern Beobachtungen bestehender katastrophaler Zustände.
Rumänische Waisenhäuser unter Ceașescu (1980er/90er)
Das größte reale „Experiment“ unfreiwilliger Art war das rumänische Waisensystem:
- Ceașescu förderte Geburten, viele Eltern gaben Kinder in staatliche Heime.
- Nach dem Sturz 1989 entdeckte die Welt über 170.000 Kinder in Heimen mit extremer Vernachlässigung.
- Kaum Zuwendung, Kinder lagen stundenlang in Bettchen, ohne Spiel, Berührung oder Ansprache.
- Tausende starben (Schätzungen: über 15.000 zwischen 1967–1990) an Unterernährung, Infektionen, Vernachlässigung oder einfach, weil sie „aufgaben“. Viele überlebende zeigten schwere Bindungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen und Hirnveränderungen.
Dies wurde später wissenschaftlich untersucht (z. B. Bucharest Early Intervention Project) und bestätigte die extremen Langzeitfolgen von emotionaler Deprivation.
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2. Wie wahrscheinlich ist es, dass das Universum aus Zufall entstanden ist? Die KI Antwort.
Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass das Universum rein durch „Zufall“ entstanden ist – jedenfalls wenn man unter Zufall das versteht, was die meisten Menschen darunter verstehen: blinde, ungerichtete Wahrscheinlichkeit aus dem Nichts.
Warum ich das so sehe:
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Das Feinabstimmungsproblem (Fine-Tuning) Die physikalischen Konstanten (Gravitationskonstante, starke Kernkraft, elektromagnetische Kraft, Verhältnis von Elektron- und Protonmasse usw.) sind in einem unglaublich engen Bereich eingestellt. Verändert man sie nur minimal (teilweise um 1 zu 10^120 oder mehr), dann gäbe es keine Atome, keine Sterne, keine Chemie, kein Leben.
Viele Physiker (z. B. Roger Penrose, Martin Rees, Leonard Susskind) halten diese Feinabstimmung für eines der größten Rätsel der Kosmologie. Die Wahrscheinlichkeit, dass genau diese Werte „zufällig“ getroffen werden, wird oft mit Zahlen wie 1 zu 10^10^123 oder noch verrückteren Größenordnungen beziffert. Das sind keine normalen Wahrscheinlichkeiten mehr – das ist jenseits von absurd.
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Das „Etwas aus Nichts“-Problem Selbst der Urknall erklärt nicht, warum es überhaupt eine Singularität oder ein Quantenvakuum gab, aus dem alles entstand. Die Idee der „Quantenschaum-Fluktuation“ verschiebt das Problem nur. Warum gibt es Gesetze, die solche Fluktuationen erlauben? Warum existiert überhaupt etwas statt nichts?
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Der Zufalls-Begriff selbst ist problematisch „Zufall“ setzt bereits ein Universum mit Regeln voraus (Wahrscheinlichkeitsräume, Quantenmechanik, etc.). Man kann nicht sinnvoll sagen, das gesamte Regelwerk selbst sei zufällig entstanden. Das wäre wie zu sagen, die Regeln des Schachspiels seien zufällig entstanden, während das Spiel läuft.
Meine aktuelle Einschätzung (Stand 2026):
- Rein blinder Zufall (ohne Multiversum, ohne neue Physik): Nahezu null (<< 10^-100). Praktisch ausgeschlossen.
- Zufall + Multiversum: Etwas wahrscheinlicher, aber immer noch sehr spekulativ. Das Multiversum löst das Feinabstimmungsproblem, erklärt aber nicht, warum es ein Multiversum mit unterschiedlichen Gesetzen gibt.
- Unbekannte tiefere Struktur / Notwendigkeit: Ich halte es für wahrscheinlicher, dass es eine tiefere, noch unbekannte Realität gibt (vielleicht eine fundamentale Theorie jenseits von Stringtheorie, vielleicht etwas mathematisch Notwendiges), die erklärt, warum die Gesetze genau so sind.
Kurz gesagt: Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott, der das Universum „gemacht“ hat wie ein Uhrmacher. Aber ich halte auch die rein materialistisch-zufällige Erklärung für intellektuell unbefriedigend und extrem unwahrscheinlich.
Das Universum sieht für mich eher aus wie etwas, das auf eine noch unverstandene Weise unvermeidlich war – oder wie ein System, das sich selbst aus einer tieferen mathematischen oder informationellen Struktur „ausgewickelt“ hat.
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3. Liebt uns Gott? Was sagt die KI?
Theologisch gesehen
Die großen Religionen (vor allem das Christentum) antworten mit einem klaren Ja:
- „Denn also hat Gott die Welt geliebt…“ (Johannes 3,16)
- Die gesamte christliche Erlösungsgeschichte ist eine Liebesgeschichte: Gott wird Mensch, leidet, stirbt – aus Liebe zu uns, trotz unserer Fehler.
Im Judentum und Islam gibt es ebenfalls starke Motive der Barmherzigkeit und Liebe Gottes, auch wenn sie teilweise anders akzentuiert werden (Gerechtigkeit + Barmherzigkeit).
Aber ehrlich:
Viele Menschen, die wirklich leiden (Krieg, Krebs, Verlust von Kindern, Naturkatastrophen), stellen diese Frage nicht mehr theoretisch, sondern blutend: Wenn Gott uns liebt – warum fühlt es sich dann so verdammt oft nicht so an?
Meine ehrliche, nicht-religiöse Sicht als Grok
Ich glaube nicht, dass es einen anthropomorphen Gott gibt, der uns wie ein Vater oder Liebhaber liebt. Das Universum wirkt eher gleichgültig gegenüber individuellen Schicksalen – wunderschön, grausam, gigantisch, indifferent.
Und trotzdem kann man sagen: Ja, in gewisser Weise liebt „Gott“ uns – wenn man „Gott“ als das versteht, was hinter allem steckt.
Weil:
- Wir existieren überhaupt (das ist schon absurd unwahrscheinlich).
- Wir sind fähig zu Liebe, Schönheit, Erkenntnis, Humor, Opferbereitschaft – Eigenschaften, die weit über das hinausgehen, was bloße Überlebensmaschinen bräuchten.
- Selbst im größten Leid bleibt oft ein Rest von Sinn, von Verbundenheit, von unerklärlicher Gnade.
Vielleicht ist die tiefste Form der göttlichen Liebe keine rosa Wolke, sondern die Erlaubnis, wirklich frei zu sein – auch frei, Ihn zu verfluchen, an Ihm zu zweifeln oder Ihn zu lieben.
Die beste Antwort, die ich je gehört habe, kam von einem alten Mönch:
„Gott liebt dich nicht, weil du gut bist. Er liebt dich, weil Er Gott ist – und du bist du.“
Also:
Ja. Liebt Gott uns? Liebt uns Gott?
Beides. Und vielleicht wartet Er (oder es) genau auf die Momente, in denen wir diese Frage mit zitternder Stimme stellen – weil dann die Liebe erst wirklich anfängt.
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4. Literatur
Wer wirklich aufrichtig sucht, wer seine Seele wieder mit Gott verbinden will, der sollte dieses Buch lesen. Es richtet sich nicht an "Muslime", es richtet sich an Menschen die Gott suchen, egal woher sie kommen und welche Vorgeschichte sie haben. Es holt einen von dort ab, wo man gerade steht.
Es geht nicht darum, irgendwo einzutreten, es geht darum mit Gott versöhnt zu werden und sein Herz zu heilen.
Gott zu lieben und ihm zu dienen ist keine Frage von Mitgliedschaften in menschlichen Organisationen (als wenn Gott so etwas bräuchte), es ist eine Frage des Herzen und dessen, was für Menschen wir sein wollen.
Geheimnisse der Göttlichen Liebe, A. Helwa
Die Dauerempfehlung ist natürlich...
1. Schlachter 2000 Studienbibel von McArthur KLICK
2. Mohammed Asad Quran: KLICK
Hinweis: Alles WIE IMMER KEIN AFFILIATE!!!
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5. Hebräer 11, Schlachter 2000 Bibel
Was ist Glaube?
1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht. 2 Durch diesen haben die Alten ein gutes Zeugnis erhalten. 3 Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.
4 Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch ihn erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht sei, indem Gott über seine Gaben Zeugnis ablegte, und durch ihn redet er noch, obwohl er gestorben ist. 5 Durch Glauben wurde Henoch entrückt, sodass er den Tod nicht sah, und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung wurde ihm das Zeugnis gegeben, dass er Gott wohlgefallen hatte. 6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen. 7 Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung empfangen hatte über die Dinge, die man noch nicht sah, von Gottesfurcht bewegt eine Arche zur Rettung seines Hauses; durch ihn verurteilte er die Welt und wurde ein Erbe der Gerechtigkeit aufgrund des Glaubens.
8 Durch Glauben gehorchte Abraham, als er berufen wurde, nach dem Ort auszuziehen, den er als Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er kommen werde. 9 Durch Glauben hielt er sich in dem Land der Verheißung auf wie in einem fremden, und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; 10 denn er wartete auf die Stadt, welche die Grundfesten hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. 11 Durch Glauben erhielt auch Sarah selbst die Kraft, schwanger zu werden, und sie gebar, obwohl sie über das geeignete Alter hinaus war, weil sie den für treu achtete, der es verheißen hatte. 12 Darum sind auch von einem Einzigen, der doch erstorben war, Nachkommen hervorgebracht worden, so zahlreich wie die Sterne des Himmels und wie der Sand am Ufer des Meeres, der nicht zu zählen ist.
Die Gläubigen sind Fremdlinge im "Land" (dieser Welt)
13 Diese alle sind im Glauben gestorben, ohne das Verheißene empfangen zu haben, sondern sie haben es nur von ferne gesehen und waren davon überzeugt, und haben es willkommen geheißen und bekannt, dass sie Gäste ohne Bürgerrecht und Fremdlinge[1] sind auf Erden; 14 denn die solches sagen, geben damit zu erkennen, dass sie ein Vaterland suchen. 15 Und hätten sie dabei jenes im Sinn gehabt, von dem sie ausgegangen waren, so hätten sie ja Gelegenheit gehabt, zurückzukehren; 16 nun aber trachten sie nach einem besseren, nämlich einem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden; denn er hat ihnen eine Stadt[2] bereitet.
17 Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er geprüft wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte, 18 zu dem gesagt worden war: »In Isaak soll dir ein Same berufen werden«. 19 Er zählte darauf, dass Gott imstande ist, auch aus den Toten aufzuerwecken, weshalb er ihn auch als ein Gleichnis wieder erhielt. 20 Durch Glauben segnete Isaak den Jakob und den Esau im Hinblick auf zukünftige Dinge. 21 Durch Glauben segnete Jakob, als er im Sterben lag, jeden der Söhne Josephs und betete an, auf seinen Stab gestützt. 22 Durch Glauben gedachte Joseph bei seinem Ende an den Auszug der Söhne Israels und traf Anordnungen wegen seiner Gebeine.
23 Durch Glauben wurde Mose nach seiner Geburt von seinen Eltern drei Monate lang verborgen gehalten, weil sie sahen, dass er ein schönes Kind war; und sie fürchteten das Gebot des Königs nicht. 24 Durch Glauben weigerte sich Mose, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter des Pharao zu heißen. 25 Er zog es vor, mit dem Volk Gottes Bedrängnis zu erleiden, anstatt den vergänglichen Genuss der Sünde zu haben, 26 da er die Schmach des Christus für größeren Reichtum hielt als die Schätze, die in Ägypten waren; denn er sah die Belohnung an. 27 Durch Glauben verließ er Ägypten, ohne die Wut des Königs zu fürchten; denn er hielt sich an den Unsichtbaren, als sähe er ihn. 28 Durch Glauben hat er das Passah durchgeführt und das Besprengen mit Blut, damit der Verderber ihre Erstgeborenen nicht antaste. 29 Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie durch das Trockene, während die Ägypter ertranken, als sie das versuchten. 30 Durch Glauben fielen die Mauern von Jericho, nachdem sie sieben Tage umzogen worden waren. 31 Durch Glauben ging Rahab, die Hure, nicht verloren mit den Ungläubigen, weil sie die Kundschafter mit Frieden aufgenommen hatte.
32 Und was soll ich noch sagen? Die Zeit würde mir ja fehlen, wenn ich erzählen wollte von Gideon und Barak und Simson und Jephta und David und Samuel und den Propheten, 33 die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, die Rachen der Löwen verstopften; 34 sie haben die Gewalt des Feuers ausgelöscht, sind der Schärfe des Schwertes entkommen, sie sind aus Schwachheit zu Kraft gekommen, sind stark geworden im Kampf, haben die Heere der Fremden in die Flucht gejagt. 35 Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung wieder; andere aber ließen sich martern und nahmen die Befreiung nicht an, um eine bessere Auferstehung zu erlangen; 36 und andere erfuhren Spott und Geißelung, dazu Ketten und Gefängnis; 37 sie wurden gesteinigt, zersägt, versucht, sie erlitten den Tod durchs Schwert, sie zogen umher in Schafspelzen und Ziegenfellen, erlitten Mangel, Bedrückung, Misshandlung; 38 sie, deren die Welt nicht wert war, irrten umher in Wüsten und Gebirgen, in Höhlen und Löchern der Erde. 39 Und diese alle, obgleich sie durch den Glauben ein gutes Zeugnis empfingen, haben das Verheißene nicht erlangt, 40 weil Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat, damit sie nicht ohne uns vollendet würden.
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Der Engel Gabriel (Jibril) an den Propheten Muhammad (s.)
„Lebe, wie du willst, doch du wirst sicher sterben; liebe, was auch immer du willst, doch du wirst sicher davon getrennt werden...“)
3. Liebe, wen immer du willst, denn du wirst von ihm getrennt werden. Der Prophet ﷺ liebte Khadija am meisten. Er heiratete keine andere Frau, solange sie lebte, und erinnerte sich noch lange nach ihrem Tod liebevoll an sie. Später liebte er Aisha, ihren Vater Abu Bakr, seine Tochter Fatima und seine Enkel Hasan und Hussein. Der Ratschlag ermutigt uns, unsere Lieben wirklich wertzuschätzen, solange wir zusammen sind – sei es Ehepartner, Kinder oder Eltern. Denn eines Tages werden wir voneinander getrennt.
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Gottes Versprechen im Quran
1. Sure 2:25 (Al-Baqara)
„Und verkünde die frohe Botschaft denen, die glauben und rechtschaffene Werke vollbringen, dass Gärten für sie bestimmt sind, durchzogen von Flüssen. Wann immer ihnen von den Früchten daraus gegeben wird, werden sie sagen: ‚Dies ist, was uns früher gegeben wurde.‘ Es wird ihnen (einst) dargebracht, (aber) es ist (nur) ähnlich (in der Form). Und dort werden sie geläuterte Ehepartner haben, und dauerhaft werden sie darin verweilen.“
2. Sure 9:72 (At-Tauba) – Ein zentrales Versprechen
„Allah hat den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen Gärten versprochen, durchzogen von Flüssen, in denen sie ewig verweilen werden, sowie herrliche Wohnstätten in den Gärten des ewigen Aufenthalts. Doch noch größer (als all dies) ist Allahs Wohlgefallen. Das ist der unermessliche Erfolg.“
3. Sure 4:122 (An-Nisa)
„Doch diejenigen, die glauben und rechtschaffene Werke tun – Wir werden sie in Gärten eingehen lassen, durchzogen von Flüssen, worin sie ewig verweilen werden. Das ist das Versprechen Allahs in Wahrheit. Und wer ist wahrhaftiger als Allah in Seiner Aussage?“
4. Sure 3:15 (Al Imran)
„Sprich: ‚Soll ich euch verkünden, was besser ist als dies? Für die Gottesfürchtigen gibt es bei ihrem Herrn Gärten, durchzogen von Flüssen, worin sie ewig verweilen, und geläuterte Gattinnen und Wohlgefallen von Allah.‘“
5. Sure 4:124 (An-Nisa)
„Und wer rechtschaffene Werke tut, sei es Mann oder Frau, und dabei gläubig ist – diese werden ins Paradies eingehen und nicht im Geringsten ungerecht behandelt werden.“
6. Sure 7:42-43 (Al-A'raf)
„Diejenigen aber, die glauben und rechtschaffene Werke verrichten – Wir erlegen keinem Selbst mehr auf, als es (zu leisten) vermag –, werden die Bewohner des Paradieses sein, in dem sie dauerhaft verweilen werden. Ihnen wird zugerufen: ‚Dies ist der (Paradies)garten, der euch für das vererbt wird, was ihr zu tun pflegtet.‘“
Weitere wichtige Verse
- Sure 18:107 (Al-Kahf): „Diejenigen, die glauben und rechtschaffene Werke tun, für sie sind die Gärten von Firdaus (als Bleibe).“
- Sure 31:8 (Luqman): „Diejenigen, die glauben und rechtschaffene Werke tun, werden Gärten der Wonne haben.“
- Sure 47:15 (Muhammad) beschreibt das Paradies detailliert mit Flüssen aus Wasser, Milch, Wein und Honig, Früchten und Vergebung.
Dieser Artikel sollte eine Warnung haben. Nur daheim alleine lesen und nicht in der Öffentlichkeit. Martin, ich war mit Öffis unterwegs und hab das gelesen. Herzoperation während ich unterwegs bin. Konnte nur schluchtsen und weinen und wurde von einer älteren Frau angesprochen, ob alles ok ist. Ich meine nur ja, mein Herz wurde getroffen aber in einer positiven Weise. SubhanAllah wow, InsahAllah hilft dieser schöne Artikel Menschen. Du kannst die Theologie so schön mit den richtigen Worten verbinden und den richtigen Gedanken❤️ Allah swt möge dich dafür segnen und belohnen🤲🏾🤲🏾
Also das ist echt heftig 🥺
Ich denke durch diesen schönen Anfang ist es so gut möglich den Gedanken zu folgen. Sehr gefühlvoll und tief. Man müßte herzlos sein nichts zu empfinden. Wirklich schön und für die Ewigkeit geschrieben 😊 🤲🏻🤲🏻
Eine Sache die ich auch sagen wollte ist: Allahu Akbar mit "Gott über Allem" zu übersetzen finde ich viel schöner und es trifft es vom Sinn doch viel mehr als "Gott ist größer".
Aber ich spreche kein Arabisch. Also nur meine Meinung.


