Und wenn ich mir mal die Emirate anschaue: krass, was die so hinbekommen haben innerhalb von ein paar Generationen.
Wenn einem das Schicksal eine Herde Goldesel in den Stall stellt, dann muß man sich schon sehr dämlich anstellen, um arm zu bleiben.
Arabischen Frühling
Frau Nuland gebührt ja die Ehre, zumindest für eine Farbenrevolution den Preis genannt zu haben. Ich selbst kann nicht beurteilen, wie sehr diese ganzen "Revolutionen" von außen gesteuert oder zumindest angeleiert und finanziert wurden. Bei vielen Dingen habe ich aber ein ungutes Gefühl. Auch weil heutzutage gemeinnützige westliche Organisationen Dinge machen, die im letzten Jahrhundert noch Geheimdienstaktionen gewesen wären. Das Leben ist kein Zuckerschlecken.
Hallo Yasmeen,
also ich verurteile dich nicht pauschal. Wodurch fuehlst du dich genau verletzt?
LG Joerg
@wuestenrose91
@Safiya,
Ach, ich versuche es nochmal:
zu "Muslime haben das Hilfsmittel zu wissen, dass Stolz sie von Allah trennt; das war die Sünde die bei Satan gefunden wurde."
Ja, das ist gut, aber "wissen" das Stolz falsch ist, tun viele Gebildete, egal ob Atheist, Humanist, Christ, Muslim ... oder?
Hilfsmittel ist: Gebet, Beziehung zu Gott, Hilfe der Vertrauten, die einen darauf hinweisen.
Bei uns Christen das aktive Gebet, dass Gott uns zeigt, wo wir stolz sind oder waren (das meinte ich, erlaubt Euer Gottesbild nicht?! Aktive Kommunikation der Richtung Gott -> Mensch als Antwort auf Gebet, hoechstens Traeume? oder?)
zu "Ist das nicht wieder Ablenkung / Themenwechsel als Stilmittel zur Vermeidung von unangenehmen Diskussionen,"
hast du den entscheidenden vorausgehenden Abschnitt uebersehen?!
Naemlich das Zitat (starker Toback?) von Martin "die ewige Leier des einen bösen Islam der die ganze Welt erobert will, dass kommt aus dem Nähkasten evangelikaler Verrückter"
Es lenkt mE ab von der These des NZZ-Autors, dass "das Problem komme von ... der Haltung des Islam gegenüber dem Westen und der ganzen Welt". Das hatte ich gemeint.
Eine christliche Sicht ist: alle Menschen lieben (weil sie Gottes Geschoepfe sind), ihnen helfen, barmherzig zu Ihnen sein, selbst zu unseren Feinden.
Als recht-glaeubige Muslime, koenntet Ihr versuchen heraus aus der Opfer-Rolle zu kommen?
zB vielleicht so: "Also der Rushdie tut mir leid, dass ihm das widerfahren ist, traurig." "Wir distanzieren uns von Gewalt, diese(r) Taeter haben nix mit uns gemein". "Mit seinen Buechern hat er vielleicht meine religioesen Gefuehle verletzt, aber das ist kein Grund zu versuchen ihn umzubringen (Beleg, Sure)" oder so?
"Allah wird seine Spoeter schon selber richten, da brauchen wir recht-glaeubigen Muslime nicht nachhelfen, denn Allah ist allmaechtig und seine Hand reicht weit." So vielleicht?
zu "Die "Beziehung zu Gott", die du Muslimen immer absprichst, dabei sagtest du, du kennst welche?!"
Nein, ich spreche ihnen die Beziehung zu Gott keinesfalls ab. Du bist - von dem was ich von dir gelesen habe - eine hingegebene Muslima! Ich sehe nur Unterschiede zwischen den Gottes Bildern von Allah vs Gott der Bibel (offenbart in/durch Jesus Christus).
Aus Gottes Sicht wird wohl keiner vollkommen "richtig" Gott erfassen, oder?!
Mein Verstaendnis von der Bibel und meine subjektiven Erfahrungen mit Gott lassen mich aber dazu tendieren, dass mir der christliche Glaube besser taugt, naeher liegt, besser zu mir passt, mir wahrhafter vorkommt, als der muslimische. Wer dann im Paradies bei Gott sein wird, ueberlasse ich getrosst Gott! Ich spreche dir deinen Glauben nicht ab.
Kannst du das auch ehrlich zu mir sagen?
LG Joerg
Ja, das ist gut, aber "wissen" das Stolz falsch ist, tun viele Gebildete, egal ob Atheist, Humanist, Christ, Muslim ... oder?
Hilfsmittel ist: Gebet, Beziehung zu Gott, Hilfe der Vertrauten, die einen darauf hinweisen.
Natürlich die Hochmut wieder. Wie praktisch.
Hast Du mitbekommen dass Muslime 5 mal Tag beten?!? Kannst Du das auch von dir behaupten? Aber Du meinst es ja bestimmt nur gut.
Eine christliche Sicht ist: alle Menschen lieben (weil sie Gottes Geschoepfe sind),
Achso. Dann ist Provokation wohl auch eine Facette von Liebe? Oder muss ich dich an deine liebevollen Worte an Iki erinnern? Und weil das Christentum die Liebe zu allen Menschen lehrt, hat die Kirche auch so eine liebevolle Geschichte, die Menschen mit dem Leben bezahlt haben.
Als recht-glaeubige Muslime, koenntet Ihr versuchen heraus aus der Opfer-Rolle zu kommen?
Wäre dir denn die Täter Rolle lieber? Wärst Du dann glücklich/er?
Veröffentlicht von: @joerg
Mein Verstaendnis von der Bibel und meine subjektiven Erfahrungen mit Gott lassen mich aber dazu tendieren, dass mir der christliche Glaube besser taugt, naeher liegt, besser zu mir passt, mir wahrhafter vorkommt, als der muslimische.
Natürlich und einzig und allein darum geht es hier auch. Wieder. Und nicht um "Austausch" etc. pp. Das ist nur Vorwand. Freu dich doch darüber dass du das Richtige für dich hast und hör doch auf anderen dein Glück aufzuzwingen.
Kannst du das auch ehrlich zu mir sagen?
Ist das eine Unterstellung?
Jörg, hast Du und dein Gott, dein Glauben es wirklich nötig ständig Dreck auf den Glauben anderer zu werfen um besser da zu stehen? Möchtest Du immer und immer wieder mit den Vorfällen z.Bsp. aus den aktuellen Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche über einen Kamm geschert werden? Willst Du hier für das falsche Verhalten Einzelner Stellung beziehen, die du noch nicht mal persönlich kennst? Findest Du es liebevoll wenn man das von dir erwartet? Sollte deine Antwort Ja lauten dann hast Du, meiner Meinung nach, Liebe nicht verstanden.
Denke bitte, bitte nochmal über die goldene Regel nach.
Hallo Yasmeen,
also ich verurteile dich nicht pauschal. Wodurch fuehlst du dich genau verletzt?
LG Joerg
Ich weiss einfach nicht was diese Berichte sollen. Ist auch nicht das ersten Mal jetzt. Und dann wieder wie schlimm Islam ist. Die Christen hier sind bisher die einziogen die das machen. Von Muslimen habe ich hier noch keine Links zu negativen Artikeln über Christen gesehen.
Es ist schon sehr dreist Menschen ihr Verhältnis zu Gott abzusprechen, weil das machst du. Vielleicht merkst du das gar nicht?!
Hilfsmittel ist: Gebet, Beziehung zu Gott, Hilfe der Vertrauten, die einen darauf hinweisen.
Bei uns Christen das aktive Gebet, dass Gott uns zeigt, wo wir stolz sind oder waren (das meinte ich, erlaubt Euer Gottesbild nicht?! Aktive Kommunikation der Richtung Gott -> Mensch als Antwort auf Gebet, hoechstens Traeume? oder?)
Das hast du es doch. Unser Gottesbild erlaubt das nicht? Oh man, bitte informier dich mal bevor du sowas loslässt.
@joerg Servus Joerg, ich weiss nicht ob bewusst oder nicht, aber bei Dir schwingen sehr oft Unterstellungen mit und danach kommt "Gaslighting", "das habe ich nicht gesagt/gemeint, die Gegenseite hat es falsch verstanden.
Ich spar mir jetzt die ganzen Punkte da raus zu picken, das ist mir zu pedantisch.
Es ist doch schön wenn Du Deinen Glauben hast und das so für Dich funktioniert. Und so wie Du Deine Gründe für Deine Religion hast, so haben Muslime ihre Gründe. Und persönlich finde ich die nach sehr langer persönlichen Forschung und gemeinsamen Austausch sehr logisch.
Wichtig bei diesem wohl wichtigsten aller Themen ist, dass man seine Hausaufgaben gemacht hat, sich reflektiert hat, geforscht hat und dann eine gut fundierte Entscheidung getroffen hat.
Von den Beduinen zu einem der reichsten Völker der Welt. Natürlich weiss ich auch, dass da sehr viel am Öl hängt.
Auf einem riesigen unterirdischen See von toten Dinos zu sitzen, war quasi in den letzten sechs Jahrzehnten ein bedingunsloses Grundeinkommen. Danke für‘s Planet kaputt machen, all!
Danke für‘s Planet kaputt machen, all!
Vorsicht mit dem Steinewerfen im Glashaus 🙂 Spontan fallen mir beim Automobilbau der gesamte Innenraum, diverse Teile im Unterboden und vor allen Dingen der Motor ein, welche Öl in der einen oder anderen Form benötigen. Die bessere Frage wäre: wo ständen wir heute ohne Öl als Rohstoff? Die Automobilindustrie ist nur ein Beispiel - ohne Öl wären wir mal komplett aufgeschmissen. Wirtschaftlicher und somit auch finanzieller Vorsprung wäre dann Fehlanzeige.
Hier gibt es das, was sich @Joerg gewünscht hat. Ein Statement von Dr. Safiyyah Ally und Dr. Shabir Ally zu dem aktuellen Fall:
Dr. Shabir Ally says the recent attack on Salman Rushdie is un-Islamic. He says the fatwa by Ayatollah Khomeini in 1989 against Rushdie's book, The Satanic Verses, was widely denounced by Muslim scholars, since the Quran doesn't prescribe the death penalty for those who blaspheme. But at the same time, many Muslims felt Rushdie had gone too far in his depictions of their beloved Prophet Muhammad (peace be upon him), and that there should be some limits on freedom of expression. Dr. Safiyyah Ally says that the Quran mentions people referring to the Prophet as a madman and magician, but the Quran doesn't say they must be punished. Dr. Shabir adds that the Quran mentions people becoming Muslims in the morning and renouncing their faith later in the presence of the Prophet, which suggests a tolerance for detractors to Islam. Dr. Safiyyah ends by praying for Rushdie's recovery and for Muslims who support the attack to turn back the teachings of the Quran.
Am Rande:
Keine Frage, wie immer kommt es auch darauf an wen man frägt. Wenn ich das Niveau von den beiden sehe und vergleiche was in Deutschland von türkischen Islamverbänden abgesondert wird, dann wird klar, auch in diesem Fall haben wir es mal wieder mit Low-Level Qualität zu tun. Und damit sollte man sich nie zufrieden geben, insbesondere wenn es um komplexe Themen geht, wo dezidiertes Fachwissen erforderlich ist.
Kannst du das auch ehrlich zu mir sagen?
Ist das eine Unterstellung?
Fairerweise muss man sagen, dass jede Religion gewisse klare Aussagen hat. Anderenfalls wäre die Religion ja obsolet. Das ist eigentlich bei jeder Art der Betrachtung klar, egal ob es eine säkulare oder eine theologische Betrachtung ist.
So muss man als Christ ja Jesus als Gott anerkennen 😉 , die Menschwerdung Gottes ist ein zentraler Aspekt. Oder ein anderes Beispiel: nehme ich an dem sogenannten Abendmahl nicht teil, erkenne ich das Opfer Jesu nicht an. und und und...
Und und als Muslim muss ich genauso wie im Judentum den strikten Monotheismus ohne Mittler anerkennen. Und habe feste Gebete und Gebetsabläufe, um mal ein Beispiel zu machen.
Niemand kann dem anderen den Glauben absprechen. Aber es ist auch nicht egal was man glaubt, selbst aus einer säkularen Sicht. Denn Glaube hat auch in unserer Welt Konsequenzen, einen free lunch gibt es nicht.
Jeder Mensch kann selbstverständlich alles durchmischen und sich etwas eigenes bauen. Aber dem Kind muss man dann einen anderen Namen geben. Wenn man sich mit den theologischen Quellen beschäftigt wird man allerdings merken, dass das eigentlich eine Sackgasse ist. Zumindest wenn man noch irgend etwas davon ernst nimmt. Nimmt man das gar nicht mehr ernst, wird die Religion selbst obsolet. Das mal so als kleiner Gedanke heute morgen dazu.
@wuestenrose91
@Safiya,
Ach, ich versuche es nochmal:
zu "Muslime haben das Hilfsmittel zu wissen, dass Stolz sie von Allah trennt; das war die Sünde die bei Satan gefunden wurde."
Ja, das ist gut, aber "wissen" das Stolz falsch ist, tun viele Gebildete, egal ob Atheist, Humanist, Christ, Muslim ... oder?
Hilfsmittel ist: Gebet, Beziehung zu Gott, Hilfe der Vertrauten, die einen darauf hinweisen.
Bei uns Christen das aktive Gebet, dass Gott uns zeigt, wo wir stolz sind oder waren (das meinte ich, erlaubt Euer Gottesbild nicht?! Aktive Kommunikation der Richtung Gott -> Mensch als Antwort auf Gebet, hoechstens Traeume? oder?)zu "Ist das nicht wieder Ablenkung / Themenwechsel als Stilmittel zur Vermeidung von unangenehmen Diskussionen,"
hast du den entscheidenden vorausgehenden Abschnitt uebersehen?!
Naemlich das Zitat (starker Toback?) von Martin "die ewige Leier des einen bösen Islam der die ganze Welt erobert will, dass kommt aus dem Nähkasten evangelikaler Verrückter"
Es lenkt mE ab von der These des NZZ-Autors, dass "das Problem komme von ... der Haltung des Islam gegenüber dem Westen und der ganzen Welt". Das hatte ich gemeint.
Eine christliche Sicht ist: alle Menschen lieben (weil sie Gottes Geschoepfe sind), ihnen helfen, barmherzig zu Ihnen sein, selbst zu unseren Feinden.Als recht-glaeubige Muslime, koenntet Ihr versuchen heraus aus der Opfer-Rolle zu kommen?
zB vielleicht so: "Also der Rushdie tut mir leid, dass ihm das widerfahren ist, traurig." "Wir distanzieren uns von Gewalt, diese(r) Taeter haben nix mit uns gemein". "Mit seinen Buechern hat er vielleicht meine religioesen Gefuehle verletzt, aber das ist kein Grund zu versuchen ihn umzubringen (Beleg, Sure)" oder so?
"Allah wird seine Spoeter schon selber richten, da brauchen wir recht-glaeubigen Muslime nicht nachhelfen, denn Allah ist allmaechtig und seine Hand reicht weit." So vielleicht?zu "Die "Beziehung zu Gott", die du Muslimen immer absprichst, dabei sagtest du, du kennst welche?!"
Nein, ich spreche ihnen die Beziehung zu Gott keinesfalls ab. Du bist - von dem was ich von dir gelesen habe - eine hingegebene Muslima! Ich sehe nur Unterschiede zwischen den Gottes Bildern von Allah vs Gott der Bibel (offenbart in/durch Jesus Christus).
Aus Gottes Sicht wird wohl keiner vollkommen "richtig" Gott erfassen, oder?!
Mein Verstaendnis von der Bibel und meine subjektiven Erfahrungen mit Gott lassen mich aber dazu tendieren, dass mir der christliche Glaube besser taugt, naeher liegt, besser zu mir passt, mir wahrhafter vorkommt, als der muslimische. Wer dann im Paradies bei Gott sein wird, ueberlasse ich getrosst Gott! Ich spreche dir deinen Glauben nicht ab.
Kannst du das auch ehrlich zu mir sagen?LG Joerg
"Hilfsmittel". Gebet ist immer Hilfe. Wir beten Gott an weil Gott es will aber eigentlich ist es Hilfe für uns. Das Gebet ist für uns. Es ist ein Quranisches Prinzip dass es Anweisungen Allahs (swt) gibt, da dem Menschen (gerade in dieser Zeit) unnötig vorkommen. Aber dann merkt man, wie sie helfen und wie gut sie für uns sind. Dazu zähle ich explizit das Gebet und die Anweisungen. Heute, 1400 Jahre später weiss man wissenschaftlich wie wichtig Struktur, Meditation und Relexion ist. Alles das gibt es im Gebet. Und dazu noch Erleichterung, der Tag wird ganz anders dadurch.
Und Gebet nimmt den Stolz. Bei Stolz Satan ging es darum, dass er sich nicht demütigen und niedwerfen wollte. Ein Gebet ist die Unterwerfung unter Allah (swt). Die Niederwerfung ist ein eigener Komplex in den Islamwissenschaften. Ich kann nur sagen, dass es sehr viele Quellen und Tiefe gibt. Viele davon auch aus der hebräischen Bibel wo Gott sagt (Jesaja), dass er sich das wünscht. Aber am Ende wie oben, es dient uns zur Hilfe, das ist für uns gedacht. Wir sind nicht weiser als Gott.
Ansonsten sollen wir uns also mal wieder rechtfertigen wegen der Rushdi-Geschichte. Ok. Aber willst du bitte zuerst eine Erklärung und Rechtfertigung für die hunderte Indianerkinder USA/Kanada geben, die von der Kirche missbraucht und gequält wurden. https://www.riffreporter.de/de/gesellschaft/kanada-indigene-tote-kinder-katholische-schulen
Waren auch nicht nur Katholiken wenn man nach sucht.
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"Ich sehe nur Unterschiede zwischen den Gottes Bildern von Allah vs Gott der Bibel (offenbart in/durch Jesus Christus)."
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Ja, zu Jesus ist ein Unterschied. Als Gesandter (Messiah) und Wort Gottes ist er eine eigene Persönlichkeit und nicht die Persönlichkeit Gottes, die man im AT findet (fast alle Eigenschaften sind anders).
Aber der Gott des AT ist der Gott des Quran, was auch mehr als logisch ist. Jesus, Frieden und Segen auf ihm, hat auf einige Dinge hingewiesen die den Kindern Israels so nicht klar waren. Gott ist auch Liebe und Vergebung (häufigste Erwähnung im Quran über Allah swt). Aber Jesus hat auch nicht nur nettes gesagt, er war auch sehr deutlich bei Gericht und wer falsches tut und nicht umkehrt. Falls dich das jetzt wundert, lies nochmal nach.
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Ich spreche dir deinen Glauben nicht ab.
Kannst du das auch ehrlich zu mir sagen?
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Ich spreche dir deinen Glauben auch nicht ab. Man kann an vieles glauben. Kannst du auch ehrlich sagen, dass ich in das Paradies kommen wenn ich glaube Jesus ist nicht Gott?
Weisst du, ich glaube zum Beispiel, dass man das tun und glauben sollte was Gott sagte. Das wichtigste war ihm immer, dass er EINER ist und man keine Götzen anbetet.
Es ist e i n Gott .
Der Vater ist der eine Gott,
der Vater ist nicht der Sohn,
der Vater ist nicht der heilige Geist.
Der Sohn ist der eine Gott,
der Sohn ist nicht der Vater,
der Sohn ist nicht der heilige Geist.
Der Heilige Geist ist der eine Gott,
der Heilige Geist ist nicht der Sohn,
der Heilige Geist ist nicht der Vater.
Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind für sich, wie auch zusammen, der e i n e Gott.
Das Bekenntnis von der Trinität Gottes ist das Wesen, das den christlichen Glauben ausmacht. Jedenfalls so weit mir bekannt.
Ich gebe offen zu, mit meinem evolutionär weiter entwickelten Affenhirn verstehe ich die Trinität Gottes nicht. Damit stehe ich aber auch nicht alleine da, viele (die meisten?) verstehen das nicht. Meine Erklärung als Laie: Wer an die Allmacht Gottes glaubt, darf auch glauben, dass ein allmächtiger Gott (immerhin der Schöpfer des Universums!) das Bissl Trinität – drei „Wesen“ sind ein Gott – wohl auch gebacken kriegt. Mal flapsig formuliert …
Wie auch immer, die Trinität ist für mich kein Grund, mich über den christlichen Glauben lustig zu machen 😉
Wer an die Allmacht Gottes glaubt, darf auch glauben, dass ein allmächtiger Gott (immerhin der Schöpfer des Universums!) das Bissl Trinität – drei „Wesen“ sind ein Gott – wohl auch gebacken kriegt. Mal flapsig formuliert …
Wie auch immer, die Trinität ist für mich kein Grund, mich über den christlichen Glauben lustig zu machen
Das wäre auch ein grosses Mißverständnis. Es geht nicht darum sich über den christlichen Glauben lustig zu machen.
Es geht darum, dass die Bibel selbst von Anfang an eindeutig über die Natur des Wesens Gottes berichtet.
"Gott ist Mensch geworden", Trinität und sowas kommt nirgendwo in der Bibel vor. Dass Gott EINER ist sagt Gott selbst dort zigfach, es ist außerdem das größte Gebot des AT und Jesus selbst bestätigt es auch dauernd. Theologisch hilft es auch zu verstehen, welches Gewicht der Monotheismus hat.
Christen lesen eine Bibel (AT) die jüdisch-semitisch ist, von dort kommt und die unmissverständlich darin ist wer Gott ist. Christen übersetzen das in griechisch und von dort in andere Sprachen und sagen dann es ist nicht so.
Das ist so etwa wie wenn ich dich aus deinem Haus werfe und dir danach mal erkläre wie es darin aussieht, wo küche und keller ist und was das überhaupt für ein Haus ist.
Es geht also nicht im "lustig machen", sondern um den Unterschied Bibel und sogenannten Christentum.
Es geht nicht darum sich über den christlichen Glauben lustig zu machen.
DIR geht es nicht darum. D'accord! Weiß ich! Ich habe aber gewisse Zweifel, dass Du damit im Namen aller Nicht-Christen sprichst 😉
Christen lesen eine Bibel (AT) die jüdisch-semitisch ist, von dort kommt und die unmissverständlich darin ist wer Gott ist. Christen übersetzen das in griechisch und von dort in andere Sprachen und sagen dann es ist nicht so.
Gott entschied sein Wort in griechischer Sprache zu offenbaren und das alte Testament ist mit dem Tod Jesu abgeschlossen. Wir stehen nicht mehr unter dem Gesetz, wir stehen unter der Gnade! Alles ist Gnade durch den Tod Jesu.
"Gott ist Mensch geworden", Trinität und sowas kommt nirgendwo in der Bibel vor.
Der Kontext zeigt das eindeutig und ansonsten ist es eine Glaubensfrage und wem der Herr Jesus den Heiligen Geist gibt um zu erkennen.
Oder ein anderes Beispiel: nehme ich an dem sogenannten Abendmahl nicht teil, erkenne ich das Opfer Jesu nicht an. und und und...
Ja das wäre sehr undankbar und zeigt den Unglauben. Aber das kann noch werden, ich vertraue auf Jesus.
Wer mag stimmt mit ein:

