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Frage mohammed-als-kinoheld-the-lady-of-heaven-sorgt-fuer-proteste

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Joerg
(@joerg)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 53
Themenstarter  

Moin, moin,

hat jemand schon diesen Film gesehen? Anscheinend gibt es ihn nur in UK zu sehen (auszuleihen)?
https://www.nzz.ch/feuilleton/mohammed-als-kinoheld-the-lady-of-heaven-sorgt-fuer-proteste-ld.1689767

Mir scheint, die Filmemacher waren sehr sensibel (kein Abbild von Mohammed, etc).

Warum wird er in vielen Laendern (Pakistan, Iran, Ägypten und Marokko) verboten?

Wer hilft mir auf die Spruenge?

LG Joerg


Zitat
Schlagwörter für Thema
mrsblackwater
(@mrsblackwater)
Schach Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 490
 
Veröffentlicht von: @joerg

Warum wird er in vielen Laendern (Pakistan, Iran, Ägypten und Marokko) verboten?

Wer hilft mir auf die Spruenge?

Hallo Joerg, 

worum geht es bei dieser Frage eigentlich wirklich? Naja Du hast es unter dem Schlagwort Islam - Meinungsfreiheit gesetzt. 

Kürzen wir das GAnze doch einfach mal ab: letzten Endes willst Du doch nur wieder einen Beweis dafür anführen, wieviel besser man (Du) in (d)einer Christenblase (b) ist. Tut mir leid, das wird auch diesmal nicht funktionieren. Und dein Verhalten trägt halt leider auch nicht wirklich dazu bei. 

Schöne Grüße,

Mrs. BW


Airnesto, habanero1979, weip321 and 3 people reacted
AntwortZitat
Soziologin
(@soziologin)
Schach Profi Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 12 Monaten
Beiträge: 163
 

Pakistan = Diktatur

Iran = Diktatur durch Shia

Ägypten = Diktatur und Freunde von USA

Marokko = Monarchie die wie Dikatatur handelt

 

 

Soll ich jetzt aus christlichen Ländern News posten was dort von Regierungen beschlossen wurde und alles Chirsten anrechnen? Lieber nicht.😱

Für uns sind die Propheten heilig und viele Menschen sind bei den Themen sensibel. Zum Beispiel Bilder von Jesus auf dem WC sind für viele Europäer Kunst, aber wir empfinden das als Beleidigung für Jesus, Frieden und Segen auf ihm.

Uns ist heiliges wirklich heilig.


AntwortZitat
Joerg
(@joerg)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 53
Themenstarter  

Danke @Mrs Blackwater und @Soziologin
fuer Eure Antworten.

Ich weiss nicht, ob ihr den NZZ-Bericht ueberhaupt gelesen habt?
Es gab eine Petition in England gegen den Film, 120k Unterzeichner, es gab Demonstranten in England vor den Kinos, eine Kino-Kette hat den Film daraufhin abgesetzt.
Es geht also nicht (allein) um Diktaturen.

Mir scheint, es geht um eine persoenliche Tabuisierung fuer bestimmte Themen? Oder den unwiderstehlichen Drang, die Ehre (wessen eigentlich?) verteidigen zu muessen?
Ist das wieder diese Aufklaerungs-Diskrepanz? Man "darf" halt nicht ueber manche Sachen reden, selbst wenn (hier die Filmemacher) sensibel? versuchen zu deeskalieren?

Darum geht es mir: Warum, muss ich Mohammed, Fatima, Allah? als glaeubiger Muslim? verteidigen? Ich verstehe es nicht!
Ist Allah nicht gross genug, sich selbst darum zu kuemmern? Warum braucht es menschl. Eiferer, die da nachhelfen?

zu "letzten Endes willst Du doch nur wieder einen Beweis dafür anführen, wieviel besser man (Du) in (d)einer Christenblase (b) ist"

Nein, ich glaube wirklich, dass Gott uns alle gleich lieb hat. Da greife ich nicht vor, wer in Ewigkeit bei Gott ist! Ich sehe doch, wie ihr Euch im Glauben ehrlich bemueht, das wird Gott schon iwie beruecksichtigen?!
Klar glaube ich, dass das Christentum das bessere/wunderbarere Konzept/System darstellt und von der Lehre her Gottes-Wahrheit/Offenbarung in Jesus Christus naeher kommt. Sonst waere ich nicht Christ sondern Muslim!
Um das aber zu ueberpruefen, bin ich hier im Austausch mit Euch (und fordere Euch auch manchmal heraus ;-)). Versucht es bitte sportlich zu nehmen.

Wie wuerde ich viell. als Muslim argumentieren?
Vielleicht so, was meint ihr:
1) ich kenne den Film nicht und weiss nicht, was die Petitions-Unterschreiber oder Demonstranten stoert (vermutlich kannten sie den Film auch nicht! wie wir)
2) falls in dem Film Beleidigungen meiner Religion vorkommen wuerden, wuerde ich ggfs davon abraten ihn zu sehen. Aus pers. Seelen-Hygiene! Oder ihn bewusst gucken, damit ich die Argumentationfolge, die Intention dahinter verstehen kann, um sie aufzudecken ggfs zu widerlegen.
3) ich bin fuer mich und meine Beziehung zu Gott selbstverantwortlich. Fuer andere (Empoerte/Eiferer) kann ich nicht urteilen (hoechstens Rat geben, falls gefragt)
4) Gott ist gross und allmaechtig. Er sorgt fuer Seine Ehre selber! Wenn ich mich eifernd einmische, seine Djihads kaempfen wuerde, wuerde ich gegen den Koran handeln (oder so hab' ich eure Glaubensrichtung verstanden?)?

zu "Für uns sind die Propheten heilig und viele Menschen sind bei den Themen sensibel. Zum Beispiel Bilder von Jesus auf dem WC sind für viele Europäer Kunst, aber wir empfinden das als Beleidigung für Jesus, Frieden und Segen auf ihm."

Hm, das geht schon mal in eine konstruktive Richtung. Das deute ich mal als kulturell?
Respekt und Anerkennung sind gute (auch christl.) Werte! Aber wie kann man dann "heikle" Themen diskutieren? Gar nicht? Oder wie gibt es einen Weg, die pers. Entruestung, Betroffenheit, Eifer hinten an zu stellen?

LG Joerg


AntwortZitat
Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2556
 
Veröffentlicht von: @joerg

Das deute ich mal als kulturell?

Vieles ist Kultur und wenn Du Dich mit anderen Kulturen beschäftigst merkst Du sicher, wie viel an Dir selbst "nur" kulturell ist und nicht irgend eine höhere Wahrheit.

 

Veröffentlicht von: @joerg

Es gab eine Petition in England gegen den Film, 120k Unterzeichner, es gab Demonstranten in England vor den Kinos, eine Kino-Kette hat den Film daraufhin abgesetzt.

Ich habe den Artikel gelesen und die Filmausschnitte die es gab angesehen.

Der Film ist schiitisch, von einem schiitischen Drehbuchschreiber. Also nicht Repräsentativ für den Mehrheitsislam. Das muss man schon einmal wissen. In UK leben sehr viele Iraner und das dürfte der mögliche Zusammenhang mit den Demos sein.

Veröffentlicht von: @joerg

Darum geht es mir: Warum, muss ich Mohammed, Fatima, Allah? als glaeubiger Muslim? verteidigen? Ich verstehe es nicht!
Ist Allah nicht gross genug, sich selbst darum zu kuemmern? Warum braucht es menschl. Eiferer, die da nachhelfen?

Es geht um Gefühle und Menschen finden das nicht toll, wenn man sie beleidigt. Aktive und tief gläubige Christen mögen das meines Wissens und nach meiner Erfahrung auch nicht. Siehe z.B. USA.

(das fundamentalistische Christen Muslime massiv beleidigen und durch den Dreck ziehen kenne ich aus der Zeit, in der ich solche Seminare und Vorträge besuchte. Alles im Namen von Jesus natürlich. Und sogar in Deutschland. Das was sie Muslimen stets unterstellen, leben sie selbst sehr deutlich aus, so meine Erfahrung. Und leider haben wir das auch hier im Forum schon deutlich erlebt. Anderes Beispiel: unser Regenbogenthema ist mit Islam null vereinbar. Aber trotzdem respektiert man sich. Geht also.)

 

Veröffentlicht von: @joerg

3) ich bin fuer mich und meine Beziehung zu Gott selbstverantwortlich. Fuer andere (Empoerte/Eiferer) kann ich nicht urteilen (hoechstens Rat geben, falls gefragt)
4) Gott ist gross und allmaechtig. Er sorgt fuer Seine Ehre selber! Wenn ich mich eifernd einmische, seine Djihads kaempfen wuerde, wuerde ich gegen den Koran handeln (oder so hab' ich eure Glaubensrichtung verstanden?)?

Wenn nur 10% aller Muslime auf der Welt auf die Strasse bei so etwas gehen, dann haben wir eine Art fast weltweiten Bürgerkrieg. Ergo, die Mehrheit macht genau das was Du schreibst: lebt ihren Glauben und denen ist völlig egal was andere darüber sagen.

 

 

Edit: Beitrag selbst gelöscht, zu doof zu posten 🤣 


habanero1979, weip321, himself63 and 1 people reacted
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Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2556
 

Joerg, ich habe dem Forum heute zu danken. Denn ich bin direkt über Folgendes im Zusammenhang mit der "Volksfront für Judäa" gestolpert:

 

Das Leben des Brian (Originaltitel: Monty Pythons Life of Brian) ist eine Komödie der britischen KomikergruppeMonty Python aus dem Jahr 1979. Der naive und unauffällige Brian, zur gleichen Zeit wie Jesus geboren, wirddurch Missverständnisse unfreiwillig als Messias verehrt. Weil er sich gegen die römischen Besatzer engagiert, findet er schließlich in einer Massenkreuzigung sein sinnloses Ende.

Die Satire zielt auf absurden Dogmatismus religiöser und politischer Gruppen. Insbesondere christliche, aberauch jüdische Vereinigungen reagierten mit scharfen Protesten auf die Veröffentlichung. Die folgendenAufführungsboykotte und -verbote in Ländern wie den USA, Großbritannien oder Norwegen fachten dieKontroverse um Meinungsfreiheit und Blasphemie weiter an.

Obwohl der Vorwurf der Blasphemie von praktisch allen Seiten entkräftet wurde, gilt die Satire aufgrund ihrerrezeptionsgeschichtlichen Bedeutung nach wie vor als beispielhaft für verletzende Angriffe auf die Gefühleüberzeugter Christen. Filmkritiker und die Pythons selbst bezeichnen Monty Pythons Life of Brian aufgrundseiner kohärenten Geschichte und intellektuellen Substanz als das reifste Werk der Komikergruppe. ZahlreicheUmfragen bestätigen den anhaltenden Erfolg beim Publikum, wobei insbesondere das Abschlusslied AlwaysLook on the Bright Side of Life weit über den Filmkontext hinaus bekannt wurde.

 

 

Das sind immer Momentaufnahmen und dieser Film war von 1979. Aber es ist ein ganz gutes Beispiel für Doppelstandards. Und so gäbe es noch viele mehr. Beispielsweise Doku's, wo westliche Menschen polygam leben. Du darfst raten: total hipp, offen, woke und voll Regenbogen.

Und eine muslimische Zuwandererfamilie: igit, Mittelalter, die Frauen werden bestimmt geschlagen und gezwungen.

Der Unterschied war: der Mann aus der muslimischen Zuwandererfamilie hat sich um seine drei Frauen gekümmert und sie nicht verlassen. Bei der woken Family sah das dann ganz anders aus. Spassgesellschaft eben.

Ich bin sicher kein Fan von Polygamie. Und es gibt sicher auch woke Lebensstile, wo man sich langfristig treu ist. Aber es war eben ein typisches Beispiel für den oft auftretenden Doppelstandard bei diesen Themen. Und hat man es einmal gemerkt, durchschaut man es immer wieder.


tomhw, habanero1979, mrsblackwater and 2 people reacted
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weip321
(@weip321)
Fide Meister Blackwater Premium Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 1075
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

Denn ich bin direkt über Folgendes im Zusammenhang mit der "Volksfront für Judäa" gestolpert

Freut mich, dass der Gedankenanstoss funktioniert hat. War zwar eigentlich spassig in Richtung presskoppweck gemeint, aber schön dass du nochmal nachgelesen hast 🙂 

Life of Brian ist ein genialer Film. Nicht jedermanns Humor, und bei vielen Anspielungen muss man öfter zurückspulen bzw. anhalten, aber die Doppeldeutigkeiten sind genial. Am besten im englischen Original anschauen.


habanero1979, mrsblackwater, himself63 and 1 people reacted
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Joerg
(@joerg)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 53
Themenstarter  

@deepblackforest

@Martin

vielen Dank fuer Deine Antworten.
Im grossen und ganzen Zustimmung zur ersten.

Ich verstehe also:
- du siehst es auch so, dass Gott selber fuer seine Ehre kaempft und man nicht selber Hand anlegen braucht (wie ca. 96% der Muslime in UK)
- religioese Gefuehle sind auch kulturell bedingt und gehoeren respektiert.
- das kann bedeuten, dass manche Dinge (ggfs zeitweise) nur indirekt diskutiert werden koennen.
- den anderen(noch nicht glaeubigen) als gleichwertiges Geschoepf Gottes anzuerkennen, ist auch islamisch?

Zum Vergleich mit Film "Das Leben des Brian" (zweite Antwort):
- das ist ein Kategorie-Fehler: Der oben zitierte Film (Fatima) will - wenn ich es recht verstanden habe - im historischen Kontext, ohne verletzend zu werden, Sachverhalte schildern (vgl Forrest Gump und Vietnam-Krieg). Als christliches Pendant kommen mir da andere Historienfilme in den Sinn (das Gewand, 10 Gebote, etc)
Der Monty Phyton-Film ist aber mE eine Jesus-Persiflage also eine andere Kategorie v.a. mit Elementen der Komik, oder?

Ich wuerde vermuten, dass schon bei den Dreharbeiten eines Monty Phyton-Filmstils ueber das Leben Mohammeds (Kriege, Gewalt, Kinder-Heirat) heftige islamistische Reaktionen eine Fertigstellung verunmoeglicht haetten? Kann mich aber auch irren?

LG & schoenes Wochenende
Joerg


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Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2556
 
Veröffentlicht von: @joerg

Ich verstehe also:
- du siehst es auch so, dass Gott selber fuer seine Ehre kaempft und man nicht selber Hand anlegen braucht (wie ca. 96% der Muslime in UK)
- religioese Gefuehle sind auch kulturell bedingt und gehoeren respektiert.
- das kann bedeuten, dass manche Dinge (ggfs zeitweise) nur indirekt diskutiert werden koennen.
- den anderen(noch nicht glaeubigen) als gleichwertiges Geschoepf Gottes anzuerkennen, ist auch islamisch?

Joerg Religion ist IMMER mit Kultur vermischt. Und das in den Schriften der Buchreligionen steht weicht nahezu immer teilweise bis deutlich von der gelebten Religion ab. Meisten an den Stellen, an denen sich eine kulturelle Interpretation anders entwickelt hat.

Ich empfehle Dir zu den Evangelien Dr. George A. Lamsa, ein Experte für aramäische Sprache und Kultur. Er erklärt in seinen Werken, wie Menschen zur Zeit Christi gelebt haben und was die Bräuche waren. Er selbst wuchs dort auf. Eine hochinteressante Biographie. Der Mann lebt ja leider nicht mehr.

Jedenfalls wirst Du erstaunt sein wie viele Texte bei denen Christen irgendetwas rein interpretieren, schlichtweg einen ganz anderen Hintergrund haben. Und auch sprachlich kommt so einiges heraus.

Wie viele Frauen hatte Joseph? Wie alt war Maria zur Zeit der Heirat? Nur ein kleiner Einstieg um Neugier zu wecken 😉

 

Religiöse Gefühle haben doch alle Menschen die religiös sind. Und wenn es nicht Religion ist, ist es was anderes, wie LGBT. Soll heissen, Menschen haben Gefühle ist es ist falsch die zu beleidigen. Egal welche. Warum soll man Muslime beleidigen? Und warum gehört das zur Freiheit über die herzuziehen? Das ist schon eine sehr krude westliche Vorstellung. Andersrum wird das auch nicht toleriert wenn es um etwas geht, was dem Westen heilig ist. Das ist heute nicht mehr das Christentum, aber zum Beispiel der Regenbogen.

Was islamisch laut dem Qur'an ist und was islamisch "auf der Strasse" ist, sind leider oft zwei verschiedene Dinge. Aber der Qur'an ist kein Werk Satans. Solches Zeug höre ich immer wieder, gerade auch wieder von einem guten christlichen Freund. Selbst mal gelesen und reflektiert? Ach nö, aber der und der sagt, auf der Seite so und so steht. Is klar.

Veröffentlicht von: @joerg

Ich wuerde vermuten, dass schon bei den Dreharbeiten eines Monty Phyton-Filmstils ueber das Leben Mohammeds (Kriege, Gewalt, Kinder-Heirat) heftige islamistische Reaktionen eine Fertigstellung verunmoeglicht haetten? Kann mich aber auch irren?

Vermutlich. Aber es sind eben keine islamische Reaktionen, sondern Menschen. Menschen haben Gefühle. Alle sogar.

Ein Film über den Kriegsverbrecher Mose (Babys an Felsen zerschlagen, Frauen vergewaltigen und ganze Landstriche verwüsten und die Bevölkerung ausrotten) oder die Kinderheirat von Jesu Eltern und allen anderen Protagonisten der letzten 4000 Jahre wohl auch.

Aber ich kann mich auch irren.

Jedenfalls sollte man damit aufhören sich für etwas besseres zu halten. Und leider - so meine Erfahrung - kommt das bei praktizierenden Christen inzwischen deutlich öfters vor als bei Muslimen.

Es sind die Muslime, auf die Bibelbücher wie Hebräer heute zutreffen, immer seltener die Christen. Gibt mir schon zu denken.


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