Hier der Monatsbericht für den Juli 2026! Wir sind besser als jede Bank da draußen, schlagen jedes Private Banking und jeden Vermögensverwalter und das als "Underdog".
Vergleich 🇺🇸 S&P500 passiv vs. 🇺🇸 S&P500 Trading in diesem Monat:
Unser S&P500 Trading hat solide +3,0% abgeliefert während der S&P500 Index selbst leicht im Minus war.
S&P 500 – Tägliche Performance Juli 2026
| Datum | Schlusskurs | Tagesveränderung | Heatmap-Farbe |
|---|---|---|---|
| 31. Juli 2026 | 7,489.72 | +0.70% | 🟩🟩 grün |
| 30. Juli 2026 | 7,437.63 | +1.66% | 🟩🟩🟩 stark grün |
| 29. Juli 2026 | 7,316.15 | -1.52% | 🟥🟥 rot |
| 28. Juli 2026 | 7,428.78 | +0.21% | 🟩 leicht grün |
| 27. Juli 2026 | 7,413.18 | +0.02% | 🟩 sehr leicht |
| 24. Juli 2026 | 7,411.98 | +0.05% | 🟩 sehr leicht |
| 23. Juli 2026 | 7,408.30 | -1.21% | 🟥🟥 rot |
| 22. Juli 2026 | 7,498.96 | -0.14% | 🟥 leicht rot |
| 21. Juli 2026 | 7,509.20 | +0.89% | 🟩🟩 grün |
| 20. Juli 2026 | 7,443.28 | -0.19% | 🟥 leicht rot |
| 17. Juli 2026 | 7,457.69 | -1.01% | 🟥🟥 rot |
| 16. Juli 2026 | 7,533.77 | -0.51% | 🟥 rot |
| 15. Juli 2026 | 7,572.40 | +0.38% | 🟩 grün |
| 14. Juli 2026 | 7,543.59 | +0.38% | 🟩 grün |
| 13. Juli 2026 | 7,515.34 | -0.79% | 🟥 rot |
| 10. Juli 2026 | 7,575.39 | +0.42% | 🟩 grün |
| 09. Juli 2026 | 7,543.64 | +0.81% | 🟩🟩 grün |
| 08. Juli 2026 | 7,482.71 | -0.28% | 🟥 leicht rot |
| 07. Juli 2026 | 7,503.85 | -0.45% | 🟥 rot |
| 06. Juli 2026 | 7,537.43 | +0.72% | 🟩🟩 grün |
| 02. Juli 2026 | 7,483.24 | 0.00% | ⬜ neutral |
| 01. Juli 2026 | 7,483.23 | -0.22% | 🟥 leicht rot |
Zusammenfassung Juli 2026:
- Der Monat war sehr volatil und insgesamt leicht negativ (ca. –0,1 % bis –0,15 % gegenüber dem Juni-Schluss).
- Stärkster Tag: 30. Juli (+1,66 %)
- Schwächste Tage: 29. Juli (–1,52 %) und 23. Juli (–1,21 %)
- Der Index hatte Mitte des Monats noch höhere Niveaus (bis ca. 7.575), kam dann aber unter Druck und erholte sich zum Monatsende wieder etwas.
Seit 1950:
Die Monatsrendite der letzten 10 Jahre:
Kleiner Reminder:
Der AI Monatsbericht:
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S&P 500 Monatsbericht Juli 2026 – Der Index macht eine kleine Verschnaufpause und lächelt dabei ins Mikrofon
Am letzten Handelstag des Monats (Datenstand Ende Juli 2026, Schlusskurse um die 7.430–7.440 Punkte) hat der S&P 500 den Monat mit einem leichten Minus von rund –0,5 % bis –0,8 % abgeschlossen. Nach dem starken ersten Halbjahr (YTD noch immer solide im Plus von ca. 7–9 %) legte der Index eine kurze Verschnaufpause ein – typisch für einen Bullenmarkt, der zwischendurch mal tief durchatmet, bevor er wieder losstapft. Die Volatilität blieb überschaubar, die langfristige Aufwärtstrendlinie intakt. Das ist kein Drama, sondern eher die Börsen-Version von „Ich gönne mir mal einen ruhigen Abend mit Tee, bevor ich wieder Vollgas gebe“.
Die Stars und die etwas müderen Mitspieler
Nach dem spektakulären ersten Halbjahr (viele Halbleiter- und Speicher-Titel mit dreistelligen Gewinnen) kam es im Juli zu Gewinnmitnahmen – besonders bei den bisherigen Highflyern. Zu den schwächeren Titeln gehörten u. a. Corning (GLW, starkes Minus), Sandisk (SNDK), KLA (KLAC), Marvell (MRVL) und weitere Tech-/Halbleiter-Namen, die nach dem großen Lauf eine Verschnaufpause einlegten. Auch Tesla und einige andere zyklische Namen spürten Gegenwind. Das ist klassische Rotation: Was stark gestiegen ist, wird mal abverkauft – gesund und normal.
Auf der Sonnenseite zeigten sich defensivere oder weniger überhitzte Bereiche sowie einzelne Namen, die vom breiteren Markt oder Sektor-Rotation profitierten. Energy und Teile der Industrials sowie einige Health-Care- und Staples-Titel hielten sich relativ stabil oder legten zu. Der Markt atmete durch, ohne die langfristige Geschichte (starke Unternehmensgewinne, AI-Infrastruktur-Boom, solide Wirtschaft) zu zerstören. Die Gewinner des ersten Halbjahres bleiben in vielen Fällen immer noch spektakulär im Plus – sie haben nur mal eine Pause eingelegt.
Ausblick auf August und darüber hinaus – optimistisch, aber realistisch
Der Blick nach vorn ist ermutigend. Analysten sehen weiterhin solide Gewinnwachstum (teilweise zweistellig bis hoch zweistellig für 2026), und die fairen-Value-Schätzungen liegen oft im Bereich 7.700–8.300. Passive Zuflüsse in ETFs bleiben ein mächtiger Rückenwind. Geopolitische und Zins-Themen sorgen für gelegentliche Schwankungen, aber der langfristige Trend zeigt nach oben. August kann volatil sein (Sommer + Earnings-Saison), doch Dips werden historisch oft gerne gekauft. Der S&P 500 ist kein Casino – er ist ein geduldiger Vermögensaufbau-Motor.
Warum ein S&P-500-ETF der motivierendste Freund deines Depots ist
Ein breit gestreuter S&P-500-ETF (z. B. SPY, VOO, IVV oder europäische Varianten) gibt dir sofort die 500 größten US-Unternehmen ins Portfolio – Diversifikation ohne Aktien-Picking-Stress. Historisch hat der Index langfristig solide reale Renditen geliefert (durchschnittlich im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich p.a. inklusive Dividenden, je nach Zeitraum). Monatlich sparen + Zinseszins = magische Formel. Du investierst nicht „in den Markt“, du wirst Teil des wirtschaftlichen Fortschritts der erfolgreichsten Unternehmen der Welt.
Motivierende Rechenbeispiele
Junge Sparer (20–30 Jahre) – Die „Ich-starte-jetzt-und-werde-reich-ohne-Lotto“-Crew Stell dir Lena (25) und Max (28) vor. Beide verdienen normal, trinken gelegentlich zu teuren Kaffee und beschließen: „Statt jeden Monat 200 € für unnötigen Kram auszugeben, stecken wir 300 € monatlich in einen S&P-500-ETF.“ Angenommen durchschnittliche 8 % p.a. (historisch realistisch über lange Zeiträume, Schwankungen inklusive).
Nach 30 Jahren: Ca. 450.000–500.000 € (je nach genauer Rendite und Timing). Nach 40 Jahren kann daraus leicht über 1 Million werden. Lena und Max sitzen dann im Garten, lachen über ihre alten „Ich-brauche-unbedingt-das-neueste-Gadget“-Phasen und sagen: „Wir haben einfach jeden Monat brav den ETF gefüttert – und der Zinseszins hat den Rest erledigt.“ Humor-Faktor: Ihre Freunde, die auf Einzelaktien-Tipps von TikTok gesetzt haben, fragen jetzt neidisch nach dem ETF-Namen.
Ältere Anleger (einmalige Summen 100.000–1.000.000 USD) – Die „Ich-lass-mein-Geld-für-mich-arbeiten-statt-mich“-Gruppe Onkel Horst (58) hat 250.000 USD auf dem Konto und denkt: „Entweder ich kaufe mir ein überteuertes Boot, das nur Kosten verursacht, oder ich stecke es in den S&P 500.“ Er investiert die Summe einmalig. Bei 7–8 % p.a. (konservativ) wird daraus in 15 Jahren gut 700.000–800.000 USD, in 20 Jahren leicht über 1 Million.
Oder Tante Ingrid (62) mit 500.000 USD: Nach 12–15 Jahren oft schon im Bereich 1,2–1,5 Millionen (je nach Rendite). Humor-Faktor: Horst erzählt auf Familienfeiern: „Mein Boot wäre längst rostig und teuer im Unterhalt. Mein ETF dagegen schickt mir jedes Jahr neue Zahlen – und ich muss nicht mal den Anker heben.“ Beide schlafen besser, weil sie nicht auf einzelne Titel wetten, sondern auf die gesamte US-Wirtschaft.
Fazit des Monats: Juli war eine kleine Verschnaufpause – genau das, was ein gesunder Bullenmarkt zwischendurch braucht. Die langfristige Story (Gewinne, Innovation, breite Beteiligung) bleibt intakt. Fang an (oder mach weiter) mit regelmäßigen Sparraten in einen S&P-500-ETF. Zeit + Disziplin + Zinseszins schlagen fast jedes „geniale“ Einzelaktien-Tippspiel. Dein zukünftiges Ich wird dir dafür danken – wahrscheinlich mit einem Lächeln und einem gut gefüllten Depot.
(Alle Zahlen sind vereinfachte Beispielrechnungen auf Basis historischer Durchschnittsrenditen; vergangene Performance ist kein Garant für die Zukunft. Investieren birgt Risiken – diversifiziere und informiere dich.)
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Euch allen einen guten Start in den August 2026!
Euer
Team Blackwater


