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Politik Frieden in der Ukraine

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mrtn
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(@mrtn)
Super Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
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Themenstarter  

Der Frieden in der Ukraine ist in greifbare Nähe gerückt. Nach Hunderttausenden Toten, die völlig sinnlos gestorben sind und einem völlig zerstörten Land. Dass es dabei nicht um Demokratie und "Werte" ging, haben die meisten hoffentlich jetzt endlich verstanden. Frieden hätte man indes nachweislich bereits Mitte 2022 haben können. Das wollte aber weder die damals woke USA noch die NATO insgesamt. Schon gar nicht die EU, die immer noch weiteren Krieg wollen. Auch jetzt.

Wer Geschichtsbücher ab und an einmal in der Hand hatte, der konnte sich das schon denken. Mein Artikel vom 3. März 2022 (⚠️⚠️⚠️) habe ich weiter unten verlinkt. Kein Geheimwissen - ich hab einfach im Geschichtsunterricht aufgepasst und für den Artikel damals ca. 100 Blogleser verloren und einen Shitstorm in der Inbox gehabt.

Nunja, here we go...

 

Donald Trump über sein Telefonat mit Putin dieser Tage:  (Übersetzung)

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" Ich hatte soeben ein langes und äußerst produktives Telefonat mit Präsident Wladimir Putin von Russland. Wir sprachen über die Ukraine, den Nahen Osten, Energie, Künstliche Intelligenz, die Macht des Dollars und verschiedene andere Themen. Gemeinsam reflektierten wir über die große Geschichte unserer Nationen und die Tatsache, dass wir im Zweiten Weltkrieg so erfolgreich zusammengekämpft haben – in Erinnerung daran, dass Russland damals Dutzende Millionen Menschen verlor und auch wir unzählige Opfer zu beklagen hatten. Wir sprachen über die Stärken unserer jeweiligen Nationen und die enormen Vorteile, die eine zukünftige Zusammenarbeit mit sich bringen würde. Doch zunächst, darüber waren wir uns einig, muss das Sterben von Millionen Menschen im Krieg zwischen Russland und der Ukraine beendet werden. Präsident Putin verwendete sogar mein starkes Wahlkampfmotto: „COMMON SENSE.“ Wir beide glauben fest daran. Wir haben vereinbart, eng zusammenzuarbeiten, einschließlich gegenseitiger Besuche in unseren Ländern. Zudem haben wir beschlossen, dass unsere jeweiligen Teams umgehend Verhandlungen aufnehmen werden. Als ersten Schritt werden wir Präsident Selenskyj in der Ukraine über unser Gespräch informieren – etwas, das ich sofort tun werde. Ich habe Außenminister Marco Rubio, CIA-Direktor John Ratcliffe, Nationalen Sicherheitsberater Michael Waltz sowie Botschafter und Sondergesandten Steve Witkoff gebeten, die Verhandlungen zu leiten. Ich bin überzeugt, dass sie erfolgreich sein werden. Millionen Menschen sind in einem Krieg gestorben, der niemals stattgefunden hätte, wenn ich Präsident gewesen wäre – doch er ist geschehen, also muss er nun beendet werden. Kein weiteres Leben darf verloren gehen!Ich danke Präsident Putin für seine Zeit und sein Engagement in diesem Gespräch sowie für die gestrige Freilassung von Marc Fogel – einem wunderbaren Mann, den ich persönlich letzte Nacht im Weißen Haus begrüßt habe. Ich bin überzeugt, dass diese Bemühungen bald zu einem erfolgreichen Abschluss führen werden – hoffentlich schon in naher Zukunft!

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Aussagen bei WELT.de:

Ob er die Ukraine als gleichberechtigtes Mitglied in diesem Friedensprozess betrachte, fragte eine Reporterin am Mittwochnachmittag Donald Trump. Der US-Präsident stand vor Medienvertretern in Washington und berichtete von seinem Telefonat mit Wladimir Putin. „Das ist eine interessante Frage“, antwortete Trump nach kurzem Zögern. „Ich denke, sie (die Ukraine, d. Red.) müssen Frieden schließen. Ihre Leute werden getötet. Sie müssen Frieden schließen. Das war kein guter Krieg, in den man ziehen sollte. Sie müssen Frieden schließen.“

Der neue amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte in seiner Rede am Mittwoch:

Erstens: Die Ukraine hätte keinerlei Chancen, die russischen Truppen aus der Ostukraine und von der Krim zu drängen. Zweitens: Die Ukraine brauche zwar Sicherheitsgarantien, aber eine Nato-Mitgliedschaft sei unrealistisch. Drittens: Jede Sicherheitsgarantie müsse durch „europäische und nichteuropäische Truppen unterstützt werden.“ Viertens: Die USA selbst würden keine Soldaten schicken.

Hier noch mein Artikel von damals. Das war's dann. Vielleicht lernt man ja dann dieses Mal aus der Vergangenheit.

https://blackwater.live/der-flaechenbrand/



   
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