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History Niccolò Machiavelli best of

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Susanna
(@susanna)
Blackberry© Gourmet Blackwater Stammleser Rose
Beigetreten: Vor 2 Monaten
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Themenstarter  

Zu eurer Zitatesammlung konnte ich noch nicht viel beitragen. Aber jetzt dafür gesammelt. Sagte ich schon dass ich ein Fan von Niccolò Machiavelli (1469-1527) bin?

Hier seine besten Aussagen. Bestimmt für jeden was dabei 😉 

 

Aber da es schwer ist, beides zugleich zu sein, ist es. viel sicherer, gefürchtet als geliebt zu sein ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Alle Gewalttaten müssen auf einmal begangen werden, da sie dann weniger empfunden und eher vergessen werden, Wohltaten aber dürfen nur nach und nach erwiesen werden, damit sie desto besser gewürdigt werden. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Alle sehen in dir den, als der du erscheinst. Wenige sind es, die dich als den fühlen, der du bist. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)
Aus keiner Gefahr rettet man sich ohne Gefahr. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Storie Fiorentine

Aus kleinen Dingen werden große Dinge, und die Gesinnung der Menschen erkennt man auch an den kleinen Dingen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), an die Zehn, 15. Oktober 1502

Beim Raub eines Staates muss der Eroberer alle Schandtaten überdenken, die er notwendig verüben muss, und sie auf einen Schlag erledigen, um sie nicht jeden Tag wiederholen zu müssen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Bloß jene Herrschaft ist von Bestand, die freiwillig zugestanden wird. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Da das Volk nach den Gesetzen zu leben wünscht, die Mächtigen aber den Gesetzen befehlen zu dürfen glauben, so können sie unmöglich miteinander auskommen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Daher ist das Schicksal wie das Weib der Jugend hold, weil sie ihm weniger vorsichtig, wilder und kühner ihren Willen aufzwingt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Das beste Mittel gegen einen Anschlag des Feindes ist, das freiwillig zu tun, wozu er dich zu zwingen vorhat. Denn tust du es freiwillig, so kannst du es mit Ordnung zu deinem Vorteil und seinem Nachteil ausführen, tätest du es gezwungenermaßen, so würde es deinen Untergang herbeiführen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Das Glück ist mehr auf der Seite des Angreifers als auf der desjenigen, der sich verteidigt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Das Glück und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Übel käme. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Mandragola

Das Schicksal zeigt seine Macht, wo keine Kraft zum Widerstand bereitgestellt ist, und es wälzt dorthin seine Macht, wo keine Deiche und Dämme da sind, es aufzuhalten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Das Ziel des Volkes ist viel sittlicher als das der Großen: Diese wollen unterdrücken und jenes nur nicht unterdrückt werden. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Dass wir uns nicht ändern können, hat zweierlei Gründe: Zum einen können wir uns unserer eigenen Natur nicht widersetzen, zum anderen ist es unmöglich, einen Menschen, der bei einer bestimmten Art zu handeln Glück gehabt hat, zu überzeugen, dass es gut sein kann, auch einmal anders zu handeln. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Dass Zeit nicht reicht, den Durst nach Freiheit zu löschen, ist gewiss. Denn häufig hört man, dass in einer Stadt die Freiheit von Männern wiedererkämpft wurde, die sie niemals selbst genossen hatten, sondern sie allein aufgrund der Erinnerung liebten, die sie aus der Zeit ihrer Väter haben, und darum die wiedergewonnene Freiheit standhaft unter jeder Gefahr schützen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Dem, der zu dienen gewöhnt ist, macht es wenig aus, den Herrn zu wechseln, ja, häufig wünscht er sogar den Wechsel. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat
Den Dingen, die man nicht aufhalten kann, muss man freien Weg lassen, wie es die Alten mit den Elefanten und den Sichelwagen taten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Den Geist der Freiheit bändigt keine Gewalt, keine Zeit verwischt ihn, kein Geschenk wiegt ihn auf. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Den Völkern schadet weit mehr die Habsucht der Bürger als die Raubsucht der Feinde, denn von dieser ist das Ende abzusehen, nicht aber das Ende von jener. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Denn da die Menschen fast immer auf gebahnten Wegen gehen und in ihren Handlungen andere nachahmen und da man die Wege der anderen doch nicht ganz einhalten und die Tüchtigkeit derer, die man nachahmt, nicht erreichen kann, muss ein Mann von Geist immer die von bedeutenden Männern eingeschlagenen Wege gehen und den Berühmtesten der Vergangenheit nachfolgen, damit, wenn auch seine Tüchtigkeit nicht ausreicht, sie doch dadurch einigen Glanz erhält ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Denn die Menschen sind traurige Gesellen, wenn sie nicht die Not zwingt, gut zu sein. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Denn es gibt kein anderes Mittel, sich vor den Schmeicheleien zu hüten, als den Leuten zu verstehen zu geben, dass man dir ungestraft die Wahrheit sagen darf; wenn dir aber jeder die Wahrheit sagen darf, so büßt du an Ansehen ein. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Denn Kraft zeugt Ruhe, Ruhe Trägheit, Trägheit Unordnung, Unordnung Zerrüttung. So entsteht hinwiederum aus der Zerrüttung Ordnung, aus der Ordnung Kraft, aus der Kraft Ruhm und Glück. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Denn zwischen dem Leben, so wie es ist, und dem Leben, so wie es sein sollte, besteht ein so großer Unterschied, dass derjenige, der nicht beachtet, was geschieht, sondern nur das, was geschehen sollte, viel eher für seinen Ruin als für seine Erhaltung sorgt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Der Fürst, der Adlige, der Mann aus dem Volke, jeder möge freudig in den Kampf ziehen, um Frieden zu haben, aber niemals den Frieden stören, um Krieg zu haben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Die Kriegskunst

Der Herrscher darf also niemals das Kriegswerk vernachlässigen, und zwar im Frieden fast weniger als im Krieg ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Der Mensch ist von Natur aus ehrgeizig und misstrauisch und weiß sich im Glück nicht zu mäßigen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Der Neuerer hat alle die zu Feinden, die sich bei den alten Gesetzen wohl befinden, und er hat an denen nur zaghafte Verteidiger, die sich von den neuen Gesetzen Vorteile erhoffen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Alleinherrschaft wird entweder vom Volk oder von den Großen herbeigeführt, je nachdem, wer von beiden Parteien Gelegenheit dazu findet. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Ehre, die mir das Vaterland während seiner Freiheit erwiesen hat, kann es mir während seiner Knechtschaft nicht nehmen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Florentiner Geschichte

Die Eifersucht ist eine Krankheit, von der man nicht geneset. 
z] Bist du eifersüchtig, so bist du zum Tode verurteilt. Nimm Medizin, welche du willst, du genesest niemals von der Eifersucht. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Die Freundschaften, die für alle Teile Vorteile bringen, sind von langer Dauer. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), an die Zehn, 20. November 1502

Die Fundamente aller Staaten, ... sind die guten Gesetze und die tüchtige Waffenmacht. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Fürsten lassen sich leicht dazu bringen, neue Gefälligkeiten denen zu erweisen, denen sie alte Gefälligkeiten erwiesen haben, sie fürchten so sehr durch Verweigern die früheren Wohltaten zu verlieren, dass sie sich immer beeilen, neue zu erweisen, wenn diese begehrt werden. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), an Francesco Guicciardini (1483-1540), 21. Oktober 1525

Die Häupter ohne Schweif sind bald vernichtet und erreichen wenig. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), an Francesco Vettori, 26. August 1513

Die Herrschsucht ist eine so heftige Leidenschaft, dass sie nicht allein in die Brust derer eindringt, denen die Macht gebührt, sondern auch derer, denen sie nicht gebührt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate

Die Liebe wird von den Fesseln der Dankbarkeit zusammengehalten, die, wie nun einmal die Menschen leider sind, sofort zerbricht, wenn der Eigennutz im Spiele ist ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Masse kritisiert oft mit Kühnheit die Entscheidungen ihrer Führer, sobald sie aber die Strafe vor Augen sieht, traut keiner mehr dem anderen, und jeder ist nur bestrebt zu gehorchen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Die meisten Schriftsteller gehorchen dem Glücke des Siegers so sehr, dass sie, um seine Siege ruhmvoll zu machen, nicht nur seine eigenen tapferen Taten vergrößern, sondern auch die Handlungen der Feinde so sehr preisen, dass, wer später in einem der beiden Länder, im siegreichen oder besiegten, geboren wird, jene Menschen und jene Zeiten anzustaunen Ursache hat und sie aufs höchste zu loben und zu lieben gezwungen ist. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate

Die Menge ist eher bereit, sich fremder Habe zu bemächtigen, als das Ihrige zu schützen. Auf die Menschen wirkt die Hoffnung des Erwerbs stärker als die Besorgnis vor Verlusten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Die Menschen begehen den Fehler, dass sie ihren Hoffnungen keine Grenzen zu setzen wissen. Sie bauen auf sie, ohne sich nach den eigenen Kräften zu richten, und rennen so ins Verderben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Die Menschen fügen einander Schaden zu entweder aus Furcht oder aus Hass. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen gehen langsam zu Werke, wenn sie Zeit zu haben glauben, und rasch, wenn die Not sie treibt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Die Menschen glauben, nur dann ihren Besitz sicher zu haben, wenn sie von anderen etwas hinzuerwerben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Die Menschen handeln oft wie gewisse kleine Raubvögel, die die Beute, zu der die Natur sie treibt, mit solcher Gier verfolgen, dass sie den größeren Vogel nicht bemerken, der über ihnen schwebt, um sie zu zerfleischen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Die Menschen lassen sich viel stärker von der Gegenwart beeinflussen als von der Vergangenheit, und wenn sie in der Gegenwart ihren Vorteil finden, genießen sie ihn und suchen nichts anderes. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen scheuen sich weniger, einen anzugreifen, der sich beliebt gemacht hat, als einen, den sie fürchten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Die Menschen sind entweder liebenswürdig zu behandeln oder unschädlich zu machen, denn wegen geringfügigen Unrechts rächen sie sich ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen sind so einfältig und gehorchen so den Bedürfnissen des Augenblicks, dass der Betrüger immer solche findet, die sich betrügen lassen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen sind undankbar, wankelmütig, heuchlerisch, scheuen die Gefahr und sind gewinnsüchtig; solange du ihnen Gutes tust, sind sie alle dein, bieten dir Leib und Leben und ihre Kinder an, solange die Not noch weit ist ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen sind von Natur aus wankelmütig, es ist leicht, sie von etwas zu überzeugen, aber schwer, sie in dem Glauben zu erhalten. Daher muss man Maßnahmen treffen, mit Gewalt nachzuhelfen, wenn sie nicht mehr freiwillig glauben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen tun niemals etwas Gutes, wenn sie nicht dazu gezwungen sind. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Die Menschen urteilen im allgemeinen mehr auf Grund ihrer Augen als ihres Gefühles; denn die Gabe zu sehen hat jeder, aber zu fühlen nur wenige. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen vergessen schneller den Tod ihres Vaters als den Verlust des Erbes. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen wechseln gern ihren Herrn in der Hoffnung, einen besseren zu bekommen - darin aber täuschen sie sich. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen wechseln nämlich ihre Herren, in dem Glauben, ihre Lage dadurch zu verbessern. Diese Hoffnung lässt sie zu den Waffen gegen ihren Herrscher greifen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Menschen werden hauptsächlich von zwei Haupttrieben beherrscht: von Liebe und Furcht. Es beherrscht sie also gleichermaßen derjenige, der ihre Liebe gewinnt, wie der, der ihnen Furcht einflößt, ja, meistens findet sogar der, der ihnen Furcht einflößt, mehr Folgsamkeit und Gehorsam als der, der ihnen Liebe entgegenbringt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Die Menschen, scheuen sich weniger, einen anzugreifen, der sich beliebt gemacht hat, als einen, den sie fürchten ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Natur des Franzosen ist lüstern nach fremdem Gute, das er dann samt dem eigenen verschwendet. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Polit. Zustand Frankreichs im Anfange des 16. Jahrhunderts

Die Ursache der Zwietracht in Republiken ist größtenteils Muße und Friede, die Ursache der Einigkeit Furcht und Kriege. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate

Die Völker beißen grimmiger, wenn sie die Freiheit wiedererrungen, als wenn sie diese nur aufrechterhalten haben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Die Wohltaten müssen aber nur nach und nach folgen, damit sie sich um so tiefer einprägen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Die Worte, welche lachen machen, sind entweder einfältig oder beleidigend oder verliebt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Clizia

Doch zeige sich niemand so arm an Verstand, dass er beim Einsturz seines Hauses glaubt, Gott werde ihn retten ohne andere Stütze. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der goldene Esel

Durch das Wohl aller, nicht durch das Wohl des Einzelnen, kann ein Staat mächtig werden. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Eigenschaften werden selten vererbt, sondern verlöschen mit dem Tode ihres Trägers. Deshalb sollte man sich nicht auf die Erbfolge verlassen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Ein Feldherr, zur Flucht oder Schlacht genötigt, wählt immer die Schlacht, da er durch diesen Entschluss, so gefährlich er auch sein mag, auf den Sieg hoffen kann, durch den anderen aber von vornherein verloren ist. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Ein Fürst darf nur so viel Furcht verbreiten, dass er, wenn er dadurch schon keine Liebe gewinnt, doch keinen Hass auf sich zieht, denn er kann sehr wohl gefürchtet werden, ohne verhasst zu sein. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Ein Fürst muss milde, rechtschaffen, menschlich, aufrichtig und gottesfürchtig scheinen und es auch sein, aber er muss in der Lage sein, im Notfall auch das Gegenteil zu tun. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Ein Fürst, insbesondere ein neuer Fürst, kann nicht all das befolgen, was gewöhnlich für gut gehalten wird, denn oft muss er, um seine Stellung zu behaupten, gegen Treu und Glauben, gegen Barmherzigkeit, Menschlichkeit und Religion verstoßen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Ein guter Minister sollte an seinem Lebensende reicher an Ruhm und guten Taten geworden sein als an Vermögen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Ein jeder sieht, wie glücklich der ist, der dumm geboren und alles glaubt. Ehrgeiz stachelt ihn nicht, und Furcht lässt ihn ruhig, beide gewöhnlich der Samen von Kummer und Schmerz. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Die Mandragora

Ein Mensch, der eine bestimmte Art zu handeln gewohnt ist, ändert sich nie und muss, wenn die veränderten Zeitverhältnisse zu seinen Methoden nicht mehr passen, scheitern. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Ein Mensch, der überall nur das Gute will, muss inmitten von so vielen anderen, die das Schlechte tun, notwendigerweise zugrunde gehen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Eine Eroberung weckt den Durst nach einer weiteren Eroberung. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Briefe (an Francesco Vettori, 10. Dezember 1514)
Eine führerlose Menge ist zu nichts nütze. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Eine gut angebrachte Grausamkeit kann man die nennen ... , die einmal nur aus Sicherheitsgründen geschieht undd die man möglichst zum Wohl der Untertanen wendet. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Eine Republik oder ein Fürst müssen sich den Anschein geben, als täten sie aus Großmut, wozu sie die Notwendigkeit zwingt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Discorsi, 1, 51, Kapitel-Überschrift

Eine Veränderung gibt immer Anlaß zu weiteren. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Einen Krieg kann man nie ganz vermeiden, sondern nur zum Vorteil des Gegners aufschieben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Entehrende Worte gegen den Feind rühren größtenteils vom Übermut her, den der Sieg oder die falsche Hoffnung des Sieges erzeugt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Diskurs

Eroberungslust ist durchaus der Menschennatur entsprechend und allgemein verbreitet. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es empfiehlt sich, den Menschen Hoffnungen zu machen und ihnen immer etwas zu versprechen, wenn man sie braucht. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Über die Reform des Staates Florenz

Es gibt dreierlei Köpfe: erstens solche, welche aus eigenen Mitteln Einsicht und Verstand von den Sachen erlangen; dann solche, die das Rechte erkennen, wenn andre es ihnen darlegen; endlich solche, welche weder zum einen noch zum andern fähig sind. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Il Principe

Es gibt kein leichteres Mittel, eine Republik, wo das Volk die Macht in Händen hat, zugrunde zu richten, als sie in tollkühne Unternehmungen zu verwickeln; denn wo die Masse etwas zu sagen hat, wird sie immer dazu bereit sein, und die Andersdenkenden werden kein Mittel dagegen haben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Politische Betrachtungen

Es gibt viel Gutes, das zwar von einem klugen Mann erkannt wird, aber doch keine so auffälligen Gründe hat, um andere von seiner Richtigkeit überzeugen zu können. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Es gibt viele Dinge, die aus der Ferne gesehen schrecklich, unerträglich, ungeheuerlich scheinen. Nähert man sich ihnen, werden sie menschlich, erträglich, vertraut. Darum sagt man, die Furcht ist größer als das Übel. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Mandragola

Es ist besser, den Feind durch Hunger zu besiegen als durch Eisen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527). Kriegskunst

Es ist die Pflicht eines guten Feldherrn, als Erster aufs Pferd und als Letzter vom Pferd zu steigen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Das Leben des Castruccio Castracani

Es ist ein allgemeiner Fehler der Menschen, nicht in den Zeiten der Meeresstille mit dem Sturm zu rechnen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es ist für einen Fürsten, der Großes vollbringen will, notwendig zu lernen, wie man Menschen betrügt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Discorsi

Es ist gefährlich, die Freiheit einem Volk zu geben, das auf jeden Fall Knecht sein will. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Es ist immer so, dass das Volk nicht von den Großen beherrscht und unterdrückt zu werden wünscht und dass die Großen Herr über das Volk sein und es knechten wollen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es ist in der Tat eine natürliche und gewöhnliche Sache, die Begierde zu Eroberungen: und die Menschen werden immer gelobt und nicht getadelt, die soetwas unternehmen, falls sie es können. Wenn sie es aber nicht können und doch unternehmen, es koste, was es wolle: dann ist es ihr Fehler, und dafür trifft sie der Tadel. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es ist nicht erforderlich, dass ein Fürst alle guten Eigenschaften wirklich besitze, es genügt, wenn er den Anschein erweckt, sie zu besitzen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es ist nun einmal so, dass man immer dem glaubt, der Gutes verspricht. Daher kommt es auch, dass man den Ärzten so viel Vertrauen schenkt und dass man oft, indem man ihnen glaubt, die eigene Habe verliert. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der goldene Esel

Es ist Pflicht eines rechtschaffenen Mannes, das Gute, das er wegen der Ungunst der Zeiten und des Schicksals nicht selbst ausführen konnte, andere zu lehren, damit viele dazu befähigt werden und es vielleicht einer davon, den der Himmel begünstigt, verwirklichen kann. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Es ist selten der Fall, dass die Leidenschaften Einzelner dem Gemeinwohl nicht schaden. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Es ist Sitte großer Städte, nicht lange bei einem Vorsatz zu beharren und heute eine Institution zu befürworten, die man morgen wieder abschafft. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Briefe (an Francesco Guicciardini (1483-1540), 18. Mai 1521)

Es ist töricht zu fallen in der Hoffnung, jemand zu finden, der einem wieder aufhilft. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es ist unmöglich, dass die Kunst mehr vermöge als die Natur. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Dialog über die Sprache

Es ist unvernünftig zu glauben, dass ein Bewaffneter gern einem Unbewaffneten gehorcht und dass ein Unbewaffneter zwischen bewaffneten Dienern sicher ist. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es kann keine guten Gesetze geben, wo es keine guten Streitkräfte gibt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es liegt einmal so in dem Lauf der Welt, dass man einer Unbequemlichkeit zu entgehen sucht und wiederum in eine andere fällt; aber die Klugheit besteht darin, die Größe der Unbequemlichkeiten zu erkennen und das kleinere Übel zu wählen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es liegt in der Natur der Menschen, dass sie sich sowohl für die Wohltaten verpflichtet fühlen, die sie tun, als auch für diejenigen, die sie empfangen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Es scheint mir, dass das Sprichwort, gleich und gleich gesellt sich gern, in der Ehe selten eintrifft; denn oft sieht man, dass einem wohlqualifizierten Manne eine Gans zuteil wird und umgekehrt eine vernünftige Frau einen Narren zum Manne hat. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Die Mandragora

Fast ausnahmslos erweisen sich persönliche Leidenschaften als dem allgemeinen Wohl schädlich. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Florentiner Geschichte

Fehler, die man in anderen Dingen macht, können bisweilen wieder gutgemacht werden; aber die Fehler, die man im Krieg macht, können nicht wieder gutgemacht werden, da ihnen die Strafe auf dem Fuß folgt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Fortuna ist ein Weib, und wenn man sie unterwerfen will, muss man mit ihr streiten und kämpfen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Fremde Waffen fallen von dir ab, erdrücken oder erdrosseln dich. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Freundschaften unter Herrschern werden mit den Waffen bewahrt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), an die Zehn, 8. November 1502

Gerecht ist der Krieg in der Not, und gesegnet sind die Waffen, wenn sie die einzige Hoffnung sind. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Gewalt und Notwendigkeit, nicht Verordnungen und Verpflichtungen halten die Fürsten an, ihrem Wort nachzukommen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Große Männer bleiben in jeder Lebenslage die gleichen, mag das Schicksal sie erhöhen oder erniedrigen, sie ändern sich nie, sie bleiben immer standhaft und ihrer Lebensart treu, so dass jeder sieht, dass das Schicksal keine Macht über sie hat. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Große Männer nennen Schande das Verlieren, nicht aber den Gewinn durch Trug. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Handelt man zu spät, so verpasst man die günstige Gelegenheit, handelt man zu früh, so hat man noch nicht genügend Kräfte gesammelt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Hat man die Übel, die sich im Staat entwickeln, von weitem erkannt, was nur dem klugen Mann gegeben ist, so werden sie schnell beseitigt ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Hier ist zu bemerken, dass, um Gehorsam zu finden, man zu befehlen verstehen muss; zu befehlen aber versteht der, welcher eine Vergleichung anstellt zwischen sich und dem, der gehorchen soll, und wenn er ein Verhältnis findet, befiehlt, findet er hingegen ein Missverständnis, sich dessen enthält. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Discorsi

Ich glaube auch nicht, dass sich in der Geschichte ein Mann finden lässt, der sich von einer niederen Stellung in der Gesellschaft allein durch offene Gewalt und ohne Verstellung zu einem mächtigen Herrscher emporgeschwungen hat, wohl aber durch Betrug allein. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Discorsi

Ich habe meine Lebensweise so eingerichtet, dass ich bereit bin, das Glück zu ergreifen, wenn es kommen sollte, und wenn es nicht kommt, mich in Geduld zu fassen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Briefe an Vernaccia in Pera, Florenz, 15. 2. 1515

Ich halte es für einen der größten Beweise menschlicher Klugheit, sich in seinen Worten jeder Drohung oder Beleidigung zu enthalten. Weder das eine noch das andere schwächt den Feind, vielmehr machen ihn Drohungen nur vorsichtiger, und Beleidigungen steigern seinen Hass gegen dich und beflügeln ihn, nachhaltiger auf dein Verderben zu sinnen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Ich meine, es sei besser, ungestüm als vorsichtig zu sein, denn Glück ist ein Weib, wer es bezwingen will, muss es prügeln und strafen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Ich schließe also, dass ohne eigene Truppen keine Herrschaft sicher steht und allein an das Glück gebunden ist, weil keine Kraft vorhanden ist, die sie im Unglück schützt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Ich wage zu behaupten, dass es sehr nachteilig ist, stets redlich zu sein: aber fromm, treu, menschlich, gottesfürchtig, redlich zu scheinen, ist sehr nützlich. Man muss sein Gemüt so bilden, dass man, wenn es notwendig ist, auch das Gegenteil davon vorbringen könnte. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Fürst

Ich weiß wohl, dass viele unter dem Schein von Anteilnahme uns zum Reden bringen und uns hinterher verhöhnen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Clizia

Im allgemeinen sind die Menschen zufrieden, wenn man nicht ihre Ehre und ihr Vermögen angreift ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Im Krieg vermag Disziplin mehr als blinde Wut. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Immer dient der Name Freiheit und die alte Ordnung einem Aufstand als Vorwand. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

In unserer Zeit haben nur die Großes erreicht, die für knauserig gehalten wurden. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

In Verachtung gerät man, wenn man für leichtsinnig, verweichlicht, kleinherzig und unentschlossen gilt ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

In Wahrheit verdient den Hass des Volkes jene Art von Autorität, die Einzelne sich anmaßen, nicht aber jene, die sie sich durch Großmut, Geneigtheit und Hochsinn erwerben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Je später Krankheiten auftreten, umso gefährlicher und tödlicher sind sie. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Jeder sieht, was du scheinst; wenige fühlen, was du bist. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Buch vom Fürsten

Jeder weiß, wie löblich es ist, wenn ein Fürst sein Wort hält und rechtschaffen und ohne List seinen Weg geht. Gleichwohl zeigt die Erfahrung unserer Tage, dass sie Fürsten, die sich aus Treu und Glauben wenig machten und die Gemüter der Menschen mit List zu betören verstanden, Großes vollbracht haben und sich schließlich gegen diejenigen, die redlich handeln, durchgesetzt haben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Jene Unternehmungen, die mit Gefahr beginnen, enden mit Lohn, und ohne Gefahr hat man sich noch nie aus einer Gefahr gerettet. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Kein Gesetz kann einem Staatswesen verderblicher sein als eines, das von den Gesichtspunkten längst vergangener Zeiten ausgeht. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Storie Florentine

Kein Staat glaube jemals, mit Sicherheit auf etwas bauen zu können, sondern rechne stets mit der Ungewissheit aller Dinge. Die Welt ist nun einmal so beschaffen, dass man stets, wenn man aus einer Verwicklung glücklich herauskommt, sofort in die nächste hineingerät. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Kluge Männer machen sich immer ein Verdienst aus ihren Handlungen, auch wenn sie die Not durchaus dazu zwingt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate

Lass nur einen Fürsten siegen und seine Herrschaft behaupten, so werden die Mittel dazu stets für ehrbar gehalten und von jedermann gelobt werden, denn der Pöbel lässt sich immer nur von Schein und Erfolg mitreißen, und die Welt ist voller Pöbel. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Man darf nie glauben, der Feind handle, ohne zu wissen, was er tut. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Man darf seine Gesinnungen nicht zeigen, sondern muss zuerst das Begehrte auf alle Weise zu erlangen suchen. Es reicht hin, jemandem seine Waffen abzuverlangen, ohne dass man sagt, ich will dich damit umbringen; denn hast du einmal seine Waffen in der Hand, so ist es immer noch Zeit, deine Gelüste zu befriedigen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate

Man darf sich nur im Notfall jemandem anvertrauen, und zwar nur im Augenblick der Tat. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Man kann Hass durch gute ebenso wie durch schlechte Taten auf sich ziehen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Man muss wissen, dass es zwei Arten zu kämpfen gibt: mit den Gesetzen und mit der Gewalt. Die erste Art ist dem Menschen eigen, die zweite den Tieren, da aber die erste oft unzulänglich ist, muss man zuweilen auf die zweite zurückgreifen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Man wird sehr häufig bemerken können, dass die Menschen, die zu großem Reichtum oder zu großer Macht gelangt sind, diesen Aufschwung durch Betrug oder Gewalttätigkeit erreicht haben. Um die schändliche Art ihres Emporkommens zu verschleiern, geben sie dem, was sie durch Verbrechen und Täuschung brutal genommen haben, den vornehmen Titel 'Gewinn'. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Mancher lässt den von selbst fallen, dem er beispringen würde, wenn ein anderer ihn stieße. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Männer, Eisen, Geld und Brot sind der Nerv des Krieges. Von diesen vieren jedoch sind die zwei Ersten am notwendigsten, denn Männer und Eisen finden Geld, aber Brot und Geld finden nicht Männer und Eisen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Mit einem schlechten Alleinherrscher aber kann niemand sprechen, gegen ihn gibt es kein anderes Mittel als das Eisen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Mit geringeren Schäden, wenn auch mit höheren Kosten, führt man Krieg auf fremdem Gebiet als in der Heimat. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Nach einem guten Fürsten kann sich auch ein schwacher behaupten, aber nach einem schwachen kann ein Staat einen zweiten schwachen nicht überleben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Discorsi

Nicht allein in Lazedämonien werden kriegerische Männer geboren, sondern überall, wo es Menschen gibt. Nur muss sich einer finden, der sie kriegstüchtig zu machen versteht. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate

Nicht das Gold ist der Herr des Krieges, sondern gute Soldaten; denn Gold genügt nicht, um gute Soldaten zu schaffen, aber gute Soldaten genügen wohl, um Gold herbeizuschaffen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Florentiner Geschichte

Nichts bringt einem Mann, der aufstrebt, mehr Ehre, als wenn er neue Gesetze und Heereseinrichtungen schafft. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Nichts gelingt so leicht als das, was dich der Feind zu wagen außerstande hält. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Nichts ist so unsicher und unbeständig wie das Ansehen der Macht, die nicht auf sich selbst beruht. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Nichts ist so verzweifelt, dass man nicht noch hoffen könnte, und wenn auch die Hoffnung gering und eitel ist, so macht unsere Begierde und die Sehnsucht, unser Ziel zu erreichen, dass sie uns nicht so erscheinet. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Die Mandragora, I, 1 (Callimaco)

Nichts verbraucht sich selbst so wie die Freigebigkeit, denn indem du sie übst, verlierst du die Fähigkeit, sie zu üben, und du wirst entweder arm oder verächtlich oder, um der Armut zu entgehen, raubgierig und verhasst. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Nichts verschafft einem Fürsten so hohe Ehre wie große Unternehmungen und seltene Beweise hohen Muts. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Niemals fehlt es dem Volk, wenn es einmal die Waffen ergriffen hat, an Fremden, die ihm helfen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Nur der Gehorsam dauert, der freiwillig ist. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Nur die Kriege sind gerecht, die notwendig sind, und die Waffen sind fromm, auf denen die letzte Hoffnung beruht. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Florentiner Geschichte

Nur ein schlechter Mann lässt das Gute aus Furcht vor dem Bösen, nur ein feiger Mann sieht ab von einem glorreichen Unternehmen um eines zweifelhaften Ausganges willen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Nur wer gewalttätig ist, um zu zerstören, nicht wer es ist, um aufzubauen, verdient Tadel. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Oft täuscht man sich, wenn man glaubt, durch Bescheidenheit den Hochmut bezwingen zu können. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Sie sind sehr demütig im Unglück, im Glück unverschämt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Die Natur der Franzosen

So viele brave Leute sind in der Hölle! Musst du dich denn schämen, auch hineinzukommen? 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Mandragola

Starke Menschen bleiben ihrer Natur treu, mag das Schicksal sie auch in schlechte Lebenslagen bringen, ihr Charakter bleibt fest, und ihr Sinn wird niemals schwankend. Über solche Menschen kann das Schicksal keine Gewalt bekommen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Stolze und feige Menschen sind dreist, solange ihnen das Schicksal günstig ist, in der Not aber werden sie plötzlich kleinlaut und bescheiden. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Feigheit, Stolz

Treue Knechte bleiben immer Knechte und ehrliche Leute immer arm; nur die Verräter und Kühnen sprengen die Ketten, nur Räuber und Betrüger machen sich von der Armut los. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Tust Du Gutes, tu es langsam. Tust Du Böses, tu es auf einmal. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Übel angewandte Freiheit bringt einem selbst und anderen Nachteil. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Verhasst macht einen Menschen nicht, was ihm geschenkt wird, sondern was er sich nimmt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Storie Florentine

Vermögen und Ehre sind die beiden Dinge, deren Verletzung die Menschen am meisten kränkt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Viel leichter wird ein Admiral, der mit den Winden, den Wellen und mit Männern zu kämpfen pflegt, ein Feldherr zu Lande werden, wo man mit Männern allein kämpft, als ein Feldherr ein Admiral werden kann. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Von den zahllosen Seelen der armen Sterblichen, die, in göttlicher Ungnade sterbend, zur Hölle fuhren, beklagten sich alle oder doch die meisten, die Ursache ihres unglückseligen Geschickes sei allein, dass sie geheiratet hätten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Belfagor-Novelle

Während sich auf anderen Gebieten Irrtümer bisweilen wieder gutmachen lassen, ist dies bei Fehlern, die man im Kriege begeht, unmöglich, weil sie sich sogleich rächen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Die Kriegskunst

Wankelmut des Volkes; es ist leicht, es zu einer Sache zu überreden, aber nur schwer, es bei dieser Überzeugung zu halten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst
Wäre von den Häuptern der christlichen Republik unsere Religion erhalten worden, wie sie der Stifter gab, so würden die christlichen Staaten und Länder viel glücklicher und einiger sein als jetzt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate

Was die Klugheit und Beständigkeit anbelangt, so behaupte ich, dass das Volk klüger ist und ein richtigeres Urteil hat als ein Alleinherrscher. Nicht ohne Grund vergleicht man die Stimme des Volkes mit der Stimme Gottes. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Was man weit voraussieht, dem kann man leicht vorbeugen; aber wenn du wartest, bis es dich nahe bedrängt, gibt es kein Heilmittel mehr ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Was vor allem das Heer in Eintracht erhält, ist das Ansehen des Feldherrn, das allein durch seine Tapferkeit entsteht, denn weder Blut noch Macht bringen Ansehen oder Tapferkeit hervor. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Weißt du nicht, wie wenig Gutes sich in dem findet, was man wünscht, im Vergleich zu dem, was man zu finden glaubte? 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Mandrigola
Wem Erfindungsgabe abgeht, der wird nie ein großer Mann in seinem Fach sein. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Wenn auf der Welt dieselben Menschen wiederkämen, wie dieselben Ereignisse wiederkommen, so würden keine hundert Jahre vorübergehen, dass wir nicht zum zweitenmal beisammen wären, um es geradeso zu machen wie jetzt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Clizia, Prolog

Wenn die Menschen das tun, wozu ihre Kraft reicht, so lobt man sie stets oder tadelt sie doch nicht; aber haben sie nicht die Kräfte hierzu und wollen sie es doch auf jeden Fall tun, da setzt der Irrtum und damit der Tadel der anderen ein. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Wenn die Menschen einmal nicht aus Not zu kämpfen brauchen, so tun sie es aus Ehrgeiz, denn dieser ist in der Brust eines jeden Menschen so mächtig, dass er ihn nie verlässt, wie hoch er auch steigen mag. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Wenn die Menschen zehn Dinge ehrenvoll verrichtet haben und dann eines fehlschlägt, hat dieses eine, besonders wenn es wichtig ist, die Kraft, alle übrigen zu vernichten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), an Francesco Guicciardini (1483-1540)

Wenn ein Volk von unbeschränkter Gewalt regiert wird, wird es sehr schnell verderben. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Discorsi

Wenn ein Volk, das an eine Alleinherrschaft gewohnt ist, durch irgendein Ereignis frei wird, behauptet es nur schwer seine Freiheit. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Wenn jemand mit Vorsicht und Besonnenheit und Geduld vorgeht, und dazu die Umstände wohl stimmen, so geht alles gut vonstatten. Ändern sich Zeiten und Umstände, so geht er zugrunde, wenn er sein Betragen nicht ebenfalls ändert. Es findet sich aber nicht leicht ein so verständiger Mann, der sich danach zu richten vermöchte. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst, 25. Kapitel

Wenn man bewaffnet in den Krieg geht, hat man noch einmal so viel Courage. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Clizia

Wenn sie dir nichts Gutes erweisen können, so versprechen sie dir; können sie es, so tun sie es nach vielen Schwierigkeiten oder gar nicht. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Die Natur der Franzosen

Wer an Freiheit gewöhnt war, dem ist jede Kette eine Last und jegliches Band eine Fessel. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Storie Florentine

Wer da glaubt, dass neue Wohltaten bei den Großen alte Beleidigungen vergessen machen, der irrt sich. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst, 7. Kap.
Wer den Frieden stört, der mache sich auf den Krieg gefasst. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Wer ein schlechtes Gewissen hat, glaubt leicht, man spreche von ihm. Er kann ein in völlig anderer Absicht gesprochenes Wort hören, darüber den Kopf verlieren und glauben, es gehe ihn selbst an. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Wer eine Stadt erobert, die gewohnt war, frei zu sein, und sie nicht zerstört, mag sich darauf gefasst machen, von ihr zugrunde gerichtet zu werden. Denn der Name der Freiheit und die alte Staatsverfassung dienen stets als Vorwand für Aufstände und werden weder im Lauf der Zeit noch durch Wohltaten in Vergessenheit geraten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Wer eine Zeit lang gütig schien und nun, um etwas zu erreichen, hart werden will, muss es mit den gehörigen Übergängen tun und die Gelegenheiten so wahrnehmen, dass er, bevor er infolge der Veränderung seines Wesens die alten Freunde verliert, schon so viele neue gewonnen hat, dass seine Macht keine Einbuße erleidet, sonst wird er durchschaut und geht ohne Freund zugrunde. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Wer einer Republik eine Verfassung zu geben hatte, tat immer klug daran, Vorsorge für den Schutz der Freiheit zu treffen. Dies ist eine der notwendigsten Einrichtungen, von ihr hängt es ab, ob die bürgerliche Freiheit von längerer oder kürzerer Dauer ist. Da es in jeder Republik machtige Männer und ohnmächtiges Volk gibt, kann man zweifeln, in wessen Hände man am besten den Schutz der Freiheit legen soll. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)

Wer für den Krieg nicht tauglich ist, muss die Kunst des Friedens anwenden, wenn er regieren will. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Das Leben des Castruccio Castracani

Wer geschickt fragt, lenkt unsere Aufmerksamkeit auf viele Dinge und lässt uns viele andere entdecken, auf die der Befragte vielleicht niemals von selbst gekommen wäre. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Wer gewalttätig ist, um zu zerstören, nicht wer es ist, um aufzubauen, verdient Tadel. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Discorsi

Wer glaubt, dass bei großen Männern neue Wohltaten altes Unrecht vergessen machen, irrt sich. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Wer in einer Herrschaft die Übel an ihrer Wurzel nicht erkennt, der ist nicht wirklich weise, was ja nur wenigen gegeben ist. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Wer mit Hilfe der Großen zur Herrschaft gelangt, hält sich schwerer als der vom Volk erhobene Fürst ... 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Wer sehen will, ob ein Friede für die Dauer ist oder sicher, muss unter anderem untersuchen, wer damit unzufrieden ist, und was aus dieser Unzufriedenheit entstehen könnte. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Brief an den florentinischen Gesandten in Rom, Francesco Vettorl, 10. 8.1513

Wer sich am wenigsten auf Glück verlässt, behauptet sich am besten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Der Fürst

Wer sich eine Zeitlang für gut gab und zu seinen Zwecken böse werden will, muss es mit den gehörigen Übergängen tun und die Gelegenheit wahrnehmen, dass, ehe ihm die Veränderung seines Betragens die alte Gunst entzieht, sie ihm schon so viel neue verschafft hat, dass er an Macht nichts verliert, sonst geht er durchschaut und freudlos zugrunde. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate, 1, 41, Schluß

Wer sich mit einem halben Siege begnügt, handelt allzeit klug; denn immer verliert, wer einen Sieg bis zur Vernichtung des Gegners anstrebt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Florentiner Geschichte

Wer sich zum Alleinherrscher erhebt und Brutus nicht tötet, oder wer einen Freistaat gründet und die Söhne des Brutus nicht hinrichten lässt, wird sich nicht lange halten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Start

Will man die geistigen Fähigkeiten eines Herrschers beurteilen, dann muss man sich die Menschen ansehen, mit denen er sich umgibt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527)
Will man jemand einen Gefallen erweisen, so ist es besser, dies ohne Aufforderung zu tun. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), an die Zehn, 8. November 1502

Wir müssen also bei allen unseren Entschließungen erwägen, auf welcher Seite die wenigsten Übelstände sind und einen danach gefassten Entschluss für den besten halten, weil keine Sache in der Welt ohne ihre Schattenseite ist. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate

Wird die Freiheit wiedergewonnen, so ist die Erbitterung heftiger, sind die Wunden tiefer, als wenn man sie verteidigt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Wo man Kerker, Folter, Tod durch Henkershand im Hintergrund sieht, ist es gefährlicher zu warten als zu handeln: Denn im ersten Fall ist das Übel groß, im anderen zweifelhaft. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Geschichte von Florenz

Wo man weniger weiß, argwöhnt man am meisten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Die Undankbarkeit

Wo sie Unrecht haben, helfen sie sich durch Gewalt. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Die Natur der Franzosen

Wo von selbst, auch ohne Gesetz, gut gehandelt wird, ist das Gesetz nicht nötig. Wenn aber diese gute Gewohnheit aufhört, ist sogleich das Gesetz notwendig. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staat

Zieh' viele darüber zurate, was du tun sollst, aber teile nur wenigen mit, was du ausführen wirst. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Kriegskunst

Zu einem zügellosen aufrührerischen Volke kann ein wohlmeinender Mann sprechen und es leicht wieder auf den rechten Weg führen; zu einem schlechten Fürsten kann niemand reden, gegen ihn gibt es kein Mittel als das Eisen. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Discorsi

Zwang und Not, nicht geschriebene Verträge und Verpflichtungen treiben den Herrscher dazu, sein Wort zu halten. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Florentiner Geschichte

Zwei Dinge sind die Ursache, dass wir uns nicht ändern können. Erstens können wir uns dem nicht widersetzen, wozu sich unsere Natur hinneigt. Zweitens ist es unmöglich, einen Mann, dem durch eine Art zu verfahren viel geglückt ist, zu überzeugen, er könne gut daran tun, anders zu verfahren. Daher kommt es, dass das Glück eines Mannes wechselt; denn die Zeiten wechseln, er aber wechselt nicht sein Verfahren. 
Niccolò Machiavelli (1469-1527), Vom Staate

 


   
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mrsblackwater
(@mrsblackwater)
Internationaler Meister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
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😉

Du solltest undbedingt den Film "Luca" schauen. @mrtn 😊 


   
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Internationaler Meister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Monaten
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@Susanna was wir jetzt nicht wissen ist, welches ist Dein Lieblingszitat? Oder sind es alle? 🤣 


   
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Presskoppweck
(@presskoppweck)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
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Beiträge: 1274
 

Hach, davon hättest Du eine mehrwöchige Serie machen können ... den Machiavelli des Tages

 

PS: sind einige Doubletten dabei


   
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mrsblackwater
(@mrsblackwater)
Internationaler Meister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 820
 

Veröffentlicht von: @presskoppweck

Machiavelli des Tages

YMMD 😂


   
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