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Leserfrage Ist das Christentum eine monotheistische Religion?

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(@wuestenrose9)
Internationaler Meister Admin
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 593
 

Sie scheinen "weise in Ihren eigenen Augen" zu sein. Jesaja 5:21: Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug."

Komich. Das kommt immer wenn man Christen damit konfrontiert dass etwas so nicht in ihrer Bibel steht oder so nicht von Jesus gesagt wurde 🤨 . Wie praktisch dieses "Argument" doch ist. Aber bei dem Text geht es gar nicht darum.

Dieses ganze Kapitel Jesaja 5 geht um "Weherufe und Gerichtssprüche über Israel" Da schau: hier bitte klicken

Davor warnt der Herr uns!

Welcher denn? Jesus oder der aus Jesaja. Sind nicht die gleichen wenn sie das Podcast gehört haben oder die Texte verglichen.

Nicht jeder kann Jesus empfangen, nur der dem er es gewährt.

Das christliche Dilemma. Wer hat denn nun den "Geist" von den 10.000 Gruppen und Kirchen? https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_christlicher_Konfessionen

Und Sündenvergebung gibt es nur durch Jesus,

Sünden vergeben kann nur Gott, das hatte ich oben schon gezeigt. Jesus selbst sagte das.



   
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khushu
(@khushu)
Blackberry© Gourmet Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 121
 

@wuestenrose9 Jemand der von christlichen Dogmen überzeugt ist, wird man kaum dazu bringen, mal einen kritischen Standpunkt dazu einzunehmen.

Die Kirche hat ja einiges dafür getan, dass die Bindung der Gläubigen an deren Religion primär emotional ist, und durch die gefühlvolle Experience, die soziale Netzwerke, die Wundergeschichten etc. entsteht, und nicht durch rationelle Auseinandersetzung oder Verständnisgewinn. Und da wo das nicht so gut geklappt hat, gab es eben noch die Inquisition.

Genießen wir einfach die islamische Perspektive, dass es keinen Zwang gibt zum Glauben, und keine Mission Andersgläubiger.



   
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Super Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 4753
Themenstarter  

Veröffentlicht von: @khushu

Genießen wir einfach die islamische Perspektive, dass es keinen Zwang gibt zum Glauben, und keine Mission Andersgläubiger.

Als jemand der ein Leben lang christlich aktiv war ein absoluter Hochgenuss und sehr viel logischer, da Gott allwissend ist. Mission hat aus meiner Sicht schon lange keinen Sinn mehr ergeben. Zwang sowieso nicht, da in unserer schönen Religion die Absicht (nīya) einer Tat für einen Tat sehr entscheidend ist.

Aufgrund meiner Sozialisierung muss ich manchmal selbst aufpassen nicht zu "missionieren", - auch einer der Gründe warum ich meine Gedanken dann lieber in einem Artikel verpacke.

Veröffentlicht von: @khushu

dass die Bindung der Gläubigen an deren Religion primär emotional ist, und durch die gefühlvolle Experience, die soziale Netzwerke, die Wundergeschichten etc. entsteht, und nicht durch rationelle Auseinandersetzung oder Verständnisgewinn. Und da wo das nicht so gut geklappt hat, gab es eben noch die Inquisition.

Sehr gut zusammen gefasst.

 



   
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