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Quellenangabe Grausame Bibeltexte

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mrtn
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Super Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
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Historische Texte haben einen KONTEXT. Theologisch, historisch und im Gesamten. Das ist bei der Bibel so, aber auch beim Quran. Leider gibt es evangelikale Christen und Sekten, die hier Doppelstandards anwenden. Bei der Bibel verallgemeinerndes "Cherrypicking" und beim Quran isolierte Textbetrachtung zum Nachteil des Buches.

Aus diesem Grund gibt es diesen Thread zur Verlinkung für YouTube. Erspart Zeit und Nerven für dumme Kommentare. 😉

 

 

 

Moses ist zornig, weil nicht alle Frauen getötet wurden!

"Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?"

(4. Mose 31,14-15)

"So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."

(4. Mose 31,17-18)

 
Todesstrafe für widerspenstige und ungehorsame Söhne!

"Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, ..."

(5. Mose 21,18-21)

 
Todesstrafe für vergewaltigte Mädchen, wenn sie nicht oder nicht laut genug geschrien haben!

"Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; ..."

(5. Mose 22,23-24)

 
Todesstrafe für Homosexuelle!

"Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; ..."

(3.Mose 20,13)

 
Zauberinnen sollen sterben!

"Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen."

(2. Mose 22,17)

 
Kinder sollen zerschmettert werden!

"Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!"

(Psalm 137,9)

 
Andersdenkende und Andersgläubige (sogenannte "Gottlose") sollen sterben!

"Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! ..."

(Psalm 139,19)

 
Noch mehr auch gegen Frauen und Kinder gerichtete Gewalt!

"So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel."

(1. Samuel 15,3)

"Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."

(Jesaja 13,16)

"Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrig bleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten."

(5. Mose 2, 34-35)

"Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte."

(Josua 11,14)

"Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, …"

(5. Mose 20,16-17)

 
Völker sollen "vertilgt" werden!

"Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. ..."

(5. Mose 7,16)

 
Die Bibel lehrt einen "großen und schrecklichen Gott"!

"Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott."

(5. Mose 7,20-21)

 
Laut Bibel soll Gott "ausrotten"!

"Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. …"

(5. Mose 7,22)

 

 

 

 

Weitere Texte:

Beispiele aus dem alten Testament:

Ex 20;5 (10 Gebote, Bestrafung unschuldiger Nachkommen)

Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich,

der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter

an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; ...

Ex 20;17 (10 Gebote, Frauen als Besitz)

Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten

verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder Esel oder nach irgend etwas, was

deinem Nächsten gehört.

Ex 22;17-19 (Todesstrafen für Hexen, Sodomie, andere Religion)

Eine Hexe sollst Du nicht am Leben lassen. Jeder der mit einem Tier verkehrt, soll mit dem Tod bestraft

werden. Wer einer Gottheit außer Jahwe Schlachtopfer darbringt, an dem soll die Vernichtungsweihe vollstreckt

werden.

Deut 21; 18-21 (Steinigung störrischer Söhne)

Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht auf die Stimme seines Vaters und

seiner Mutter hört, und wenn sie ihn züchtigen und er trotzdem nicht auf sie hört, dann sollen Vater und Mutter

ihn packen, vor die Ältesten der Stadt und die Torversammlung des Ortes führen und zu den Ältesten der Stadt

sagen: Unser Sohn ist störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist ein Verschwender und

Trinker. Dann sollen alle Männer der Stadt ihn steinigen und er soll sterben.

Deut 22; 18 (Steinigung bei fehlender Jungfräulichkeit)

Wenn der Vorwurf aber zutrifft, wenn sich keine Beweise für die Unberührtheit des Mädchens beibringen

lassen, soll man das Mädchen hinausführen und vor die Tür ihres Vaterhauses bringen. Dann sollen die Männer

ihrer Stadt sie steinigen und sie soll sterben;

Lev 20; 1-27 (Todesstrafe gegen vielerlei Arten von Verbrechen, u.a. Geschlechtsverkehr mit

Verwandten, Homosexualität, Ehebruch, Wahrsagerei)Beispiele aus dem neuen Testament:

Mt 5; 21-22 (Hölle für Beleidigung)

Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, der soll dem

Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder der seinem Bruder auch nur zürnt soll dem Gericht verfallen

sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des hohen Rates verfallen sein; wer

aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

Mt 10; 14 (Vernichtung bei Abweisung von Missionaren)

Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann

geht weg und schüttet den Staub von euren Füßen. Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und

Gomorra wird es am Tage des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.

Mt 10;34 (Aufruf zu Unfrieden)

Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu

bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die

Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines

Menschen werden seine Feinde sein.

Mt 12; 35 (Nur gute und böse Menschen)

Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil er Gutes in sich hat, und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil

er Böses in sich hat.

Mt 13; 37 (Gleichnis vom Sämann, Menschen als Unkraut)

Er antwortete: Der Mann der den guten Samen säht, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute

Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut, das sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat,

ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei der Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut

aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird

seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes

Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt.

Mt 15; 22 (Mitleid nur mit Israeliten)

Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr Du Sohn

Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine

Jünger zu ihm und baten: Befreie sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her. Er antwortete: Ich bin

nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.

Mt 25; 41-42 (Ewige Hölle für unterlassenen Hilfe)

Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen:

Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist.

Denn ich war hungrig und ihr habt mir nicht zu essen gegeben; ...

Mk 16;16 (Verdammung Ungläubiger)

Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wir verdammt werden.

Mk 16; 17 (Exorzismus)

Und durch die, die zum Glauben gekommen sind,werden folgende Zeichen geschehen:

In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden;

Röm 1; 28-32 (Diffamierung Ungläubiger, Verurteilung zum Tod)

Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte sie Gott einem verworfenen Denken aus, so dass sie tun

was sich nicht gehört: Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid,

Mord,Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich,

hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und

haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt verdient

den Tod...1. Kor 6; 22 (Fluch)

Wer den Herrn nicht liebt, der sei verflucht!

1. Kor. 7; 20-21 (Sklaverei)

Jeder soll in dem Stand bleiben, in dem ihn der Ruf Gottes getroffen hat.

Wenn Du als Sklave berufen wurdest, soll dich das nicht bedrücken.

Auch wenn Du frei werden kannst, lebe lieber als Sklave weiter.

1 Kor 11; 7-9 (Rang der Frau)

Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz

des Mannes. Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. Der Mann wurde auch

nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann.

Hebr 10; 26-29 (Todesstrafe für Abfall vom Glauben)

Denn wenn wir vorsätzlich sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, gibt es für

diese Sünden kein Opfer mehr, sondern nur die Erwartung des furchtbaren Gerichts und ein wütendes Feuer, das

die Gegner verzehren wird. Wer das Gesetz des Mose verwirft, muss ohne Erbarmen auf die Aussage von zwei

oder drei Zeugen hin sterben. Meint ihr nicht, dass eine noch viel härtere Strafe der verdient, der den Sohn

Gottes mit Füßen getreten, das Blut des bundes, durch den er geheiligt wurde, verachtet und den Geist der

Gnade geschmäht hat?

Hebr 10; 31 (Furchtbarer Gott)

Es ist furchtbar in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

Hebr 12; 6 (Züchtigung ist Liebe)

Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

Eph 5; 22 (Nachrangige Stellung der Frau)

Ihr Frauen, ordnet euch den Männern wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie

auch Christus das Haupt der Kirche ist; ...

2. Thess 1; 6--10 (Unverhältnismäßige Strafe, Vergeltung)

Denn es entspricht der Gerechtigkeit Gottes, denen mit Bedrängnis zu vergelten, die euch bedrängen, euch aber,

den Bedrängten zusammen mit uns Ruhe zu schenken, wenn Jesus, der Herr, sich vom Himmel her offenbart

mit seinen mächtigen Engeln in loderndem Feuer. Dann übt er Vergeltung an denen, die Gott nicht kennen und

dem Evangelium Jesu, unseres Herrn, nicht gehorchen. Fern vom Angesicht des Herrn und seiner Macht und

Herrlichkeit müssen sie sein, mit ewigem Verderben werden sie bestraft,..

Joh 3; 8 (Teufel)

Wer die Sünde tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.

Offb 21; 8 (Hölle für diverse Vergehen)

Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und die Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener

und alle Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.

Offb 4-20; ( Dies ist eine einzige Orgie von Gewalt und Machtphantasien. Selbst nachzulesen)

 

 

 

 

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Folgende Jesuszitate (nach Luther 1912) entsprechen überhaupt nicht dem Bild von Jesus als gütigem Menschenfreund, der alle liebt und für alle zugänglich sein soll.

Jesus hat offenbar auch Dinge gesagt, die der heutigen Ethik nicht entsprechen, da sie unmenschlich oder sogar brutal sind.

 

Die moderne Bibelwissenschaft kann heute aufgrund statistischer Methoden und linguistischer Vergleiche ziemlich genau und überzeugend belegen, welche angeblichen Jesuszitate wirklich auf Jesus zurück gehen. Viele der von mir aufgeführten 64 unmenschlichen Jesuszitate stammen also gar nicht von Jesus. Dies könnte für die Bibelgläubigen sehr beruhigend sein, doch dafür müssten sie die Bibelwissenschaft ("die Akadmie") akzeptieren, was sie leider nicht tun, weil sie dann den vorbehaltlosen Glauben an die Bibel als absolut richtiges und ewig gültiges Wort Gottes aufgeben müssten.

 

 

<Mt 5,21-22: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: "Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder bloss schon zornig ist, der muss vor das Gericht; wer ihn aber beschimpft, der der muss vor den Rat; wer aber sagt: Du Narr! der muss ins höllische Feuer. (Jesus verschärft die archaischen und inhumanen Vorschriften des alten Testamentes.)

 

<Mt 5,31: Es ist auch gesagt: "Wer sich von seinem Weibe scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben." Ich aber sage euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet, (das ihm treu war), der treibt sie in den Ehebruch; denn wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe. (Das Paar wird deswegen gemäss den Vorschriften das alten Testamentes mit dem Tod durch Steinigung bestraft).

 

<Mt 7,17-20: Jeder guter Baum hat gute Früchte, ein fauler Baum trägt aber schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie (die falschen Propheten) an ihren Früchten erkennen.

 

<Mt 8,21-22: Einer, der Jesus gerne gefolgt wäre, bat ihn, vorher noch seinen eben verstorbenen Vater beerdigen zu dürfen. Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!

 

<Mt 10,17: (Jesus spricht): Hütet euch vor den Menschen, denn sie werden euch .... in ihren Schulen geisseln.

 

<Mt 10,21-22: Es wird aber ein Bruder den andern dem Tode ausliefern und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich gegen die Eltern auflehnen und (sie verraten). Und ihr müsst von allen gehaßt werden um meines Namens willen (weil ihr Christen seid). Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig (kommt ins Himmelreich).

 

<Mt 10,28: Und fürchtet euch nicht vor denen (den Menschen), die zwar den Leib töten, aber die Seele nicht töten können. Fürchtet euch vielmehr vor dem (Gott), der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

 

<Mt 10,34-39 (Jesus sagt): Viele glauben, dass ich als Friedensbringer gekommen bin. Ich bringe aber nicht Frieden sondern das Schwert. Ich werde die Kinder gegen ihre Eltern aufwiegeln (und die Familien spalten), so dass die eigenen Hausgenossen zu Feinden werden. Wer seine Eltern oder seine Kinder mehr liebt als mich, kann nicht zu mir gehören. Wer nicht bereit ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und mir zu folgen, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben wegen mir verliert, der wird es finden.

 

<Mt 11,20-23: Da fing er (Jesus) an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und die sich doch nicht gebessert hatten: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bis an den Himmel erhoben bist, du wirst bis in die Hölle hinunter gestoßen werden....

 

<Mt 12,18 (Jesus zitiert, was Gott über ihn sagte): „Siehe, das ist mein Knecht, den ich auserwählt habe, er gefällt mir. Ich werde ihm meinen Geist eingeben, und er soll den Heiden das Gericht verkünden.“

 

<Mt 12,31-32: Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die über den (heiligen) Geist spottet, dem wird nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt. (Die Strafe für Gotteslästerung ist Tod durch Steinigung, siehe 3Mo 24,16).

 

<Mt 12,36: Ich sage euch aber, daß die Menschen Rechenschaft geben müssen am Jüngsten Gericht von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.

 

<Mt 13,30 (Jesus spricht in einem Gleichnis): Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte. Zur Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Reisst zuerst das Unkraut (Ungläubige) aus und bindet es zu Bündeln, um es zu verbrennen, aber den Weizen (Gläubige) bringt mir in meine Scheune.

 

<Mt 13,37-42 (Jesus sagt): Der Menschensohn (Jesus selbst) sät nur guten Samen. Dies sind die Gläubigen. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit (Ungläubige), deren Samen der Teufel gesät hat. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Schnitter sind die Engel. So wie man das Unkraut jätet und verbrennt, so wird es auch am Ende der Welt geschehen: Der Menschensohn (Jesus selber) wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle sammeln, die Unrecht tun, und werden sie in den Verbrennungsofen werfen, da wird Heulen und Zähneklappern sein.

 

<Mt 13,47-50 (Jesus sagt): Mit dem Reich Gottes ist es wie mit einem Fischernetz, womit man man allerlei Fische fängt. Wenn es voll ist, ziehen sie es an das Ufer und sortieren den Fang. Die guten Fische landen in Körben, und die schlechten werfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt geschehen: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten (die die Vorschriften Gottes befolgt haben), trennen und in den Feuerofenofen werfen. Da wird Heulen und Zähneklappern sein.

 

<Mt 15,4 (Jesus bekräftigt die Gebote des alten Testamentes): Gott hat geboten: Ehre deine Eltern. Wer über seine Eltern flucht, soll sterben!

 

<Mt 15,13: Aber er (Jesus) antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht pflanzte, werden ausgerottet.

 

<Mt 15,22-24: Da kam eine fremde Frau rief: Herr, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird vom Teufel geplagt. Aber Jesus antwortete nicht. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch ...., denn sie schreit uns nach. Er wollte aber nicht und sprach: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel gesandt (ich bin nur für die Juden gekommen).

 

<Mt 15,25-28: Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, dass man den Kindern (Juden) ihr Brot nimmt und es vor die Hunde (Ungläubigen) wirft.

 

<Mt 18,6 (Jesus spricht): Wer einen einfachen Gläubigen ärgert, sollte mit einem Mühlstein am Hals im tiefsten Meer ersäuft werden.

 

<Mt 18,8 (Jesus sagt): Wenn dich deine Hand oder dein Fuss ärgert (dazu verleitet, eine Vorschrift Gottes zu brechen), dann hau ihn ab und wirf ihn weg. Es ist besser, du gehst als Krüppel durchs Leben, als körperlich gesund, aber als Sünder in die Hölle geworfen zu werden.

 

<Mt 19,9: Wer sich von seiner Frau scheidet, (obschon sie keine Hure ist), und eine andere heiratet, begeht Ehebruch. Wer die geschiedene Frau heiratet, begeht auch Ehebruch. (Ehebruch wird mit dem Tod durch Steinigung bestraft).

 

<Mt 19,29 (Jesus spricht): Wer meinetwegen seine Familie verlässt und Frau und Kinder im Stich lässt, wird hundertfach belohnt werden und das ewige Leben empfangen.

 

<Mt 22,1-14 (Jesus erzählt ein Gleichnis, Zusammenfassung): Ein König (= Gott) veranstaltete ein Festmahl, aber die Gäste schlugen seine Einladung aus. Da lud er die Landstreicher ein, und sie kamen. Einer von ihnen war aber nicht festlich genug gekleidet. Der König liess ihn fesseln und in die Finsternis werfen, wo Heulen und Zähneklappern herrschte. Jesus sprach: Es sind halt viele berufen, aber nur wenige sind auserwählt.

 

<Mt 23,27: Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr gleich seid wie die übertünchten Gräber, welche auswendig hübsch scheinen, aber inwendig sind sie voller Totengebeine und Moder!

 

<Mt 23,33: Ihr Schlangen und Otterngezücht (Schriftgelehrte und Pharisäer, Jesus Gegner)! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

 

<Mt 23,38: Siehe, euer Haus soll verwüstet werden.

 

<Mt 25,11-12: Zuletzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht. (Die gescheiten Jungfrauen, die gut voraus geplant hatten wurden eingelassen.)

 

<Mt 25,30: Und werft den unnützen Knecht hinaus in die Finsternis; da wird Heulen und Zähneklappern sein.

 

<Mt 25,41: Dann wird er zu denen auf der linken Seite (die ihn nicht angenommen haben, die Ungläubigen) sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!

 

<Mt 25,45-46: Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht für einen unter diesen Geringsten getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan. (Dies ist einer der berühmtesten Sätze des Evangeliums. Weniger berühmt ist allerdings der darauf folgende: Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten (die Gläubigen) in das ewige Leben.)

 

<Mk 3,11-12:( Jesus bat seine Jünger, ihm ein Boot beschaffen, auf das er sich vor der drängenden Menge zurückziehen konnte. Alle Kranken wollten nämlich ihn, den Wunderheiler, berühren. Auch von Dämonen Besessene warfen sich) vor ihm nieder, schrien und sprachen: Du bist Gottes Sohn! Doch er bedrohte sie hart, damit sie ihn nicht offenbar machten (Er wollte nichts mit ihnen zu tun haben).

 

<Mk 3,31-35: Seine (Jesus) Mutter und seine Brüder waren vor der Tür und baten ihn heraus. Er aber sagte zum Volk, das um ihn sass: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er sah rings um sich auf die Jünger, die im Kreise sassen, und sprach: "Ihr hier seid meine Mutter, und meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

 

<Mk 4,11: Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben, jenen aber, die draussen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, so dass sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht gar bekehren und ihnen ihre Sünden vergeben werden....

 

<Mk 5,1-13: So kamen sie in ans andere Seeufer. Als er (Jesus) aus dem Boot stieg, sprang ihm ein von einem unsauberen Geist Besessener entgegen. ...... Jesus sprach zu ihm: Fahre aus dem Menschen, du unsauberer Geist, und er fragte ihn: Wie heisst du? Und er antwortete und sprach: Legion heisse ich; denn wir sind viele. Und er bat ihn sehr, dass er sie nicht aus der Gegend triebe. Da war in der Nähe eine grosse Herde Säue auf der Weide, und alle Teufel baten ihn und sprachen: Lass uns in die Säue fahren! Jesus erlaubte es ihnen. Da fuhren die unsauberen Geister aus und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhang ins Meer (es waren gegen zweitausend) und ersoffen im Meer.

 

<Mk 6,7-11: Dann rief er (Jesus) seine 12 Jünger zu sich, weil er sie zu zweit aussenden wollte. Er gab ihnen alle Macht über die bösen Geister. Ausser einem Stab durften sie nichts mitnehmen, keine Verpflegung und kein Geld.... Und er sprach zu ihnen: Wo ihr (willkommen seid), da bleibt bis ihr weg geht. Wo man euch aber nicht aufnimmt und nicht anhört, da geht sofort weg und schüttelt den Staub von euren Füssen (als Zeichen, dass ihr ihnen ein schlechtes Zeugnis ausstellt). Ich sage euch wahrlich: Es wird Sodom und Gomorrha am Jüngsten Gericht erträglicher gehen als einer solchen Stadt. (Sodom und Gomorrha wurden wegen ihrer Sünden durch Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begraben.)

 

<Mk 8,34-35: Und er rief das Volk samt seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich. Denn wer sein Leben behalten will, der wird's verlieren. Wer aber ;sein Leben für mich und das Evangelium opfert, wir es behalten.

 

<Mk 10,23-25: Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! Die Jünger aber entsetzten sich über seine Rede. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, daß diejenigen, die ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes kommen! Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme.

 

<Mk 11,12-14: (Jesus hatte Hunger. Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern. Er ging hin, fand aber noch keine reifen Feigen, es war die falsche Jahreszeit. Da verfluchte Jesus den Baum: "Keiner wird je wieder Früchte von dir essen". Seine Jünger hörten es. (Hoffentlich schämten sie sich etwas für ihren Meister, denn erstens konnte der Baum nichts dafür, dass er noch keine Früchte hatte und zweitens hätte Jesus wissen müssen, dass es noch nicht die richtige Jahreszeit für Früchte war. Als Wundertätiger hätte er ja auch Früchte hervorzaubern können.)

 

<Mk 16,16-17 (Jesus sagt): Wer glaubt und getauft wird, der wird selig werden (gerettet werden, ins Himmelreich kommen). Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

<Lk 6,32-33: (Es ist undankbar, diejenigen zu lieben, die euch lieben, denn auch Sünder werden von den Ihren geliebt. Ihr habt auch nichts davon, wenn ihr euren Wohltätern ebenfalls Wohltaten erweist).

 

<Lk 9,61-62: Ein anderer sagte: Herr, ich will Dir nachfolgen. Gestatte aber zuerst, mich von meinen Angehörigen zu verabschieden. Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt (wer mir folgen will) und zurück sieht, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.

 

<Lk 12,46: So wird der Herr des Knechtes eines Tages unerwartet kommen und wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen (verdienten) Lohn geben zusammen mit den Ungläubigen.

 

<Lk 12,47: Ein Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, aber nicht befolgt, soll geschlagen werden.

 

<Lk 12,49 (Jesus spricht): Ich bin gekommen, um auf Erden ein Feuer anzuzünden; Ich möchte nichts lieber, als dass es schon brenne!

 

<Lk 12,51-53 (Jesus spricht): Meint ihr, dass ich hergekommen bin, um auf Erden Frieden zu bringen? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. (Von jetzt an wird in den Familien Uneinigkeit herrschen.) Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und umgekehrt.

 

<Lk 13,5 (Jesus sagt): .....wenn ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle umkommen.

 

<Lk 13,23-27: Die Zulassung (zum Himmelsreich) ist sehr schwer, ihr müsst darum kämpfen. Vielen wird es nicht gelingen, hinein zu kommen. Wenn die Tür einmal geschlossen ist, werden noch viele draussen stehen. Wenn sie dann an die Tür klopfen und sagen: HERR, HERR, tu uns auf! Wird er antworten...: Ich kenne euch nicht, woher seid ihr?

 

<Lk 13,26-28: Vielleicht werdet ihr dann sagen: Wir haben mit dir gegessen und getrunken, und du hast uns auf den Gassen gelehrt. Doch er wird sagen... Ich kenne euch nicht, woher seid ihr? Weicht alle von mir, ihr Übeltäter. Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sehen werdet, ihr aber ausgestossen seid. (Vergleiche aber: Mt 7,7-8: Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan. Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. - Wie widersprüchlich doch die Bibel sein kann!)

 

<Lk 14,26 (Jesus spricht): Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.

 

<Lk 17,28-30 und 36: So wie es geschah zu den Zeiten Lots: (Die Menschen) assen, tranken, kauften, verkauften, pflanzten und bauten. An dem Tage aber, als Lot Sodom verliess, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle wurden umgebracht. So wird es auch geschehen, wenn der Menschensohn (Jesus) wieder kommt..... (An dem Tage) werden zwei auf dem Felde arbeiten. Einer wird (von Jesus) angenommen werden, der andere verstossen.

 

<Lk 19,27 (Jesus sagt in einem Gleichnis): Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrsche, bringt her und erwürgt sie vor mir!

 

<Lk 21,17-19 (Jesus sagt): Wegen mir werden euch alle hassen. Doch es soll euch kein Haar gekrümmt werden. Fasst eure Seelen mit Geduld.

 

<Lk 21,22-23: Denn dies sind die Tage der Rache, wenn sich alles erfüllt, was geschrieben ist. Weh aber den Schwangeren und stillenden Müttern in jenen Tagen! Denn es wird grosse Not auf Erden sein und ein Zorn über dieses Volk. Sie werden durch das scharfe Schwert fallen und gefangen weggeführt werden unter alle Völker. Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis auch der Heiden Zeit um ist.

 

<Lk 21,26-27: Die Menschen werden vor Furcht verschmachten in Erwartung der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch die Kräfte des Himmels werden sich bewegen. Und endlich werden sie des Menschen Sohn in einer Wolke mit grosser Kraft und Herrlichkeit kommen sehen. (Vorher mussten sie aber vor Furcht verschmachten.)

 

<Lk 22,36: Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, auch die Tasche. Wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert.

 

<Joh 2,4-5: Die Mutter von Jesus sprach zu ihm: "Es hat keinen Wein mehr", (wohl in der Hoffnung, er könnte neuen besorgen.) Doch Jesus entgegnete (barsch): Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

 

<Joh 2,13-15 : Und er fand im Tempel (die Händler) sitzen, die Ochsen, Schafe und Tauben feil boten, und die Geldwechsler. Und er machte eine Geissel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stiess die Tische um.....(Der sanfte Jesus konnte also auch sehr rabiat sein: Joh 2,17: Seine Jünger aber gedachten daran, dass geschrieben steht: Der Eifer um dein Haus hat mich gefressen.)

 

<Joh 5,5-14: Nachdem Jesus einen Kranken geheilt hatte, sprach er zu ihm: "Du bist jetzt zwar gesund, doch sündige in Zukunft nicht mehr, sonst wird es dir noch viel schlechter gehen als vorher".

 

<Joh 8,24: So habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin...

 

<Joh 8,42- 45 und 47: Da sagte Jesus zu ihnen (den Juden): Wäre Gott euer Vater, dann liebtet ihr mich. Denn ich komme direkt von Gott, er hat mich gesandt. Ihr versteht mich nicht, weil ihr mich gar nicht hören könnt. Denn euer Vater ist der Teufel, und ihr tut, was er will. Von Anfang an war der ein Mörder und Lügner.... Ihr glaubt mir nicht, weil ich die Wahrheit sage..... Wer von Gott ist, versteht Gottes Wort. Ihr verseht es nicht, darum seid ihr nicht von Gott.

 

<Joh 12,3: Da nahm Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde und salbte die Füsse Jesu und trocknete sie mit ihrem Haar; das Haus war voll vom Geruch der Salbe. Da sprach einer seiner Jünger ...: Warum ist diese Salbe nicht verkauft worden um den Erlös den Armen zu geben? ...Da sprach Jesus: Lass sie in Frieden! ....Denn Arme habt ihr immer bei euch; mich aber habt ihr nicht immer.

 

<Joh 15,6 (Jesus sagt): Wer nicht in mir bleibt (wer mich ablehnt), der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.

 

<Joh 15,10-14 (Jesus sagt): Wenn ihr meine Gebote haltet, liebe ich euch, so wie mein Vater mich liebt, wenn ich seine Gebote halte..... Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch

 



   
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