Vergewaltigung:
Es ist für einen Mann absolut haram (verboten) seiner Frau physisch zu schaden. Der Prophet Allahs, Frieden und Segen seien auf ihm, verbot es allgemein anderen Schaden zuzufügen, die sein “Gewand” sind (Sure 4:21) und unter seiner Ri’aaya, Sorge und Schutz stehen, so wie es in einer prophetischen Tradition erwähnt wird. Er befiehlt den Männern, ihre Frauen auf eine achtbare und ehrenvolle Art zu behandeln. Vergewaltigung, Missbrauch, schlechte Behandlungen und die Zufügung von Schaden – sei es körperlich, mündlich oder psychisch – sind in solch einer Beziehung absolut inakzeptabel.
Einige Leute trachten auch danach, diese Angelegenheit zu korumpieren, indem sie die Verse aus dem Qur’an zitieren, die eine Disziplinierung der Frau durch ihren Gatten darstellen, die nashiz ist. Diese sind vermutlich unter den meist missverstandenen, missbrauchten und falsch angewendeten Versen des Qur’ans in unserer Zeit und müssen in ihrem richtigen exegetischen Kontext betrachtet werden. Da eine ausführliche Erläuterung dieser Verse den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, wird es genügen, auszuführen, dass ,,Darb”, welches häufig als „, leichtes Schlagen“ übersetzt wird, von unseren Gelehrten strikt definiert worden ist und zahlreiche Beschränkungen und Bedingungen hat. Darunter auch, dass es in einer Art und Weise getan wird, die die Person weder erniedrigen noch schaden würde und dass es ausschließlich nur dann möglich ist, wenn es ein Mittel zur Unterstützung für die Versöhnung der Ehegatten ist und nicht auf Grund von Groll, Feindschaft und Hass zwischen ihnen. Es ist für solche Verse unmöglich, – ob lexikalisch, exegetisch oder andernfalls betrachtet – verwendet zu werden, um gewalttätige oder gezwungene sexuelle Beziehungen mit der Ehefrau zu rechtfertigen. Dr. Jamal Badawi weist diese Arten der falschen Behauptungen durch folgende Aussage kurz zurück:
„Jede Ausschweifung, Grausamkeit, familiäre Gewalt oder Missbrauch, der von irgendeinem Muslim begangen wird, kann ehrlich gesagt niemals auf einen offenbarten Text zurückgeführt werden (Qur’an oder auch Hadith). Solche Ausschweifungen und Verletzungen sind der Person selbst zuzuschreiben, da sie zeigen, dass sie das Lippenbekenntnis an die islamischen Lehren und Anordnungen ablegen, der wahren Sunnah des Propheten jedoch nicht entsprechen.“
Ein Mann ist ein Beschützer in seiner Familie und für jene verantwortlich, die unter seiner Obhut sind.“ Teil eines längeren Hadithes in Sahih Al-Bukhari, 2419
Einige Gelehrte erklären sogar, dass eine Frau, die von ihrem Ehepartner in einer solchen Art angegriffen worden ist, auf Grund ihrer Verletzungen das Recht zur Jirah und Zivilentschädigung hat. Ein ausgezeichneter Artikel findet man auf Englisch bei islamqa.info: https://islamqa.info/en/answers/72338/punishment-for-rape-in-islam Zusammengefasst heisst es dort: "The punishment for rape in Islam is the same as the punishment for zina, which is stoning if the perpetrator is married, and one hundred lashes and banishment for one year if he is not married."
Mord: Eine der allerschwersten Sünden im Islam. Islam considers murder to be the most heinous crime against a person. The blood of a human being is sacred in Islam. Prophet Muhammad (SAW) reportedly stated that the first act of Allah on the Day of Judgment would be to punish murderers by making them suffer the torment of Hell. Einse sehr gute Studie dazu mit dem Titel "Law of Murder under Islamic Criminal Law: An Analysis" (Dr. Masuma Pervin) findet ihr hier:
Und hier: https://islamqa.info/en/answers/10923/is-murder-in-islam-a-major-sin
Zusammenfassend dort: Murder is one of the greatest of major sins according to the Quran and the Sunnah. If you kill a believer deliberately, then there are three rights which are connected to that; 1- rights of Allah, 2- rights of the victim, 3- and the rights of the victim’s next of kin.
Weibliche Beschneidung. Das kommt immer wieder von des bösartigen und dummen Leuten. Wir hatte es schon als Thema: https://blackwater.live/community/islam/weibliche-beschneidung/
Ehrenmorde: Siehe eigentlich Mord, logischerweise. Der Begriff selbst kommt in muslimischen Sprachen und im islamischen Recht [Scharia] gar nicht vor. Die heutzutage verwendeten Begriffe sind meist Rückübersetzungen des westlichen Begriffs "Ehrenmord" bzw., "Honor killing". Ursprünglich hießen diese Art von Delikten in muslimischen Ländern: Strafdelikte mit Familienehrehintergrund. Der Ursprung solcher Straftaten ist in der Bildungsferne einiger archaischer, von Stammestraditionen bestimmter Gesellschaften zu suchen. Obwohl solche Verbrechen auch in nicht-muslimischen Regionen in Indien oder Lateinamerika nachgewiesen sind, beharrt die öffentliche Meinung in der Westlichen Welt darauf, dass es mit dem Islam zusammenhänge. Dabei sind vor allem Gelehrte [faqih] des Islam aufgrund der Autorität, die sie in den Gemeinden genießen, in der Lage, solche Verbrechen abzuwenden. Sie werden aber selten zu Hilfe gerufen, da die Vorstellung selbst in Intellektuellen Kreisen vorherrscht, der Gelehrte [faqih] des Islam würde derartige Verbrechen dulden. Dabei werden die Verbrechen zumeist von weniger religiös handelnden Familien begangen. Aus Sicht des Islam handelt es sich bei dem so genannten Ehrenmord um ein schweres Verbrechen.
Sklaverei: Ein Verbot der Sklaverei findet man im Quran ebenso wenig wie in der Bibel, allerdings beschränkt Sure 8:67 die Versklavung von Menschen auf Kriegsgefangene und Sure 47:4 ordnet eigentlich deren Freilassung nach Kriegsende an. Der Quran zielt theoretisch auf eine Abschaffung von Sklaverei ab und der Prophet Muhammadﷺ selbst betonte, dass "das bedingungslose Befreien eines Menschen aus Knechtschaft in der Sicht Gottes zu den lobenswertesten Handlungen gehört, die ein Muslim ausführen kann." Wenn also, wie u. a. Muhammad Asad (gest. 1992) betont, "das Befreien von Menschen aus Knechtschaft – und somit die Abschaffung der Sklaverei – eines der sozialen Ziele des Islam" ist, dann haben die Muslime im Lauf von 1400 Jahren dieses Ziel nicht umgesetzt bzw. die betreffenden Quranstellen nicht in diesem Sinne interpretiert. Vgl. Muhammad Asad: Die Botschaft des Koran, Ostfildern: Patmos-Verl. 2013, Anm. 146, S. 68. Sklaverei ist also kulturell in islamischen Kulturen vorhanden gewesen, aber der Islam selbst ist nicht die Quelle dafür. Die Befreiung eines Sklaven gilt im Islam als derart ehrenwerte Tat, dass damit sogar die unbeabsichtigte Tötung eines Menschen gesühnt werden kann (vgl. Quran 4:92).
Frauen im Islam: Einen guten Artikel, leider in Englisch habe ich von Dr. Aicha Elshabini-Riad von der Internationalen islamischen Universität von Malaysia (IIUM) gefunden.
Das Thema freut mich immer besonders, weil die westliche Vorstellung total verdreht dazu ist.
"The woman is recognized by Islam as a full and equal partner of man in the procreation of humankind." https://www.iium.edu.my/deed/articles/wmn_islm.html
Wir Frauen sind im Islam ehrenwerte, schützenwerte und wertvolle, besondere Geschöpfe. Schaut auch mal hier: https://arabcenterdc.org/resource/five-things-you-need-to-know-about-women-in-islam-implications-for-advancing-womens-rights-in-the-middle-east/
Islam further confirms that both men and women are equal in the sight of God. In the Quran, God declares, “…Indeed, the most noble of you in the sight of Allah is the most righteous of you…” (49:13) At another place in the Quran, God clearly states that all humans are equal: “To whoever, male or female, does good deeds and has faith, We shall give a good life and reward them according to the best of their actions.” (16:97)
Auch interessant: https://www.whyislam.org/statusofwomen/
"Jihad" /Dschihad
Dschihad ist ein arabisches Wort, das mit „Kampf“, „Fähigkeit zum Streben“ oder mit der Anstrengung, den Feind mit Worten oder Taten zu bekämpfen, übersetzt werden kann. Man muss auch zwischen einem „kleinen Dschihad“ und einem „großen Dschihad“ unterscheiden. Der größere Dschihad - und damit der wichtigere - wird auch als „Dschihad gegen sich selbst“ bezeichnet, d. h. als ein Kampf zur Unterwerfung des eigenen Egos, gegen böse Neigungen und Tendenzen. Er ist ein spirituelles Streben, um die Nähe zu Gott zu erlangen, und ist ein lebenslanges bewusstes Streben, das jedem Muslim obliegt.
Der „kleinere Dschihad“ ist der Kampf zur Selbstverteidigung gegen einen Feind, der einen Angriff gestartet hat. Er ist auch ein Versuch, einem Feind entgegenzutreten, der einen unrechtmäßig aus seinem Haus vertreibt und in die Freiheit der Gottesverehrung eingreift. Der Dschihad ist nicht dazu gedacht, Blut zu vergießen, zur Illoyalität gegenüber etablierten Regierungen aufzurufen oder den Frieden in irgendeiner Weise zu stören. Alle diese Handlungen sind gegen die Lehren des Islam.
Wenn man über Gewalt im Islam spricht, kommt einem unweigerlich das Wort "Dschihad" in den Sinn, insbesondere in der heutigen Welt. Sowohl in akademischen als auch in nichtakademischen Kreisen wird der Dschihad fast ausnahmslos mit „bewaffneter Kampf“ oder „Kampf“ übersetzt, in politisch aufgeladenen Kontexten sogar mit „Terrorismus“. Ein solches monovalentes Verständnis des Dschihad ergibt sich in erster Linie durch die Konsultation der juristischen Literatur und der offiziellen Überlieferungen, die nach dem achten Jahrhundert der Neuzeit entstanden sind und die in akademischen Diskussionen zu diesem Thema übermäßig privilegiert werden. Der Dschihad entpuppt sich jedoch als ein sehr viel komplexerer Begriff, wenn ein breiteres Spektrum an arabischen Primärquellen herangezogen wird. Zu diesen Quellen gehören der Quran und Qurankommentare (tafsir), Sammlungen von Hadithen, die sich auf die Aussprüche des Propheten Muhammadﷺ beziehen, sowie juristische Werke. Dazu mehr, University of Cambridge: https://www.cambridge.org/core/books/abs/cambridge-world-history-of-violence/jihad-in-islamic-thought/62EBA6E352B5D760D5D05480ECD6C61B
Nach den islamischen Lehren gibt es drei Hauptkategorien des Dschihad:
(i) Dschihad-e-Akbar, d.h. der Dschihad der höchsten Ordnung.
Dies ist der Dschihad (Kampf) zur Selbstreformierung. Es geht um den Kampf gegen unsere eigenen Versuchungen wie Gier, Lust und andere weltliche Verlockungen. Dies ist die Reise eines Menschen von einem „animalischen“ Daseinszustand, d. h. einem Leben für unmittelbare Befriedigung oder Gewinn, zu einem Zustand, in dem seine Psyche diszipliniert genug ist, um moralische Kontrolle auszuüben. Diese Art des Dschihad ist für jeden Muslim sein ganzes Leben lang verpflichtend.
(ii) Dschihad-e-Kabir, d.h. der große Dschihad.
Dies ist der Dschihad der Verbreitung der Wahrheit, der Botschaft des Quran. Der Koran weist uns auch an, diese Botschaft mit Weisheit, Toleranz und Respekt gegenüber anderen und ihren Überzeugungen zu verbreiten,
16:126 - Rufe zu dem Weg deines Herrn mit Weisheit und guter Ermahnung...;
6:109 - Und schmäht nicht diejenigen, die sie neben Allah anrufen, damit sie nicht aus Bosheit Allah in ihrer Unwissenheit schmähen. So haben Wir einem jeden Volk sein Tun als gerecht erscheinen lassen. Dann kehren sie zu ihrem Herrn zurück, und Er wird ihnen mitteilen, was sie zu tun pflegten.
Er verbietet die Anwendung von Zwang und Gewalt,
2:257 - In der Religion soll es keinen Zwang geben. Wer sich nicht von denen leiten läßt, die Unrecht tun, und an Allah glaubt, der hat gewiß einen starken Griff ergriffen, der nicht zerbrechen kann. Und Allah ist allhörend, allwissend.
Nach dem Quran übt jeder, der seine Zeit, seine Mühe, seinen Reichtum oder sein Wissen für die Sache der Gerechtigkeit einsetzt, Dschihad-e-Kabir aus. Dies ist auch für alle Muslime verpflichtend.
(iii) Dschihad-e-Asghar, d.h. der Dschihad der niederen Ordnung.
Dies ist der Dschihad einer Verteidigungsschlacht. Der Quran hat diese Art des Dschihad eindeutig auf bestimmte Bedingungen beschränkt und verbietet jede Art von Übertretung.
1. Der Kampf kann nur defensiv und nicht offensiv sein.
2:191 - Und kämpft für Allahs Sache gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, aber übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt die Übertreter nicht.
2. Die Muslime sollten bei der Ausübung ihrer Religion unterdrückt und in ihrem Leben bedroht worden sein.
3. Die Muslime sollten aus ihren Häusern vertrieben worden sein; die Lehre ist, zunächst den Ort der Unterdrückung zu verlassen, und wenn der Unterdrücker die Muslime angreift, um sie an der Ausübung ihrer Religion am neuen Wohnort zu hindern, und auch ihr Leben bedroht, dann ist es den Muslimen nur unter diesen Umständen erlaubt, in einem Verteidigungskampf zu den Waffen zu greifen.
Darüber hinaus gibt es klare Anweisungen, was in einer von den Muslimen geführten Schlacht getan werden darf und was nicht.
Darüber hinaus gibt es klare Anweisungen, was in einer von Muslimen geführten Schlacht getan werden darf und was nicht.
1. Zivilisten, die nicht gegen Muslime kämpfen, dürfen überhaupt nicht angegriffen oder getötet werden.
2. Ernten oder andere Nahrungs- und Wasserquellen sowie Vieh und andere Tiere dürfen nicht zerstört werden.
3. Krankenhäuser, Waisenhäuser und andere Orte der Sicherheit und Zuflucht dürfen nicht zerstört werden.
4. Moscheen, Kirchen, Synagogen und andere Orte der Anbetung dürfen nicht zerstört werden.
5. Frauen, Kinder, Alte und Behinderte dürfen nicht angegriffen werden.
6. Wenn der Angreifer die Aggression einstellt oder einen Vertrag anbietet, sollte dieser angenommen und die Kämpfe sofort eingestellt werden.
7. Fliehende Unterdrücker müssen nicht unnötig lange verfolgt werden und sollten in ihre Heimat zurückkehren dürfen.
8. Kriegsgefangene sollten mit Respekt behandelt und ihre Grundbedürfnisse erfüllt werden, und sie sollten so schnell wie möglich nach der Schlacht freigelassen oder freigekauft werden.
9. Damit ist klar, dass der Zweck einer solchen Schlacht immer noch die Wiederherstellung des Friedens und nicht die Förderung von Aggressionen ist. Es ist wichtig zu beachten, dass der Beginn eines solchen Kampfes nicht in den Händen der 10. Muslime liegt, sondern nur von einem Unterdrücker initiiert werden kann, der die oben genannten Bedingungen erfüllt.
Unser Prophet Muhammad (sa) und der Dschihad
Das gesamte Leben des Propheten Muhammad (sa) war dem Dschihad gewidmet. Davon wurden nur etwa vier Monate in Form von Verteidigungskämpfen verbracht, deren Zweck und Ziel unbestritten ist.
Die ersten 13 Jahre seines Prophetentums verbrachte er in Mekka und bemühte sich, die Botschaft des Quran gegen intensive und heftige Unterdrückung zu verbreiten, aber er rührte nie einen Finger zur Antwort. Er verließ Mekka und ging nach Madinah, aber die Makkaner verfolgten ihn auch in Madinah. Erst als sie einen Kampf begannen, um die Muslime in Madinah zu töten, wurde ein physischer Kampf zur Selbstverteidigung erlaubt, und selbst dann nur in dem Maße, wie es darum ging, ihre Freiheit zu bewahren, in Frieden zu leben und Gott anzubeten.
Einmal erinnerte der Prophet Muhammad (sa) seine Anhänger auf dem Rückweg von einer Schlacht (wie oben beschrieben) daran, dass sie vom Dschihad einer niedrigeren Ordnung zum Dschihad der höchsten Ordnung zurückkehren, d.h. dass sie die Anstrengungen der Selbstreformierung ohne jede Verzögerung wieder aufnehmen müssen.
Bei einer anderen Gelegenheit hat der Prophet (sa) gesagt, dass von all denen, die den Dschihad führen, derjenige am erhabensten ist, der gegen seine eigenen Leidenschaften kämpft (Ibne Maja, Kitabul Fitn)
Pädophilie im Islam:
Laut dictionary.com ist Pädophilie definiert als das „sexuelle Verlangen eines Erwachsenen nach einem Kind“. Das ist absolut inakzeptabel und kann zu einer schweren Sünde führen, Zina, also Sex außerhalb der Ehe.
Nach dem Islam ist ein Kind jemand, der die Pubertät noch nicht erreicht hat. Selbst wenn ein Mädchen neun Jahre alt ist, gilt es (aus islamischer Sicht) nicht als Kind, wenn es das Alter der Pubertät erreicht hat. Also könnte ein Mann eine junges Mädchen heiraten (und nur das, nicht aus Spass) wenn es kein Kind mehr ist.
Heutzutage gilt in Deutschland ein Mädchen im Alter von 18 Jahren als erwachsen und mit 16 darf es heiraten. Wenn sie also, sagen wir mal, einen 40-Jährigen heiratet, wird das nicht als Pädophilie angesehen. Was aber, wenn, sagen wir 30 Jahre später Deutschland die Definition des heiraten dürfens von 16 auf 20 Jahre ändert? Wird dann dieser 40-jährige Mann, der heute eine 16-Jährige heiratet, 30 Jahre später als Pädophiler gelten? Mit anderen Worten: Wenn jemand wegen einer jungen muslimischen Ehe jemand deswegen andere der Pädophilie beschuldigt, dann muss man fragen, ob seine Definition von Erwachsensein besser ist als die anderer Menschen. Wenn ja, warum? Warum sollte das Alter des Erwachsenseins als 16 Jahre gelten und nicht als etwas anderes?
Entscheidend ist so oder so, dass wir hier von einer Ehe reden (mit den damit verbundenen Rechten und Pflichten) und nicht von "Spass".
https://revista.religacion.com/index.php/religacion/article/view/364/343
Ähnliches hatten wir auch schon: https://blackwater.live/community/islam/zwangsheirat/
Und auch diese: wie-alt-war-aischa-als-muhammad-sie-geheiratet-hat
Danke Safiya🌹
Dann kann ich das nächste Video machen.
Asalamu Alaykum wa rahmatulahi wa barakatu ich wusste nicht wohin ich schreiben sollte oder kann also hier. Danke für eure schönen Videos🥰 und diese ganze Zeit und Mühe dafür🥰 Ich schau auch immer zu und lerne viel dabei und möchte mich bedanken! Möge Allah euch und eure Familie segnen und ins Höchste Paradies bringen, Amin🤲🏽
Ich finde es gut das mal auf einer Seite zusammen zu finden, dann kann man es sharen wenn Leute hässliches Zeug schreiben und hetzen und die Menschen die aufrichtig sind, lesen was die Wahrheit ist. Dieses Hetzen gegen Islam ist jetzt wieder sehr sehr schlimm geworden🥺 und macht den Alltag schwerer.


