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Grundstück und Haus vom Opa - zuschlagen oder lassen?

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BigBrotkruemel95
(@bigbrotkruemel95)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 52
Themenstarter  

Hallo zusammen,

leider ist mein letztes Großelternteil, mein Opa väterlicherseits vor fast einer Woche im Alter von 91 Jahren friedlich eingeschlafen.. Gott habe ihn selig. Er ist auch schon unter der Erde, die letzten Tage - besonders aber gestern - waren recht emotional. Doch schon geht es los mit dem Nachlass. Die Situation ist so: Mein Vater und 2 seiner drei Geschwister erben das Haus vom Opa inkl. Grundstück. Da aber alle einigermaßen "versorgt" sind in der Familie mit Häusern bis auf meine Wenigkeit, würde man mir - sollte ich Interesse daran haben - das Ganze vorrangig verkaufen zu einem "Familienpreis", damit Haus und Grundstück in der Familie bleiben.

Das Haus ist in meinem Heimatdorf in den 60ern gebaut worden und hat eine Wohnfläche von rund 110 qm, das Grundstück ist relativ quadratisch mit insgesamt ca. 400 qm. Es gibt ein Obergeschoss, das aber recht speziell gebaut ist: nach dem Treppenaufgang geht es jeweils links und rechts in einen Raum, und dahinter ist jeweils noch ein Raum. Problem: Die hinteren Räume sind nur durch die vorderen erreichbar! Etwas schwer zu beschreiben, aber nennt sich wohl "Gefangene Räume". Dämmung wurde zuletzt Ende der 80er gemacht, aber auch nur im OG. Gasheizung im Keller hat vor einem Jahr Probleme gemacht, sodass Opa kurze Zeit woanders unterkommen musste, Heizung wurde geflickt. Laut Unterlagen hat er pro Monat rund 400-500€ Kosten fürs Heizen gehabt, wobei er gerne viel geheizt hat.. Finde ich trotzdem heftig. Zweifach verglaste Fenster, die wurden wohl irgendwann mal erneuert, jedoch zieht es dort wohl auch durch Ritzen.

Es gibt einen kleinen Garten, eine Garage und an sich ist das Haus freistehend. Wobei generell in der Straße nicht sooo viel Platz zu den Nachbargrundstücken ist. Erste Einschätzung meines Vaters ist, dass man wohl locker 120k€+ nochmal investieren müsste, würde man das Haus weiterverwenden wollen.

Meine Freundin und ich wohnen in einer Mietwohnung in der Nähe von Aachen, haben grundsätzlich vor, mal eine Immobilie zu erwerben, aber halt auch nicht auf Krampf. Gleichzeitig finde ich - sicher gesteuert von den Emotionen des Verlusts - die Idee schön, Grundstücke und Landbesitz innerhalb der Familie zu behalten. Was mir auch noch in den Sinn kam, war, zuzuschlagen, die Bude abzureißen, etwas Neues zu bauen und erstmal zu vermieten. Allerdings habe ich da so wenig Ahnung von, dass ich mich gar nicht imstande sehe, eine gut fundierte Entscheidung zu treffen. Ablehnen ist kein Problem. Aber gerade heutzutage habe ich Angst, hier vielleicht eine Chance liegen zu lassen oder aber mir einen fetten, teuren Klotz unnötigerweise ans Bein zu binden. Was meint ihr? Vielleicht könnt ihr mir ein paar gute Impulse geben.

 

Edit: Achso, ein Wertgutachten wird natürlich in Auftrag gegeben, so oder so. Bin sehr gespannt, was dort so geschätzt wird.


Dieses Thema wurde geändert Vor 11 Monaten von BigBrotkruemel95

   
Zitat
(@dave094)
Lachsfrühstück Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 84
 

Zunächst einmal mein herzliches Beileid zu deinem Verlust.

 

Meine Frau und ich waren vor einem guten Jahr in einer ähnliche Situation. Wir haben einen Altbau zum Familienpreis gekauft und sind seitdem dabei diesen zu renovieren. Auch wir bzw. vor allem ich war im Nachhinein zu sehr von den Emotionen getrieben. Ich bereue den Schritt trotzdem nicht, da wir beide langfristig in dieser Stadt bleiben wollen, wir uns die Lage ansonsten wohl nicht hätten leisten können und vor allem das Grundstück wunderschön ist. Im Nachgang würde ich aber einiges anders machen. Ich würde zunächst vor dem Kauf einen Plan schmieden. Wir dachten recht naiv, dass wir neu tapezieren, neue Böden, neue Heizung und dann einziehen. Jetzt haben wir so gut wie alles entkernt und werden demnächst einen Gebäudeteil abreißen und komplett neubauen. Hätten wir uns im Vorfeld mehr Zeit für diese Gedanken genommen, hätte man dies auch bei der Preisfindung berücksichtigen können oder auch müssen.

Zitat aus Alice im Wunderland:

"Würdest Du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muss?", fragt Alice. "Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wohin du gehen willst", antwortete die Katze.

Das ist m.E. der entscheidende Punkt: Macht euch vorher Gedanken, was ihr eigentlich wollt. Deine Partnerin muss das ganze zu 120% mittragen. Vor allem solltet ihr für euch klären, ob ihr langfristig in dem Dorf/Stadt bzw. sogar in diesem Land wohnen wollt? Nein? Dann lasst es bleiben.

Der zweite Schritt ist dann der Bau/die Renovierung selber. Da wächst du dann schneller rein als du denkst. Gefühlt denkt erstmal jeder Architekt, Planer oder Handwerker, dass du einen Haufen Geld im Keller hast, die er nur abholen muss. Je mehr du dich damit beschäftigst, desto mehr kannst du irgendwann auch selber machen oder auch mal Aussagen kritisch hinterfragen. Anstrengend ist es aber. Ich habe bspw. mit 5 Heizungsmeistern gesprochen und 6 verschiedene Meinungen erhalten. Ja besten Dank auch. Stichwort Heizungs(sgesetz): Energietische Sanierung usw. ist bei Altbauten natürlich immer ein Thema. Wenn man hier aber die Wirtschaftlichkeit zwischen Einsparpotenzial und Kosten bei den Maßnahmen im Auge behält, ist dies m.E. weniger eine so große Belastung wie zunächst befürchtet.   

Wie aber starten? Ich würde erstmal das Gutachten abwarten und mit deiner Partnerin klären was das Ziel ist. Da die Erben auf den Verkaufserlös scheinbar nicht angewiesen sind, würde ich mir an euer Stelle Zeit nehmen und diese auch einfordern. Wenn ich euch dann für den Schritt entscheiden solltet, wird der Rest auch funktionieren.  



   
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jrh
 jrh
(@jrh)
Lachsfrühstück New in Town
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 80
 

Zuerst möchte ich dir mein Beileid aussprechen, weil dein Opa verstorben ist. Es ist immer tröstlich, wenn der verstorbene Verwandte friedlich einschlafen konnte.

Mit diesem Thema, in ähnlicher Form, beschäftige ich mich schon recht lange. DAVE094 hat, schon sehr passend einige Aspekte angesprochen. Klar, dass die Entscheidung dir keiner abnehmen kann, weil sie so individuell wie ein Mensch ist. Aber ein paar Impulse, kann ich dir bestimmt noch mitgeben.

Es ist sicherlich schön das Haus in der Familie zu behalten. Aber hängst du emotional dran? Hast du in dem Haus gewohnt? Ich denke eher nicht, den offensichtlich hättest du kein Problem damit, die Bude abzureißen. Nur „Familienbesitz“ wäre mir nicht genug.

Veröffentlicht von: @bigbrotkruemel95

Dämmung wurde zuletzt Ende der 80er gemacht, aber auch nur im OG

Wir haben ein Haus aus den 60 gern und vor 2 Jahren nur das OG gedämmt, weil diese Häuser von unten nicht gut gegen Feuchtigkeit isoliert sind. Das EG hätte vermutlich mit Schimmel Probleme bereitet. Viele Energieberater lassen diese Aspekte aber außen vor.

Veröffentlicht von: @bigbrotkruemel95

etwas Neues zu bauen und erstmal zu vermieten

Scheinbar liegt das Grundstück nicht gerade bei dir um die Ecke. Für mich ist das ein Argument das nicht zu tun.

Veröffentlicht von: @bigbrotkruemel95

das Ganze vorrangig verkaufen zu einem "Familienpreis"

Aus eigener Erfahrung: Bitte unterschätze das Konfliktpotential nicht, welches her verborgen liegt. Dein Vater und seine Geschwister müssen sich einig sein. Jeder kann vom „Familienpreis“ eine andere Vorstellung haben. Falls du dazu tendierst, das Haus zu kaufen sollte das frühzeitig und eindeutig mit einer Zahl festgelegt sein.



   
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Gold-oder-Aktien
(@gold-oder-aktien)
Internationaler Meister Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 765
 

Mein Beileid zu deinem Verlust! Jemand zu verlieren ist immer sehr schmerzhaft. Ich wünsche dir viel Kraft für dieses Kapitel in deinem Leben! 

Persönlich finde ich es sehr schnell jetzt über den Nachlass zu sprechen, doch jeder ist da anders. Vermutlich wollt ihr schnell Ordnung in den Nachlass bringen.

Die ersten Fragen die du dir beantworten musst:

  1. ist das Dorf für mich geeignet als mein zukünftiger Wohnsitz, also Verkehrsanbindung und Struktur des Dorfes. Sind Supermärkte (einkaufen) , Ärzte, Zahnarzt, Schule, Kindergarten, Nahverkehr im Dorf vorhanden oder in der Nähe gut erreichbar?
  2. im Grunde noch wichtiger als Punkt 1., wie ist die Jobsituation für euch, wohin müsst ihr pendeln? Wie viele Kilometer täglich für beide? Bringt ein Umzug einen Jobwechsel, gibt es gute Jobs / Arbeitgeber in der Nähe? Welche Kosten verursacht das Auto, braucht ihr evtl. zwei Autos (Mehrkosten) ?  
  3. Wenn Punkt 1. und Punkt 2. gut passen, erst dann sollte man das Objekt betrachten.
  4. Grundsätzlich
  5. a) Altbau sanieren, dauert länger kostet ähnlich, Vorteil, mit Eigenleistung kann man sparen wenn man etwas handwerkliches kann und man braucht keine Baugenehmigung
  6. b) Abriss + Neubau, vermutlich günstiger in der Endsumme, wenn man hier auch Eigenleistungen einbringt, Neue Planung möglich, d.h. Grundriss so gestalten wie ihr es euch vorstellt, Nachteil Abrißgenehmigung, Baugenehmigung, viel Papierkram, wo Ämter es verzögern können, damit Kosten hochtreiben, Baufirmen Auswahl, oder Generalunternehmer, Risiko bei Vorkasse, möglichst vermeiden!
  7. kommt erst jetzt die emotionale Seite, ich möchte gern, auch wenn es unvernünftig ist
  8. Kostenplanung: a) Sanierungsplanung oder b) Abriß + Neubauplaunung ( bei beiden eine Reserve von 50k zusätzlich einplanen (Zuschüsse+ Förderungen nicht berücksichtigen)
  9. Alles Betrachten, neu denken, wenn der Plan dann wirklich steht, Finanzierung durchspielen und prüfen ob das dann immer noch passt
  10. Anfangen, Kaufen, idealer weise aus Eigenkapital, dann nur noch die Sanierung / Neubau finanzieren
  11. Immer daran denken, das Projekt beschäftig eiuch über Jahre, mindesten 2, eher länger, wollt ihr dass, klingt das gut? Dann entscheidet 😉

 

  



   
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(@mrsblackwater)
Fide Meister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2307
 

@bigbrotkruemel95 ich möchte mich den anderen anschließen und dir und deiner Familie mein (unser) herzliches Beileid aussprechen. 

"Es gibt ein Band, dass der Tod nicht trennen kann: Liebevolle Erinnerungen bleiben für immer". Deiner Familie und dir viel Kraft, egal wie die Entscheidung zum Nachlass ausfällt. Auch das Ausräumen des Hauses sollte man nicht unterschätzen. 

Es wurde ja schon Einiges dazu gesagt. Der von dir genannte Vorschlag zu bauen und unter zu vermieten finde ich ökomisch gesehen gar nicht schlecht. Da man da ja Einiges steuerlich absetzen kann. Allerdings sind gute Mieter auch nicht einfach zu finden. 

Einen Aspekt, der gerne außen vor gelassen ist, ist die aktuelle Gesetzeslage und Regierung, bei der man durchaus das Gefühl bekommt, das Bürger mit Eigentum gegängelt werden. Stichwort: Gundsteuer oder Gasheizung, Öl... Solar etc. 

Der soziale Druck in Deutschland zur eigenen Immobilie finde ich ehrlich gesagt enorm. Letztens haben Bekannte von uns sich eine Immobilie gekauft und uns diese über ein Video gezeigt. Nachdem wir, Ihrer Meinung nach, verhalten reagiert haben, kamen sie zu dem Schluss, dass sie ihre Entscheidung überdenken müssen. Ich habe dazu nur gesagt: das ich generell nicht einfach zu begeistern bin. Im Enrst, genau so gut, hätten sie mir einen Porsche zeigen können und meine Reaktion wäre die gleiche. so nach dem Motto: nice, ich freu mich für dich, aber einfach nicht mein Ding. 

Aber die Tatsache, dass wir sie so einfach verunsichern konnten, hat mir gezeigt, dass es dabei mehr um einen sozialen Status geht als um eine Altersvorsorge oder oder.. 

Ich habe dich auch so verstanden, dass es generell nicht die letzte Chance sein wird, "günstig" zu einer Immobilie innerhalb der Familie zu kommen. Deine Eltern leben auch im Eigenheim, dass mittlerweile zu groß für sie geworden ist. Man denkt immer man baut für die Familie oder um den Kindern etwas zu hinterlassen. Aber oftmals verschlägt es die Kinder ganz wo anders hin und/oder sie bauen noch bevor sie erben können. 

Es hindert euch ja niemand daran das Kapital aufzubauen und später im Alter etwas Altersgerechtes zu erwerben. Etwas unkonventionell, aber möglich. Natürlich kann man auch jetzt etwas erwerben und danach verkaufen und sich verkleinern. Aber oftmals ist man so emotional gebunden oder zu bequem um es dann auch wirklich durchzuziehen. 

Nur meine 5 Cent.


Sorry Sympathy GIF by Phizz

 

 



   
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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Super Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 4736
 

Auch von mir zunächst mein tiefes Beileid zu Deinem Verlust! "Friedlich eingeschafen" ist doch immerhin ein Trost, das kann man nur jedem wünschen.

 

Veröffentlicht von: @dave094

Zitat aus Alice im Wunderland:

"Würdest Du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muss?", fragt Alice. "Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wohin du gehen willst", antwortete die Katze.

Das ist eben genau der Punkt!!!

Wir Blackwater's würden in Deutschland gar nichts mehr kaufen oder investieren und daher sind wir da wohl auch schlechte Ratgeber, wenn jemand in Deutschland verwurzelt ist und sich unbedingt in dem Land binden will. Wir würden in Deinem Fall also auf jeden Fall verkaufen und das so schnell wie möglich. Der Erlös würde in Aktien fliessen.

Aber da sind wir dann eben bei Alice und der Katze. 😉

Aber einen guten Rundumblick hat @gold-oder-aktien gegeben. Das sollte Dir sicher weiter helfen.



   
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(@susanna)
Internationaler Meister Rose
Beigetreten: Vor 3 Jahren
Beiträge: 910
 

Veröffentlicht von: @bigbrotkruemel95

leider ist mein letztes Großelternteil, mein Opa väterlicherseits vor fast einer Woche im Alter von 91 Jahren friedlich eingeschlafen.. Gott habe ihn selig. Er ist auch schon unter der Erde, die letzten Tage - besonders aber gestern - waren recht emotional. Doch schon geht es los mit dem Nachlass.

 

Das tut mir sehr leid. Mein Beileid🥺

Ihr seid's aber schnell beim Nachlass.

Ich würde mir das in Ruhe überlegen und nicht überstürzt handeln. Emotionen und Immobilie sind eine schlechte Kombination. Am Ende sind Immobilien auch ein Luxus, den man sich leisten können muss, selbst wenn man handwerklich begabt ist (wenn nicht wird es noch teurer). Und dann in Deutschland... uff... Früher war das sehr interessant, inzwischen ist das Gegenteil der Fall.

Meine Wahl wäre inzwischen auch flüssig bleiben und echte, ertragbringende Vermögenswerte (Aktien).



   
Amila, mrtn and mrsblackwater reacted
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(@mrsblackwater)
Fide Meister Moderator Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2307
 

Veröffentlicht von: @mrtn

und daher sind wir da wohl auch schlechte Ratgeber

wo darf ich unterschreiben? Wenn er Recht hat... 



   
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Amila
(@amila)
Schach Profi Rose
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 319
 

Tut mir sehr leid wegen dem Tod von deinem Opa🥺

Ich könnte mich gar nicht so schnell um so etwas wie das Erbe kümmern nachdem so etwas passiert ist. Ich kann aber verstehen wenn das schnell gehen muss und man möchte, dass Grundstücke oder Häuser in der Familie bleiben. Ob es in Deutschland Sinn macht weiss ich nicht aber es ist dann wie es ist. In Bosnien ist auch nicht alles stabil und niemand weiss was kommen kann, aber die Familie will ihre Grundstücke und Häuser behalten und deswegen kann ich es verstehen. Aber bedeutet auch viel Arbeit und Zeit. Und man muss sich auskennen oder Hilfe holen. Nicht einfach.



   
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