Hier der Monatsbericht für den September 2026!
Der Index schloss bei 7.651,54 Punkten, rund 0,5 Prozent im Minus für den Monat und etwa 2 Prozent im Plus im dritten Quartal. Im Jahresverlauf liegt er weiter klar im grünen Bereich, grob 12 Prozent. September hat gemeckert, der langfristige Fahrplan nicht.
Wir sind besser als jede Bank da draußen, schlagen jedes Private Banking und jeden Vermögensverwalter und das als "Underdog".
Vergleich 🇺🇸 S&P500 passiv vs. 🇺🇸 S&P500 Trading in diesem Monat:
Unser S&P500 Trading hat ca. +1,39% abgeliefert (Echtzeitdaten am Ende des Posts per Investor Access Link nachprüfbar), während der S&P500 Index -0,5% lieferte.
Wir brauchen nur 1,5% durchschnittlich im Monat um besser als der S&P500 zu sein. Warum? Lies diesen Artikel: HIER.
✅ S&P 500 – Tägliche Heatmap September 2026
Alle Handelstage. Labor Day (7. September) war geschlossen. Stand: Monatsende 30. September.
| Datum | Schlusskurs | Tagesveränderung | Heatmap-Farbe |
|---|---|---|---|
| 30. Sep 2026 | 7.651,54 | –0,25 % | 🟥 leicht rot |
| 29. Sep 2026 | 7.670,84 | –0,17 % | 🟥 leicht rot |
| 28. Sep 2026 | 7.683,69 | –0,77 % | 🟥 rot |
| 25. Sep 2026 | 7.743,41 | +0,51 % | 🟩 grün |
| 24. Sep 2026 | 7.704,13 | –0,02 % | ⬜ nahezu neutral |
| 23. Sep 2026 | 7.706,03 | –0,75 % | 🟥 rot |
| 22. Sep 2026 | 7.764,64 | 0,00 % | ⬜ neutral |
| 21. Sep 2026 | 7.764,70 | +1,49 % | 🟩🟩🟩 stark grün |
| 18. Sep 2026 | 7.650,50 | +0,17 % | 🟩 leicht grün |
| 17. Sep 2026 | 7.637,76 | +1,14 % | 🟩🟩🟩 stark grün |
| 16. Sep 2026 | 7.551,81 | –0,45 % | 🟥 rot |
| 15. Sep 2026 | 7.585,73 | –0,45 % | 🟥 rot |
| 14. Sep 2026 | 7.619,98 | –0,48 % | 🟥 rot |
| 11. Sep 2026 | 7.656,98 | +0,86 % | 🟩🟩 grün |
| 10. Sep 2026 | 7.591,70 | –0,58 % | 🟥 rot |
| 09. Sep 2026 | 7.636,36 | –0,48 % | 🟥 rot |
| 08. Sep 2026 | 7.673,52 | –0,58 % | 🟥 rot |
| 04. Sep 2026 | 7.718,60 | –0,38 % | 🟥 leicht rot |
| 03. Sep 2026 | 7.747,71 | +1,06 % | 🟩🟩🟩 stark grün |
| 02. Sep 2026 | 7.666,60 | +0,46 % | 🟩 grün |
| 01. Sep 2026 | 7.631,47 | –0,71 % | 🟥 rot |
Zusammenfassung September 2026:
- Monat leicht negativ: von 7.686,14 (31.08.) auf 7.651,54 (30.09.) → ca. –0,5 %.
- Stärkste Tage: 21. September (+1,49 %) und 17. September (+1,14 %); dazu 3. September (+1,06 %).
- Schwächste Phase: Mitte des Monats (14.–16. September jeweils rund –0,45 %, Tief bei 7.551,81 am 16.09.).
- Monatshoch: 7.764,70 am 21. September.
- Typisches September-Muster: schwacher Start, Erholung in der dritten Woche, dann Gewinnmitnahmen zum Monatsende.
Seit 1950:
Die Monatsrendite der letzten 10 Jahre:
Kleiner Reminder:
Der AI Monatsbericht:
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Der Monat war die klassische Illusion der Durchschnittsnote. Der Index selbst blieb fast stehen, weil ein paar schwere Tech-Namen ihn hochgehalten haben. Unter der Haube sah es anders aus: etwa drei Viertel der Einzelaktien fielen, der gleichgewichtete Index verlor deutlich stärker, der Dow rund 4 Prozent. Die Fed hob den Leitzins zum ersten Mal seit 2023 an, Öl lief zwischenzeitlich über 100 Dollar, und die langen Renditen zogen an. Technologie war der einzige Sektor klar im Plus (rund 4,4 Prozent), Kommunikationsdienste folgten mit etwa 4,3 Prozent. Finanzwerte, Materialien und Immobilien gaben jeweils rund 6 bis 7 Prozent ab.
Wer gut lief, lief oft spektakulär. Everpure etwa plus 41 Prozent, Moderna plus 37 Prozent (schon den zweiten Monat in Folge ein Ausreißer), Intel und Bloom Energy jeweils rund plus 34 Prozent, AMD rund plus 30 Prozent, Meta knapp plus 27 Prozent. Chips, Energie für Rechenzentren und ein paar Gesundheits-Sonderfälle haben den Monat gerettet. Wer schlecht lief, lief oft ungnädig. Fair Isaac (FICO) verlor knapp die Hälfte, nachdem die Politik bei Hypotheken-Scores an den Preisen rüttelte. Gen Digital rund minus 29 Prozent, Equifax rund minus 27 Prozent, Charter, Axon und MGM ebenfalls im Bereich von minus 25 Prozent. Einzeln kann der Markt brutal sein. Im Korb gleicht sich das über Zeit eher aus.
Ausblick Oktober 2026
Der Index pendelt seit dem Rekord Mitte August (Schlusskurs-Hoch bei 7.798,99) vor allem zwischen etwa 7.600 und 7.800. Manche Häuser sehen das Jahresende eher bei 7.700, andere halten 8.000 für erreichbar, wenn die Range nach oben bricht. Oktober ist saisonal kein Geschenkautomat, in Zwischenwahljahren aber historisch oft freundlicher. Die Konzentration auf wenige Tech-Namen bleibt das Risiko und gleichzeitig der Motor. Für einen ETF-Sparer ist genau das der Punkt: Du musst nicht raten, welches Chip-Unternehmen den nächsten Monat gewinnt und welches Kreditbüro von der Politik erwischt wird. Du kaufst den Korb.
Genau deshalb ist ein breiter S&P-500-ETF der langweilige Superheld des Vermögensaufbaus. Du streust über hunderte Firmen, kassierst Dividenden mit, und die schlechten Monate werden von den guten Jahrzehnten überstimmt. Keine Garantie, kein Versprechen, nur die Mechanik, die historisch über lange Zeiträume gearbeitet hat. Die folgenden Zahlen sind fiktive Rechenbeispiele bei 8 Prozent Durchschnittsrendite pro Jahr, monatlich verzinst, vor Steuern und Kosten. Die echte Rendite kann höher, niedriger oder eine Weile negativ sein.
Rechenbeispiel: Junge Leute, Sparplan.
Lena, 26, Softwareentwicklerin, und Jonas, 28, Krankenpfleger, legen seit diesem Monat jeden Monat 400 Dollar in einen S&P-500-ETF. Nicht weil sie Hellseher sind, sondern weil die Miete schon wehtut und die Rente noch weiter weg ist als der nächste Urlaub. Nach 10 Jahren stehen da rechnerisch etwa 73.000 Dollar, nach 20 Jahren rund 235.000 Dollar, nach 35 Jahren, wenn Lena 61 ist, rund 860.000 Dollar. Eingezahlt haben sie dann 168.000 Dollar. Der Rest ist Zinseszins, der im Stillen Überstunden macht, während die beiden schlafen, streiten und irgendwann vergessen, dass der Sparplan überhaupt läuft. Wer auf 500 Dollar im Monat hochschraubt, landet nach 35 Jahren rechnerisch bei über einer Million. Der Trick ist nicht Timing. Der Trick ist, den Dauerauftrag nicht zu kündigen, wenn FICO mal wieder halbiert.
Rechenbeispiel: Ältere Leute, Einmalanlage.
Herr Berger, 58, hat die Lebensversicherung ausgezahlt bekommen und 250.000 Dollar auf dem Konto liegen, „für später“. Seine Frau sagt, später ist schon da, und das Geld soll arbeiten, nicht auf dem Tagesgeldgarten sitzen. Legt er die Summe einmalig in denselben ETF und lässt sie 15 Jahre liegen, werden daraus bei 8 Prozent rechnerisch etwa 794.000 Dollar. Seine Schwester Ingrid, 62, hat nach dem Hausverkauf 800.000 Dollar übrig und investiert sie auf 12 Jahre. Rechnerisch werden daraus rund 2 Millionen. Ingrid nennt das „mein stiller Mitbewohner, der nie den Kühlschrank leer macht“. Auch hier gilt: Kurse können zwischendurch 20 Prozent fallen. Wer das Geld in den nächsten drei Jahren braucht, gehört nicht vollständig in Aktien. Wer es zehn, fünfzehn Jahre liegen lassen kann, hat historisch die bessere Karte gezogen als das Sparbuch.
September hat gezeigt, warum der Korb schlägt, was Einzelwetten oft nicht schaffen. Ein paar Namen haben den Index gerettet, viele andere haben Fed, Öl und Renditen zu spüren bekommen. Der ETF hat beides mitgenommen, ohne dass du um 22 Uhr noch FICO-Nachrichten lesen musstest.
Nächster Halt: letzter Handelstag im Oktober. Bis dahin läuft der Sparplan, ob der Index nun 7.600 oder 7.800 küsst.
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https://blackwater.live/investieren-mit-dem-sp500/
Zu unserem verifizierten S&P500 Trading per cTrader Copy Investor Access Link in Echtzeit:
Euch allen einen guten Start in den Oktober 2026!
Euer
Team Blackwater
Jeden Monat, sehr motivierend für mich. Danke dafür dass du das machst 😀






