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Altersvorsorge Renteneintrittsalter erhöhen

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Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2556
Themenstarter  

Deutschland: Arbeitgeberverband fordert Anhebung des Rentenalters auf 70 Jahre. Der Präsident des Arbeitgeberverbands Stefan Wolf fordert ein späteres Renteneintrittsalter und eine steigende Wochenarbeitszeit auf 42 Stunden. Das derzeitige Rentensystem sei aufgrund der steigenden Lebenserwartung nicht mehr finanzierbar.

 

Tja, in Griechenland, Frankreich und Italien sieht man das zum Glück anders. Deutsche sind dort herzlich willkommen. 😉

Wer freiwillig weiter untertäniger Staatssklave deutscher Spinnereien sein will, kann natürlich gerne bleiben.**

 

 

**genau mein Humor. Aber zur Einordnung: mir tun die Menschen einfach nur noch leid, die sich das von ihrer Regierung bieten lassen. Und das obwohl sie es sich gefallen lassen und noch dauernd schönreden. Das hat eigentlich niemand verdient.


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Controller92
(@controller92)
Bauernbrot Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 2 Wochen
Beiträge: 25
 
Veröffentlicht von: @deepblackforest

Das derzeitige Rentensystem sei aufgrund der steigenden Lebenserwartung nicht mehr finanzierbar.

Das das derzeitige System nicht mehr finanzierbar ist, ist ja schon einmal eine noble Erkenntnis der Politk.

Ich hatte letztens allerdings eine Statistik / Übersicht gesehen, dass immer mehr Länder das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung anpassen oder sogar schon so ein System haben. (LINK unter "Tabelle zum gesetzlichen & tatsächlichen Renteneintrittsalter in Europa (OECD 2019)" zukünftiges Eintrittsalter) Die Prognose für Italien sähe demnach auch nicht rosig aus (über 70 Jahre). Frankreich und Griechenland ist aber schon nett und planen ja scheinbar auch nichts anderes.

Größter Freund wäre ich von einer wirklichen Rentenreform und einem ordentlichen kapitalgedeckten Anteil nach Vorbild der Norweger. Von den Plänen der FDP ist in dieser Richtung zwischen Klimakrise und Ukraine aber bisher nicht viel übrig geblieben wie es scheint. Ansonsten finde ich ein höheres Eintrittsalter zumindest fairer als höhere Beiträge. So kann ich selbst entscheiden, ob ich privat vorsorge oder länger arbeite. Am Ende läuft es aber alles darauf hinaus, dass das Umlagesystem nicht mehr funktioniert.

PS: Auch wenn Auswanderungsgedanken durchaus da sind, werde ich persönlich von Freunden, Familie und einfach "Angst vor dem Ungewissen" in DE gehalten. Mein Geduldsfaden ist nicht endlos lang, aber mit Familie trifft man die Entscheidung auch nicht nur für sich selbst.


Blackwater, clauswalter, habanero1979 and 2 people reacted
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