Eine interessante Kurzanalyse als Netzfund:
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Szenario
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Details
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Referenzszenario
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Durchschnittliches Renteneintrittsalter steigt von 64,2 auf 65 Jahre, bleibt 2 Jahre unter der gesetzlichen Grenze von 67.
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Szenario 1: "Früher in Rente"
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Keine Erhöhung des Rentenalters über aktuell ~64 Jahre hinaus; Beitragssatz steigt um 0,5 % bis 2030, jährliche Rente sinkt um ~170 EUR.
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Szenario 2: "Arbeiten bis 67"
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Renteneintrittsalter erreicht 67 bis 2029; Beschäftigung steigt um bis zu 950.000 bis 2030, Beitragssatz sinkt um 0,9 % bis 2030, Rentenniveau steigt um 1,1 %, jährliche Rente 2040 steigt um ~200 EUR, reales BIP pro Kopf wächst jährlich um 0,1 % (2015-2040).
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Szenario 3: "Lebensarbeitszeit plus"
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Nach 2029 wird Renteneintrittsalter an steigende Lebenserwartung angepasst; schlägt vor, 2/3 der gewonnenen Lebenszeit zu arbeiten, 1/3 im Ruhestand, Renteneintrittsalter steigt um 7 Monate zwischen 2030-2040.
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Öffentlich-rechtliche Pflichtversicherung: Die gesetzliche Rente, aktuell unter Druck durch demografische Veränderungen.
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Betriebliche Altersvorsorge: Oft kapitalgedeckt und durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer finanziert.
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Private Altersvorsorge: Von den Bürgern selbst getragen, ebenfalls oft kapitalgedeckt.
Die Situation wird durch laufende Umschichtungen und weitere Zahlungsempfänger die nie eingezahlt haben letztlich noch verschärft. Die KI Analyse war recht ausgewogen, legt aber Handlungsbedarf mehr als nahe. Bleibt zu hoffen, dass die junge Generation, die direkt mit Tools wie der KI aufwächst, hier unmittelbar etwas für sich tut, um sich selbst abzusichern.
Ehrlich mal gesagt, denkt doch niemand an die Rente wenn man jung ist. Jeder denkt es wird schon gut werden und ist lange hin bis dann. Ich auch. Erst durch euch hier denke ich mehr an sowas aber es macht auch depressiv. 😥 🙄
Ich bin mir jetzt zu 100% sicher ich will Rente in Türkei verbringen. Zurück zu meinen Wurzeln und am Meer.
Als echter Baby-Boomer, der nur wenige Jahre in das Rentensytem eingezahlt hat, könnte ich mich ja zurücklehnen. Will ich doch von meinen Anlagen leben.
Jedoch, die deutsche Regierung will die Aufsichtsbehörde AMLA (Anti-Money Laundering Authoroty verbessern. Die Behörde ist zur Bekämpfung von Geldwäsche vorgesehen. (Ein Schelm wer böses dabei denkt) Diese Behörde soll im Frankfurter Meseturm residieren und im Endausbau 500 Leute beschäftigen.
Vordergründig geht es um Geldwäsche und Finanzkriminalität, aber vor allem auch darum, vorhandene Vermögen europaweit zu lokalisieren, um sie später als Steuersubstrat in der einen oder anderen Form zu beschlagnahmen. (nachzulesen bei weltwoche.ch vom 19.04.2025)
Das bereitet mir unbehagen - also wohin mit der Kohle? Kanalinseln, Schweiz, Zypern (türkischer Teil), Panama?????
Und doof, wenn Teile des Vermögens immobil sind. Alles verkaufen, Liquidität schaffen und weg damit? Aber da hält der Fiskus auch die Hand auf.
Also doch ins buddhistische Kloster nach Laos.
Alternativ könnte man sich ja auch, nachdem der Staat uns alle ausgeraubt hat, in die Bürgergeld-Hängematte legen. (ist bei näherer Betrahctung nicht witzig)
- Damit steigt der Anteil der Sozialausgaben am Staatshaushalt von ca. 50% auf fast 65%. D.h. von 3 Euro gehen 2 Euro in das Sozialsystem. Der Rest wird benötigt um die Finanzierung des Staatsapparates (Bezüge, Pensionen, Verwaltung) aufrechterhalten.
Zu diesem Zitat fiel mir ein Buch ein, welches ich mal gelesen habe: "Das Mephisto-Prinzig" von den Journalisten Maxeiner und Miersch aus dem Jahr 2001. (ich habe es kurz zu Rate gezogen)
Dort wurde mahned beschrieben, dass von 1960 bis 1999 die staatlichen Wohltaten um 1900 % gestiegen sind, 1,2 Billionen D-Mark im Haushalt 1999, was einem Drittel des Bundeshaushaltes entsprach - was würden die zu den aktuellen Zahlen sagen?
In dem Buch wird im Fortgang auch sehr schön beschrieben, wohin das Geld so fließt. So gab es im Jahr 2000 38 mehr oder weniger staatliche Stellen die mit der Verteilung betraut wahren. ("...auf einen Bedürftigen kommen 9 Andere die in seinem Namen Besitzstände wahren")
Na dann, Gute Nacht
die Aufsichtsbehörde AMLA (Anti-Money Laundering Authoroty verbessern.
Dieses Monster wird es final möglich machen, dass jedes Konto in der EU in Echtzeit eingesehen und gesperrt werden kann. 😉
Wer sowas hat, braucht keine Mauer mehr zu bauen.
Das bereitet mir unbehagen - also wohin mit der Kohle? Kanalinseln, Schweiz, Zypern (türkischer Teil), Panama?????
Und doof, wenn Teile des Vermögens immobil sind. Alles verkaufen, Liquidität schaffen und weg damit? Aber da hält der Fiskus auch die Hand auf.
GCC Staaten sind genau aus dem Grund extrem im Kommen und das schon seit Jahren. Um das Vermögen aber hier ab zu bauen und zu verschieben braucht es eine Strategie. Und bei hoher Komplexität bietet sich sowas an wie die Kanzlei von Dr. Juhn. Die sind auf sowas spezialisiert.
Womöglich muss man die Immobilien über mehrere eigene Unternehmen verschieben und verkaufen. 😉
Die Schweiz sichert derzeit erst einmal vor Einblick und Zugriff ab. Man kann also Deutschland schnell verlassen, ohne dass das FA einem was kann (wie das Konto zu sperren und zu pfänden, was die gerne machen). Aber das ist nur der erste Schritt.


