Investieren, sparen, handeln - immer mehr Menschen sind dabei!
Die junge zarte Pflanze des Sparens & Investierens in Wertpapiere (Aktien, Fonds, ETFs) wächst in Deutschland heran. Unabhängig von der Art des Produktes das man kauft, möchte ich hier einen Vergleich der günstigen & sinnvollen Broker/Banken in Deutschland aufstellen.
Aus meiner Sicht, mit meiner persönlichen Wertung und auch ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Eine Volksbank, Sparkasse, Deutsche Bank, etc. gehört nicht (mehr) dazu.
Vielmehr geht darum die neuen sehr günstigen Neobroker, die nicht ganz jungen und etwas teureren Direktbanken vorzustellen und zu vergleichen.
Ich lasse das hier mal so stehen und schaue ob überhaupt Interesse in der Community besteht dieses Thema zu beleuchten.
Also meldet euch kurz ob es euch interessiert.
Ich würde eine solche Übersicht und solche Vergleiche sehr begrüßen. Das sollte doch auch ein Zweck der Community sein.
Also: gerne!
Sehr gute Idee, das würde ich unterstützen!
Die Frage ist für mich hauptsächlich, ob wir das hier brauchen. Für die (auf Reddit gefühlt jeden zweiten Tag gestellte) Frage „Ist ING, DKB, comdirekt oder TR am besten?“ gibt es viele Treffer bei einfachem googeln. Gefühlt sind das ja auch die Hälfte der Artikel der Affiliate-Blogger da draußen.
Zudem sind das ja auch noch „moving targets: Die Broker ändern ihre Geschäftsbedingungen, bislang kostenlose Sparpläne kosten plötzlich 1,50€ (ein Beben geht durch r/Finanzen…) und so weiter.
Was ich an BW.L schätze sind Informationen zu… ich sag mal… Spezialfragen. Sowas wie bunq, N26, Auslandsbroker, diese neue Bank in den USA. Sozusagen die „Speerspitze von neuen Entwicklungen im Finanz- und Fintech-Sektor“. Aber für allgemeine Tests und Erfahrungsberichte halte ich das Forum für zu statisch. Vielleicht einen Sticky Thread in der entsprechenden Kategorie? Und außerdem gibt es ja noch die „Empfehlungen“-Kategorie des Blogs. Würde mir persönlich reichen, aber das ist natürlich nur eine Einzelmeinung. 🙂
Also für mich ist das ganz gut, ich lese kein Reddit oder suche nicht viel rum, mir ist Vertrauen wichtiger. Wenn ich hier alles bekomme und Martin sagt es ist für den Zweck gut, dann mache ich das so auch. Es muss kein großer Test sein, einfach kurz die wichigen Punkte oder so.
Das Problem ist, will man es richtig machen muß man es laufend aktualisieren.
Jetzt könnte man sagen, man betrachtet nur das "drumherum" und lässt die sich laufend ändernden Preise außen vor. Dann ist der Pflegeaufwand geringer. Aber ergibt das dann noch einen Sinn?
Nicht falsch verstehen, ich hab nix dagegen wenn sich jemand da reinkniet. Aber es wird zu einer Kärrnerarbeit ausarten und eigentlich ergibt das nur Blindleistung. Schließlich gibt es genügend Vergleiche/Vergleichsportale dieser Art.
Fände ich auch gut. Sollte aber mit persönlichen Erlebnissen garniert werden. Ansonsten gibt es schon mächtig viele Vergleiche.
@all, @honigtoepfle, @deepblackforest, @ikigaimondai, @nadiagy, @presskoppweck, @lichtenberg99
Danke für euer Feedback, die Meinungen sind differenziert, von Ja, über Interessant, bis unnötig da es genug Vergleiche gibt. So soll es auch sein, es wäre doch langweilig wenn alle einer Meinung sind. 😉
Ich greife eure Kommentare auf und versuche das ganze in Form zu bringen:
1. kein Vergleich wer ist am Besten ist, kein AGB Vergleich, sondern kurz Vorteile / Nachteile / Erfahrungen schildern
2. Preise, Gebühren, Konditionen ändern sich, also lege ich ein grobes Raster drauf und gucke alle 6 Monate was sich geändert hat. Ausgenommen die ganzen monatlichen Free-trade-Aktionen und ähnliches. Man braucht keine Free-Trade-Aktionen, wenn der Kauf/Verkauf (fast immer) gratis ist.
3. Manchmal gibt es Gründe, warum man einen preislich höheren Broker/Bank wählt. Manchmal subjektiv = Erfahrungen, Service, Hilfe bei Problemen, manchmal objektiv = Abwicklung bestimmter Transaktionen, an besonderen Börsenplätzen, bestimmte Werte, etc.
Fazit: Klar geht es um günstig, aber manchmal muss man für Leistung auch Geld bezahlen. Ich versuche beide Ansatzpunkte aus meiner Sicht darzustellen. Günstig & Gratis für Sparpläne/ Standardkäufe/ -verkäufe. Dazu wer ist warum empfehlenswert bei besonderen Wünschen / Anforderungen.
Eine aus meiner Sicht gute und dauernd aktualisierte (Änderung von Konditionen) Übersicht zumindest mal über ETF-Sparpläne bei deutschen Brokern gibt es bereits bei Finanzfluss.de.
In diesem Bereich kann man sich denke ich Arbeit sparen! Ich weiß nicht, ob man mehr braucht, oder sich daran zumindest orientieren kann?!
Das stimmt schon, wobei die Affiliate-Buden immer den Nachteil haben, das tiefere Hintergrund Faktoren unberücksichtigt bleiben. Der Preis für den Sparplan sollte nicht da einzige Kriterium sein. Gerade bei den ganzen Neo-Buden muss man schon schauen, warum die Sparpläne für 0 Euro anbieten können. Mit der DKB fährt man vom Gesamtkonzept doch fast immer am besten, wenn es eine Bank/ein Broker in Deutschland sein soll.
wobei die Affiliate-Buden
Ich sehe gerade, die sind auch nicht mehr nur auf Affiliate aus, man kann lernen seine Konten/Finanzen zu strukturieren und ETF Sparpläne anzulegen für einmalig 544 Euro. Das ist in jedem Fall ein günstiger Preis im Vergleich zum Erlebnis einer "Bankberatung" oder den Female Finance Coachings. 🙂
Und man kommt noch ganz im Sinne des Datenschutz 2.0 in eine Facebook Gruppe. 🙂 Und das ein Leben lang.
Ohne insgesamt vorzugreifen, bei ETF-Sparplänen braucht man keine großen Vergleiche.
Die Hauptfrage ist doch, kann ich "meinen" ETF bei dem Broker meiner Wahl als Sparplan kaufen? Wenn ja, dann los, einmal einrichten + vergessen.
Wenn ich ETF als Sparplan nur über den Preis einkaufe wäre das meine Reihenfolge:
1. TradeRepublic - ETF Sparplan kostenlos
2. Flatex - ETF Sparplan kostenlos
3. Maxblue - ETF Sparplan bis 125€ (Gebühr 1,25%)
4. Consors oder Comdirect - ETF Sparplan unter 100€ (Gebühr 1,5%)
4. DKB - ETF Sparplan ab 100 € (Gebühr 1,50€)
Warum ich persönlich TradeRepublic auf keinen Fall nutzen würde, Flatex nur eingeschränkt empfehle und vermutlich bei einem der restlichen vier einen ETF Sparplan eröffnen würde erzähle ich euch in den nächsten Tagen.
Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt. Ich wollte damit lediglich Arbeit sparen, auch wenn ihr natürlich Recht habt. Unter den Affiliate-Buden ist finanzfluss meiner Meinung nach ziemlich vernünftig und vor allem für Einsteiger (davon tummeln sich hier schätzungsweise trotz vieler Finanzprofis ja doch ein paar) eine annehmbare erste Informationsquelle.
Ohne insgesamt vorzugreifen, bei ETF-Sparplänen braucht man keine großen Vergleiche.
Die Hauptfrage ist doch, kann ich "meinen" ETF bei dem Broker meiner Wahl als Sparplan kaufen? Wenn ja, dann los, einmal einrichten + vergessen.
Wenn ich ETF als Sparplan nur über den Preis einkaufe wäre das meine Reihenfolge:
1. TradeRepublic - ETF Sparplan kostenlos
2. Flatex - ETF Sparplan kostenlos
3. Maxblue - ETF Sparplan bis 125€ (Gebühr 1,25%)
4. Consors oder Comdirect - ETF Sparplan unter 100€ (Gebühr 1,5%)
4. DKB - ETF Sparplan ab 100 € (Gebühr 1,50€)
Warum ich persönlich TradeRepublic auf keinen Fall nutzen würde, Flatex nur eingeschränkt empfehle und vermutlich bei einem der restlichen vier einen ETF Sparplan eröffnen würde erzähle ich euch in den nächsten Tagen.
Ich würde hier noch die ING mit aufführen, dort sind ETF Sparpläne ebenfalls kostenlos, mir gefällt dort das Depot und die App besser als bei der DKB, aber das ist Geschmackssache.
Perfekt & Danke!
Ich hatte die ING nicht direkt auf dem Schirm und habe kurz nachgesehen, würde die sofort als die Nr. 1 einordnen, vor TradeRepublic und Flatex.
Wenn ich ETF als Sparplan nur über den Preis einkaufe wäre das meine Reihenfolge:
1. ING - ETF Sparplan kostenlos
2. TradeRepublic - ETF Sparplan kostenlos
3. Flatex - ETF Sparplan kostenlos
4. Maxblue - ETF Sparplan bis 125€ (Gebühr 1,25%)
5. Consors oder Comdirect - ETF Sparplan unter 100€ (Gebühr 1,5%)
6. DKB - ETF Sparplan ab 100 € (Gebühr 1,50€)
So schnell ändert sich die Reihenfolge 😉

