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Politik Friedensverhandlungen im Ukraine Krieg

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Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 2893
Themenstarter  

Zum Thema Russland und Friedensverhandlungen gibt es nun auch ein neues Statement der Russischen Administration.

Niemand behauptet, dass Russland ein uneigennütziger und selbstloser Staat ist. Kein Staat der Welt ist das. Staaten haben keine Freunde, sie haben Interessen. Also sollte man keine Doppelmoral anwenden, sondern überall den gleichen Massstab anwenden.

Dass Russland bereits 2022 Friedensverhandlungen in Istanbul anbot und die USA und der kollektive Westen das abgelehnt haben ist FAKT und für jeden nachprüfbar. Die Vorgeschichte des Ukraine Krieges ist ebenfalls für jeden nachprüfbar. Dass dieser Krieg bereits seit 2014 läuft und die russische Minderheit im Donbas massakriert wurde hat einst selbst der ÖRR berichtet - auch Leute wie ein Georg Restle berichteten darüber. Das Internet vergisst nicht und ihr könnt diese Videos alle noch finden.

Kommen wir nun zum aktuellen russischen Statement zum Thema Friedensverhandlungen. Es geht nicht darum, einseitig pro-russisch zu sein. Man sollte nur alle Seiten gehört haben und nicht ideologisch verblendet sich eine Welt "malen", wie sie einem gefällt.

 

 

Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin dazu:

Was mögliche Kontakte anbelangt, so erreichen uns in dieser Hinsicht verschiedene Signale seitens unserer Partner. Wir verweigern uns diesen Kontakten nicht. Wenn wir jedoch zu hören bekommen, dass wir irgendwelche Gesprächsangebote ablehnen würden und angeblich auch mit Spitzenvertretern der EU-Länder nicht sprechen wollen, dann ist es gelogen. Wir haben uns nie geweigert, weigern uns nicht und werden uns nicht weigern zu sprechen. Wenn jemand die Beziehungen zu uns wiederaufnehmen möchte, bitte schön. Wir sagen es ja die ganze Zeit, wollen uns aber auch nicht aufdrängen.  

Die westlichen Länder haben von selbst auf russische Energieträger verzichtet. Übrigens gibt es am Boden der Ostsee immer noch einen intakten Strang von Nord Stream 2. 

Was kostet es die deutsche Regierung, bloß auf den Knopf zu drücken und alles wieder fließen zu lassen? Das machen sie jedoch aus politischen Überlegungen heraus nicht. Ihr wichtigster Partner hat dafür gesorgt, dass eine ganze Branche der deutschen Volkswirtschaft in die USA abwandert, weil die dortige Regierung für die Wirtschaft günstigere Rahmenbedingungen schafft. Auch primäre Energieträger kosten dort nur ein Drittel, ja ein Viertel dessen, was in Europa dafür zu zahlen ist. Zudem gelten dort andere Steuerkonditionen. Es werden gezielt Fördermaßnahmen ergriffen.

Diese Situation führt entsprechenden Reaktionen der Menschen, denn in der Konsequenz sinkt der Lebensstandard der Bevölkerung.

 

 

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Persönliche Anmerkung:

Jeder kann sich fragen, wer am meisten von diesem Krieg und den Nordstream Sprengungen profitiert hat.



   
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