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Politik Ukraine Krieg und deutscher Kriegseintritt

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mrtn
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Die Lage im Ukraine Krieg eskaliert immer weiter, neben den USA und GB hat nur auch Frankreich dem Einsatz von seinen Marschflugkörpern im Landesinneren von Russland zugestimmt. Sollte Deutschland zustimmen den eigenen Marschflugkörper "Taurus" zum Einsatz zu bringen, bedeutet das eine direkte Kriegsbeteiligung Deutschlands.

Angesichts der sich nun nochmal verändernden Bedrohungslage ein absoluter Wahnsinn und aus diesem Grund wurde hier auch Strafanzeige gegen bestimmte deutsche Politiker gestellt.

 

Hintergrund:

Mit einer Reichweite bis zu 5000km kann das neue russische Raketensystem 'Oreschnik' jedes Ziel in Europa erreichen. Dank einer Hyperschallgeschwindigkeit von Mach-10 ist es von keinem westlichen Luftabwehrsystem zu stoppen. Flugzeit nach: London: 19 Minuten Warschau: 8 Minuten Brüssel: 14 Minuten Berlin: 11 Minuten

Putin verkündete den erfolgreichen Test der neuesten Mittelstreckenrakete „Oreschnik“, den moderne Luftverteidigungssysteme nicht abfangen können. Diese Raketen greifen Ziele mit einer Geschwindigkeit von Mach 10 an, sprich mit 2,5-3 Kilometer pro Sekunde.

Weitere Informationen hier:

https://patricklancasternewstoday.substack.com/p/russia-hammers-ukraine-with-new-oreshnik

Wer die Bilder sieht, dem muss klar sein, dass wenn er nicht auf die Worte von Herr Putin hört, und weiter Taurus o.ä. an die Ukraine liefert oder liefern will um Russland zu beschießen oder beschießen zu lassen, die Russen im Rahmen ihrer angekündigten Gegenwehr Millionen von Menschen in Europa töten könnten und können. Diese Erwägung, dass dies passieren könne, wird in keinen Forderungen von Merz, Baerbock, Habeck, Röttgen, Strack Zimmermann, Kiesewetter und Co., eingestellt, wenn sie für den Beschuss von Russland plädieren. Da sie also nicht die gesamte Wirklichkeit in ihrem Kriegswahn erörtern, dass es Tote bei uns geben kann und wird, müssen sie spätestens jetzt ihre Einschätzung von möglichen Kollateralschäden bei uns öffentlich abgeben und äußern. Bei jeder Kampfeshandlung ist dies im Übrigen in die Überlegungen einzustellen. Klar. Und das macht Putin auch immer vorbildlich vor. "Putin blufft nur" genügt nicht für eine Abwägung, um diese kriegerischen Handlungen gegen Russland zu begründen.

Somit folgt für mich, meine Rechtsauffassung: Alle, die weiter auffordern, Russland mit kriegerischen Mitteln zu bekämpfen und dabei nicht ausreichend aufklären, welche Folgen dass für uns hier in Deutschland haben kann, stehen für mich im Verdacht, sich strafbar nach §§ 211 ff, 223 ff StGB und gar Normen des VStGB, im Versuch zu machen. Wie man so sagt, Mord, Totschlag, Körperverletzung; alle Schäden an Leib und Leben, die durch solch eine Bombardierung entstehen können. Also sind alle Waffenlieferungen und Kriegshandlungen gegen Russland einzustellen. Ansonsten werden Millionen Menschenleben einfach so zur Disposition gestellt.

Quelle: RA Markert auf 𝕏

 

Überblick Strafanzeigen:HIER

Stand aktuell Bericht x.com/MathiasMarkert 

Zu den Videos: Weltweit erstmalige orbitale Bombardierung.

Es traf das große Fabrikgelände des ukrainischen (ehemals sowjetischen) Rüstungs- und Raketenbetriebs Juzhmasch in Dnepropetrowsk. Und damit der weltweit erstmalige Kampfeinsatz einer #Interkontinentalrakete, die sich erst in 6 und dann in 36 Einzelsprengköpfe aufteilte und einschlug. „Russlands experimentelle ballistische Mittelstreckenrakete, die auf die Ukraine abgefeuert wurde, basiert auf dem Modell RS-26 Rubezh ICBM“.

Die USA wurde vorab informiert, um die Gefahr eines Atomkriegs zu senken. Jede Gruppe der Mehrfachsprengköpfe (offensichtlich hier ohne Sprengladung) braucht rund 0,5 Sekunden, um von der Wolke, die etwa 2 km von der Erdoberfläche entfernt ist, den Boden zu erreichen. So erreichen sie den Boden mit einer Geschwindigkeit von etwa 4 km/s oder fast Mach 12 (angeblich bis zu Mach 14 möglich). Dagegen gibt es keine Abwehr.

 

Verschiedene Videos von Militärbloggern zum Thema:

Einsatz der grössten und leistungsstärksten Atomrakete der Welt, der russischen RA-28 Sarmat

 

 

Statement von Präsident Putin der Russischen Föderation:

 

Ich möchte die Angehörigen der Streitkräfte der Russischen Föderation, die Bürger unseres Landes, unsere Freunde weltweit und alle, die sich weiterhin in Illusionen wiegen, Russland eine strategische Niederlage beibringen zu können, über die Ereignisse informieren, die heute in der Zone der militärischen Sonderoperation stattfinden, und zwar über das, was nach dem Einsatz der westlichen Langstreckenwaffen gegen unser Territorium geschehen ist.  In dem vom Westen ausgelösten Ukraine-Konflikt wollen die USA und ihre NATO-Verbündeten weiter eskalieren. In dem Sinne haben sie angekündigt, den Einsatz ihrer präzisionsgelenkten Abstandswaffen gegen Ziele auf dem Territorium der Russischen Föderation zu genehmigen. Experten ist es hinlänglich bekannt – und die russische Seite hat es auch wiederholt betont – dass es unmöglich ist, solche Waffen einzusetzen, ohne dass Militärangehörige der Herstellerländer daran beteiligt werden.  Am 19. November wurden militärische Standorte in den Gebieten Brjansk und Kursk der Russischen Föderation mit sechs US-amerikanischen ATACMS-Raketen und am 21. November kombiniert mit britischen Storm-Shadow-Marschflugkörpern und US-amerikanischen HIMARS-Raketenwerfern angegriffen. Von diesem Zeitpunkt an hat der vom Westen provozierte Regionalkonflikt in der Ukraine, wie wir wiederholt betont haben, Elemente globalen Charakters angenommen. Unsere Luftabwehrsysteme haben diese Angriffe abgewehrt. Die Ziele, die sich der Feind offensichtlich gesetzt hatte, wurden nicht erreicht. Ein durch herabfallende ATACMS-Raketentrümmer verursachter Brand in einem Munitionslager im Gebiet Brjansk wurde gelöscht. Verletzte oder ernsthafte Schäden gab es nicht. Im Gebiet Kursk wurde ein Gefechtsstand unseres Truppenverbandes Nord angegriffen. Infolge des Angriffs und des Flugabwehrgefechts gibt es leider Tote und Verwundete unter den Angehörigen des Sicherheitsdienstes an und des Wartungspersonal in dem Gefechtsstand. Das Führungs- und Einsatzpersonal wurde nicht betroffen und erfüllt alle Kommandoaufgaben zur Vernichtung und Vertreibung der feindlichen Einheiten aus dem Gebiet Kursk uneingeschränkt weiter.  Ich möchte noch einmal ausdrücklich betonen, dass der Einsatz dieser Waffen durch den Feind den Verlauf der Kampfhandlungen in der Zone der militärischen Sonderoperation nicht beeinflussen kann. Unsere Truppen sind entlang der gesamten Kontaktlinie erfolgreich auf dem Vormarsch. Alle Ziele, die wir uns gesetzt haben, werden erreicht.  Als Reaktion auf den Einsatz der US-amerikanischen und britischen Langstreckenwaffen führten die russischen Streitkräfte am 21. November dieses Jahres einen kombinierten Angriff auf einen der Standorte der ukrainischen Rüstungsindustrie durch. Dabei testeten sie unter den Gefechtsbedingungen auch eines der neuesten russischen Raketensysteme mittlerer Reichweite, in diesem Fall eine ballistische Hyperschallrakete mit einem nicht-nuklearen Sprengkopf. Unsere Raketeningenieure haben ihr den Namen Oreschnik gegeben. Die Tests waren erfolgreich, das Ziel wurde erreicht. In der ukrainischen Stadt Dnepropetrowsk wurde eines der größten Industrieunternehmen getroffen, das bereits aus der Sowjetzeit bekannt ist und heute Raketensysteme und andere Waffen herstellt.  Wir entwickeln Mittel- und Kurzstreckenraketen als Reaktion auf die Pläne der USA, Mittel- und Kurzstreckenraketen zu produzieren und diese in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum zu stationieren. Wir sind der Meinung, dass die USA einen Fehler begangen haben, als sie im Jahr 2019 den Vertrag über die Abschaffung von Mittelstrecken- und Kurzstreckenraketen unter vorgeschobenen Vorwänden einseitig aufkündigten. Heute stellen die Vereinigten Staaten nicht nur derlei militärisches Gerät her, sondern sie haben, wie wir sehen können, im Rahmen von Truppenmanövern auch Modalitäten für die Verlegung ihrer Raketensysteme der neuesten Generation in verschiedene Regionen der Welt, darunter auch nach Europa, geklärt. Darüber hinaus wird im Rahmen dieser Manöver auch ihr Einsatz geübt. Ich möchte Sie daran erinnern, dass Russland sich freiwillig und einseitig verpflichtet hat, keine Mittel- und Kurzstreckenraketen zu stationieren, solange keine amerikanischen Waffen dieser Art in irgendeiner Region der Welt stationiert werden.  Ich wiederhole: Wir führen die Feldtests des Oresсhnik-Raketensystems als Reaktion auf die aggressiven Handlungen der NATO-Staaten gegen Russland durch. Über die weitere Stationierung von Mittel- und Kurzstreckenraketen werden wir je nach dem Handeln der Vereinigten Staaten und ihrer Satelliten entscheiden.  Ziele für weitere Tests unserer neuesten Raketensysteme werden ausgehend von Bedrohungen für die Sicherheit der Russischen Föderation bestimmt werden. Wir halten uns für berechtigt, unsere Waffen gegen Militärstandorte der Länder einzusetzen, die den Einsatz ihrer Waffen gegen unsere Standorte erlauben. Bei einer Eskalation der aggressiven Handlungen werden wir genauso entschlossen und spiegelbildlich reagieren. Ich empfehle den herrschenden Eliten jener Länder, die Pläne für den Einsatz ihrer Militärkontingente gegen Russland hegen, dies ernsthaft in Erwägung zu ziehen.  wir im Bedarfsfall und als Gegenmaßnahme Ziele für die Systeme wie Oreschnik auf ukrainischem Gebiet bestimmen, werden wir vorsorglich der Zivilbevölkerung und Bürgern der befreundeten Staaten, die sich dort aufhalten, vorschlagen, die jeweilige Gefahrenzone zu verlassen. Wir werden es aus humanitären Gründen tun – offen und öffentlich, ohne den Widerstand des Gegners zu befürchten, der diese Informationen ebenfalls erhalten würde.  Warum werden wir keinen Widerstand befürchten? Weil es heute keine Mittel gibt, solche Waffen abzuwehren. Die Raketen greifen Ziele mit einer Geschwindigkeit von Mach 10 an, das sind 2,5-3 Kilometer pro Sekunde. Die derzeit in der Welt verfügbaren Luftabwehrsysteme und die Raketenabwehrsysteme, die von den Amerikanern für Europa entwickelt werden, können solche Raketen nicht abfangen. Das ist ausgeschlossen.  Ich möchte noch einmal betonen, dass es nicht Russland, sondern die USA sind, die das das System der internationalen Sicherheit zerstört haben und in ihrem Streben nach und Festhalten an ihrer Hegemonie die ganze Welt in einen globalen Konflikt treiben.  Wir haben es immer bevorzugt und sind auch heute noch bereit, alle strittigen Fragen mit friedlichen Mitteln zu lösen. Wir sind aber auch auf jede andere Entwicklung vorbereitet.  Sollte jemand daran zweifeln, so sind diese Zweifel umsonst: Es wird immer eine Antwort geben.

 

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Abgelegt unter #Zeitgeschehen und Dokumentation für die Nachwelt.



   
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