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Gesellschaft Psychologische KriegsfĂŒhrung - das Gift der Pornografie

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mrtn
 mrtn
(@mrtn)
Super Großmeister Moderator Blackwater Stammleser
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Themenstarter  

Ich habe einen hochinteressanten Post auf 𝕏 gefunden, der gut zu dem passt was Susi letztens zum Thema (junge) MĂ€nner, Dating und Pornografie schrieb.

Der gesellschaftlichen Tenor, der durch die Wokeness nochmals deutlich verstÀrkt wurde ist: Pornografie ist harmlos, sei offen und frei und nicht verklemmt und warum sollen das Kinder nicht auch schon sehen. Das hat alles keine Auswirkungen, wir sind fortschrittlich und modern.

 

 

Who is behind the warfare against humanity?

Die Übersetzung des Posts per DeepL.com:

Wer steckt hinter der KriegsfĂŒhrung gegen die Menschheit?

Die leichte VerfĂŒgbarkeit von Pornos ist kein Zufall. Die ruchlosen KrĂ€fte, die diese Multi-Milliarden-Dollar-Industrie orchestrieren, wissen genau, was sie tun. Es war schon immer bekannt, dass sich pornografisches Material verkauft... aber diese Porno-Pandemie hat nicht nur finanzielle Anreize. Es handelt sich um eine verdeckte KriegsfĂŒhrung gegen die Ahnungslosen. Umfangreiche Langzeituntersuchungen und Tests an Gefangenen in den GefĂ€ngnissystemen von Abu-Ghraib und Guantanamo Bay ergaben erhebliche PersönlichkeitsverĂ€nderungen. Nachdem man die Ergebnisse gesehen hatte, wurde das gleiche Experiment mit dem Aufkommen des Hochgeschwindigkeitsinternets weltweit gestartet.
Menschen, die in dieser Sucht gefangen sind, werden versuchen, GrĂŒnde zu finden, um in unsichtbaren KĂ€figen zu leben, die sie zu lieben gelernt haben. Wenn etwas umsonst ist, dann ist man selbst das Produkt.

 

Wenn ihr das Video sieht und die Quellen lest (es gibt viele hunderte mehr) dann wird klar, warum die Wokeness auch das Thema Pornographie fördert und die Verbreitung (inklusive, dass Kinder sowas als Unterricht sehen sollen: KLICK) fördert.

Satanisch und völlig pervers!!!

 

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IN EIGENER SACHE: Ich bin mir sicher, dass hier alle verstehen warum ich so klar gegen die Wokeness bin und die fĂŒr satanisch halte. Viele der Protagonisten sind PĂ€dophile und sie wollen an die Kinder ran. Das letzte Tabu, was man ihnen noch verwehrt.

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Das Video dazu:

 

Original Post auf 𝕏 :

https://twitter.com/GentilesLeague/status/1863946297977470987

 

 

 

Es gibt Berichte darĂŒber, dass man Gefangene zwang Pornografie zu sehen u.a. aus dem Iran (KLICK) und es ist auch interessant, dass es als schwere Straftat in vielen LĂ€ndern gilt, jemand dazu zu zwingen Pornografie anzusehen (KLICK und KLICK). Warum eigentlich, wenn das so harmlos, frei und sexuell selbstbestimmt ist und keine Folgen hat?

WEIL ES NICHT SO IST = ⚠️⚠️⚠️

 

 

Was Pornos mit uns machen

Pornografie ist weit verbreitet und durch das Internet leicht zugĂ€nglich. Entsprechend untersuchen Psychologen schon seit mehreren Jahren, wie sich der Konsum derselben auf unsere Einstellungen und unser Verhalten auswirkt – etwa in der Ehe. Obwohl Umfragen unter Therapeuten darauf hindeuten, dass Pornokonsum z.B. Paaren mit IntimitĂ€tsproblemen helfen kann, scheinen die negativen Auswirkungen klar zu ĂŒberwiegen. Direkt kann das Konsumieren von Pornografie u.a. mit einer niedrigeren sexuellen Zufriedenheit und geringerer Treue einhergehen. Indirekt können die ProduktivitĂ€t am Arbeitsplatz leiden oder sich mit dem Pornokonsum verbundene finanzielle Ausgaben negativ auf das Familienbudget auswirken.

Bisherige Studienergebnisse basierten hĂ€ufig auf kleinen Stichproben, die meistens nicht reprĂ€sentativ fĂŒr die ganze Bevölkerung waren. Doran und Price hatten sich deshalb zum Ziel gesetzt, in einer grossangelegten, fĂŒr die USA reprĂ€sentativen Studie mit 20’000 verheirateten Personen zu untersuchen, wie der Pornokonsum mit sexueller Untreue, der PartnerschaftsstabilitĂ€t, Ehezufriedenheit und dem allgemeinen Wohlbefinden zusammenhĂ€ngt. FĂŒr ihre Analysen standen ihnen dabei Daten aus den Jahren 1973 bis 2010 zur VerfĂŒgung, wobei die Teilnehmenden jedes Jahr angaben, ob sie sich im vergangenen Jahr einen Pornofilm angesehen bzw. in den vergangenen 30 Tagen eine Pornoseite besucht hatten.

Die Ergebnisse zeigten zunĂ€chst einmal, dass mehr MĂ€nner (26%) als Frauen (17%) Pornos konsumierten. Ferner hatten MĂ€nner, die angaben, im vergangen Jahr einen Porno geschaut zu haben, eine um 60% höhere Scheidungswahrscheinlichkeit und eine 80% höhere Wahrscheinlichkeit fĂŒr eine aussereheliche AffĂ€re als MĂ€nner, die keine Pornos geschaut hatten. Ebenso war die Wahrscheinlichkeit, dass Erstere mit ihrer Ehe und mit ihrem Leben insgesamt zufrieden waren, deutlich reduziert (15% und 20%).

Bei den Frauen waren die Auswirkungen ĂŒberall geringer, ausser bei ausserehelichen AffĂ€ren: Frauen, die Pornos konsumierten, hatten mit einer um 90% höheren Wahrscheinlichkeit Sex ausserhalb der Ehe als nichtkonsumierende Frauen.

Die Effekte Ă€nderten sich dabei kaum, wenn die Forscher statistisch fĂŒr andere mögliche Einflussgrössen kontrollierten (z.B. die Anzahl Kinder). Interessanterweise war der negative Zusammenhang zwischen Pornokonsum und Ehezufriedenheit jedoch bei KirchengĂ€ngern grösser als bei Personen, die der Kirche fernblieben; wahrscheinlich weil der Pornokonsum als nicht mit der kirchlichen Doktorin vereinbar gilt.

Schliesslich fanden Doran und Price, dass Personen, die hĂ€ufiger Sex hatten, zufriedener mit ihrer Ehe und ihrem Leben allgemein waren. Bei Personen allerdings, die Pornos konsumierten nahm dieser Effekt deutlich ab bzw. verschwand er bei MĂ€nnern vollstĂ€ndig. GemĂ€ss den Autoren könnte dies u.a. dadurch bedingt sein, dass pornokonsumierende MĂ€nner Sex zunehmend als Leistung betrachten bzw. die „Leistung“ ihrer Frau im Bett mit jener von Pornodarstellerinnen vergleichen. Wenn die eigene Frau in diesem Vergleich nicht „mithalten“ kann, erleben sie den Sex als nicht mehr erfĂŒllend.

Auch wenn die Studie die Frage nach der KausalitĂ€t offenlĂ€sst (Unzufriedenheit in der Ehe könnte auch zu erhöhtem Pornokonsum fĂŒhren), deutet sie darauf hin, dass das Konsumieren von Pornos sich tiefgreifend auf die Ehe auswirken könnte. Interessanterweise nahmen die Effekte ĂŒber die Jahre nicht ab, sondern eher zu.

Offen bleiben Fragen wie, inwiefern Pornokonsum sich auch auf die Zufriedenheit der Partnerin bzw. des Partners auswirkt und ob ein gemeinsamer Pornokonsum des Ehepaars mit weniger Problemen verbunden ist. 

 

Literaturangaben:

Doran, K., & Price, J. (2014). Pornography and marriage. Journal of Family and Economic Issues,35, 489-498.

 

 

https://www.weisses-kreuz.de/themenuebersicht/internet-sexsucht/internet-sexsucht-folgen-und-auswirkungen/



   
Amila, yasmeen90 and Susanna reacted
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Schlagwörter fĂŒr Thema
(@susanna)
Internationaler Meister Rose
Beigetreten: Vor 3 Jahren
BeitrÀge: 910
 

Veröffentlicht von: @mrtn

Ich habe einen hochinteressanten Post auf 𝕏 gefunden, der gut zu dem passt was Susi letztens zum Thema (junge) MĂ€nner, Dating und Pornografie schrieb.

 

Huch, also ich bin keine Psychologin. Aber ich bin mir sicher, dass Pornokonsum Auswirkungen hat und dass eher die Herren betroffen sind ist unstrittig. Ganz persönlich und als Frau sage ich mal, dass ich das bei einem Date schon merke. Die fehlende Romantik, diese Blicke auf eine gewisse Art, Direktheit und einfach die Triebsteuerung. Nicht schön fĂŒr uns Frauen. 😞 

Und mit sowas will auch keine Frau in einer Beziehung sein, außer sie hat selbst einen Schaden (oder keinen Anspruch).



   
Leinestern, mrtn, Amila and 1 people reacted
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