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Banking Offshore Konto Schweiz

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Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2558
Themenstarter  

Vor kurzem hatte ich darauf hingewiesen, dass der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr sehr wahrscheinlich auch bald Einschränkungen unterliegt und es sinnvoll ist, sich JETZT um Offshore Konten zu kümmern.

Eine EU-Richtlinie macht nun den Anfang:

https://www.nzz.ch/wirtschaft/eu-regel-schweizer-banken-bald-aus-deutschland-ausgesperrt-ld.1691468

 

Noch geht es nur um das Anwerben von Kunden. Aber wie so oft... Schritt für Schritt...darf's ein bisl mehr sein?

Als Bestandskunde (siehe auch bei IC Global) fliegt man so schnell nicht bei einer Bank raus. Ausgeschlossen ist das natürlich nicht, aber dafür liegt die Messlatte schon sehr viel höher.

Ich gehe davon aus, dass es mit dem Verschärfen der Euro-Krise und dem ganzen politischen Versagen von Berlin/Brüssel zu restriktiveren Massnahmen kommen wird, da dies auch genau der Mentalität von Rot-Grüner Politik entspricht (mehr Schulden, Verbote und Gängelungen).

 

PS:

Natürlich kann man sich nicht gegen alles absichern. Manchmal taucht die Frage auf was passiert, wenn es verboten wird Offshore-Konten zu besitzen?

Um ganz offen zu sein: dann würde ich mich wirklich fragen, ob ich in so einem Land noch leben will? In diesem Fall sind ganz andere Konsequenzen zu treffen. Zu einer französischen Revolution wird es in Deutschland wohl nie kommen, das sollte man sozusagen für sich alleine dann tun. 😉


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franzllang
(@franzllang)
Schachspieler Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 189
 

Hallo Blackwater, hierzu habe ich eine Frage.

Ich habe bei Yuh ein Konto und habe dort auch ein Notvorrätli an CHF. Im Rahmen der Währungsdiversifikation: ist es sinnvoll, auch USD bei Yuh zu lagern oder besser, dafür ein weiteres Offshore-Konto in den USA zu nutzen (bspw. Charles Schwab)?


AntwortZitat
Blackwater
(@deepblackforest)
Super Großmeister Admin
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 2558
Themenstarter  

@franzllang Im Kern geht es ja immer um zwei Fragen:

1. Fremdwährung Bestand oder Vermögensaufbau (je nachdem wie weit man ist) zur Absicherung/Diversifikation ja/nein?

2. Wo soll diese Währung "liegen"? Fremdwährung bei deutschen Banken - ein totaler Widerspruch, wenn es um Absicherung geht.

 

Bei Dir geht es im zweiten Schritt darum, dass die Fremdwährung ausserhalb des EU/DE Zugriffs ist und die Verwahrstelle (Bank) sicher ist.

Und da bist Du in der Schweiz schon mal sehr gut aufgehoben. Je nachdem um wieviel Geld es sich handelt, kann man dann weiter diversifizieren. Da gibt es keine feste Regel, aber ich finde 50K Schritte ganz gut.

 

 

@Newbies: mit ein paar tausend Euro braucht man sich da noch keine Gedanken machen, hier spielt der Vermögensaufbau in Fremdwährungen eine Rolle (ETFs, Copy Trading). Da bietet sich "Yuh" sehr an.


franzllang reacted
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franzllang
(@franzllang)
Schachspieler Blackwater Stammleser
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 189
 

Genau, 50k EUR sind der Bereich, an den ich gedacht habe. Sind ja "praktischerweise" inzwischen jeweils 50k CHF bzw. USD, schnell retten, bevor sie noch weniger werden. Dann schau ich mal nach einem US-Konto. 


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