“Es ist kein Verbrechen volkswirtschaftlich ungebildet zu sein, alles in allem ist es ein spezialisiertes Lehrfach und eines, welches die meisten Leute als »schwarze Wissenschaft« ansehen. Aber es ist ganz und gar unverantwortlich eine laute, lärmende Meinung zu ökonomischen Fragen zu haben, während man sich in diesem Zustand der Unwissenheit befindet.”

Murray Rothbard: Egalitarianism as a revolt against nature, and other essays, Mises Institute, Zweite Auflage, S. 202

 

 

Es gibt heute viele Dinge, die die meisten von uns selbst nicht erledigen können. Entweder fehlt uns die Zeit oder das Wissen dazu. Oder die Werkzeuge, Räumlichkeiten oder bestimmte Genehmigungen. Spontan denke ich gerade daran, wie es wäre wenn jemand von uns Zahnschmerzen hätte und feststellen würde, er hat Karies. Selbst bohren und den Zahn mit einer Keramikfüllung zu versehen, ein wohl eher schwieriges Unterfangen.

Jemand anderes geht zu seinem Auto und der Motor springt nicht mehr an. Wir gehen mal davon aus es ist getankt und am Tag vorher war noch alles in Ordnung. Der Wagen ist einer dieser heutigen Fahrzeuge, die mit einem sprechen. Beim Öffnen der Motorhaube ist nur noch Abdeckung zu sehen, hinter der Abdeckung nur Kabel. Es mutet an wie wenn man einen Staubsauger mit Internetzugang reparieren müsste. Keine Frage, die meisten könnten dieses Problem nicht lösen. Genauso wenig wie man für die eigene Darmoperation sich bei Amazon ein Skalpellset bestellt und dann ein PDF-Tutorial für die Durchführung downloadet, um sich dann selbst zu operieren.

Unsere arbeitsteilige und komplexe Art zu leben macht viele Dinge unmöglich und daher sind wir bereit zu kooperieren und dafür natürlich auch zu bezahlen, denn niemand von uns will umsonst arbeiten.

 

Nun leben wir aber nicht nur in einer technologisch fortschrittlichen Gesellschaft, mal abgesehen von dem Zahlungsverkehr in Deutschland, sondern auch in einer Wissensgesellschaft. Daher treten neue Erkenntnisse zu Tage und mancher Beruf verschwindet und manche Dienstleistung wird nicht mehr benötigt. In dieser Reihenfolge würde mir spontan einfallen: Videothek, Wechselstube, Telefonzelle, Bankberater.

Es gibt sicher noch mehr Beispiele. Die vier genannten haben einen unterschiedlichen Status in der eigenen Abschaffung. Telefonzellen habe ich schon lange keine mehr gesehen, Videotheken auch nicht, die Wechselstube findet man trotz Fintechs wie bunq und Revolut in bestimmten Touristenzentren immer noch. Aber wir sind uns sicher alle einig, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis auch diese ganz verschwinden.

 

Aber der Bankberater??

Ich habe ihn der Fairness einmal Bankberater genannt, die meisten Leser wissen, es ist purer Verkauf. Auf Blackwater.live finden sich schon viele Posts, die genau erklären warum dies so ist und welche Probleme sich daraus ergeben.

Was mich aber bewegt diesen Post zu schreiben und das Thema nochmal etwas konstruktiver aufzugreifen sind Twitter Posts vom Bankenverband, die ganz frech fragen, wie eine Welt ohne Vertriebsbanken aussieht. Ganz unschuldig wird dann gefragt: „Wer übernimmt dann die Beratung?“

Die Kommentare unter solchen Tweets sind recht eindeutig. Es entlädt sich der Frust der geschädigten Anleger, ganz egal ob es um Vorsorge oder Geldanlage geht. Manche „erben“ die Depots und Kapitalbeteiligungen ihrer Eltern und sind fortan mit Anlagen konfrontiert, die sie nicht verstehen. Es liegt aber nicht an mangelnder Bildung. Die Erbengeneration ist meist gut ausgebildet, viele sind Akademiker. Wie die 80 jährige Oma und Erblasserin die Schiffsbeteiligung oder den Containerfonds verstanden haben soll bleibt fraglich. Oder warum der Opa noch eine Rentenversicherung mit 75 Jahren abgeschlossen hat, niemand weiss es so genau. Die Toten kann man nicht befragen.

Der Bankenverband will natürlich auf etwas anderes hinaus…

 

 

Pest oder Cholera?

Ja, was darf es denn nun sein? Die angeblich so gute Bankberatung mit ihren vielen gekauften Testergebnissen steht dem Heer des Strukturvertriebs gegenüber. Wir wollen hier keine Namen nennen, jeder weiss was darunter so alles fällt. Hier sind superunabhängige Berater unterwegs, die eine Art Flatrate für Erfolg und Glückseligkeit gebucht haben. Sie sind die Bankalternative, etwas ganz neues. Alternative ist ja eh so ein revolutionäres Wort in Deutschland geworden. Oft (nicht immer) alter Inhalt in neuer Verpackung. Aber neu, dass hört sich nach der neu entdeckten Medizin aus dem Regenwald von Borneo an. Für nur wenige hundert Euro kann so ein Wundermittelchen schon helfen. Wer nun merkt, so verschieden ist das eine und das andere nicht, der ist auf dem richtigen Weg.

Und oft sind solche Vermittler dann auch noch aus dem Bekanntenkreis. Das ist natürlich viel cooler und der klassische Vorteil von jeder Art von Strukturvertrieb, egal ob es Multilevelmarketing von Wunderheilmittelchen oder Versicherungen sind. Die Mechanismen sind die gleichen, nur das Produkt wird getauscht. Manche Verkäufer haben sogar mehreres auf Lager: Gesundheit, Finanzen und Mobilfunkverträge. Fehlen nur noch Glaubensinhalte, aber vielleicht kommt das ja auch noch bald hinzu.

Der Bankenverband und die Banken selber können natürlich hier gut punkten, denn das Gefühl in eine Bankfiliale zu gehen ist für die meisten wertiger, als wenn ein Strukturvertriebler, der vorher im Handwerk gearbeitet hat (ist sehr oft so), zu einem nach Hause kommt. In der Bank haben viele Banker Studienabschlüsse von Hochschulen, die im Zuge des Bolognaprozesses neu gegründet wurden, das Umfeld sieht sehr viel seriöser aus und die Geldautomaten suggerieren unbegrenzte Liquidität. 🙂

Aber vielleicht ist genau dies der Grund, warum ein Aufenthalt dort für viele Anleger gefährlich sein dürfte. Dem braun gebrannten und unglaublich erfolgreich und taff wirkenden Strukturvertriebler bringt man sicher mehr Mißtrauen entgegen, als wenn vor einem ein Banker im Anzug in einer Bankfiliale sitzt. Er repräsentiert die Bank. Zumindest solange seine Zahlen stimmen, sonst wird er im Rahmen des deutschen Arbeitsrechts umweltfreundlich entsorgt.

 

„Wer hier Kunde ist, ist kein Opfer“. Wenn Eitelkeit und der Wunsch nach Zuwendung auf knallharte Interessen trifft – die sogenannte Bankberatung.

Quelle: gettyimages/istock

 

 

Opfer und Täter

In den letzten Monaten habe ich mich immer wieder gefragt, warum Bankvertrieb noch funktioniert. Da ich immer wieder in Kontakt mit Bankern bin und auch von der Kundenseite so einiges erfahre, mache ich mir meine Gedanken. Aufgrund der Kostenstrukturen und der schweren Interessenkonflikte kann der Finanzvertrieb niemals objektiv sinnvoll für den Kunden sein. Es ist schlicht unmöglich.

Aber auch wenn Bankkunden dies wissen (es gibt viele die wissen es), so bleiben viele dennoch bei ihrer Bank. Von einem befreundeten Private Banker einer deutschen Grossbank habe ich heute morgen folgende Story gehört:

 

Er sagte mir, er hat ab und an schon Gewissensbisse wegen den Produkten. Egal ob es Vorsorge oder Anlage ist, die enormen Kosten, die Depotdreherrei um Gebühren zu generieren (transaktionsgesteuertes Wertpapiergeschäft), der Verkauf von Hochrisikoanlagen mit der Aussage sie sind sehr sicher (Zertifikate) macht ihm zu schaffen. Eine Kollegin, mit der er auf dem Flur der Bank ins Gespräch kam sagte: „Mach Dir doch selbst das Leben nicht so schwer. Die Kunden wissen bei welcher Bank sie sind. Sie kennen die Skandale, die Presse, die Vergangenheit. Wer hier Kunde ist, ist kein Opfer!“

 

Das kann einen doch zum Nachdenken bringen. Ich kenne viele Menschen, die haben die Konsequenzen aus dem Wissen über den Bankvertrieb gezogen und sind nun entweder selbst aktiv geworden oder sind zu einer Honorarberatung gegangen. Aber ich kenne auch einige, die trotz dieses Wissens wieder in den Banken sitzen, den Kaffee genießen und die Kosten von bis zu 5% ihres Vermögens im Jahr zahlen, zuzüglich von Ausgabeaufschlägen.

Und dies bringt mich zu meiner oben angeführten Liste von Dienstleistungen die verschwinden werden zurück. Bei der Telefonzelle sind sich alle einig, auch bei der Videothek oder der Wechselstube. Die sind überflüssig und verschwunden. Aber bei der Bankberatung ist dies wohl nicht so sicher, zumindest in Deutschland. Im Ausland ist man wie beim Zahlungsverkehr uns schon deutlich voraus. Warum ist das so?

 

 

1. Streicheln ist schön

Jeder von uns will Wertschätzung erfahren, geliebt werden. Wir brauchen Liebe. Es gab vor Jahrzehnten grausame Experimente im damaligen Ostblock, bei denen man Babys die Liebe entzog. Manche starben daran, andere wurden zu Psychopathen. Für manches Regime sicher vorteilhaft.

Aber es ist ganz klar so, dass die wenigsten von uns ohne Liebe und Zuspruch leben können. Und dies ist aus meiner Sicht auch keine Schwäche, es ist menschlich. Wenn wir von Freunden und der Familie geliebt werden, ist das Leben einfach lebenswerter.

Manche scheinen dieses Radius aber erweitert zu wollen. Wir kennen dies aus dem „jedermanns Liebling“ Konzept. Bekannt ist, es funktioniert nicht.

Es gibt nicht wenige Bankkunden, die einfach Bankkunden sind, weil für sie der Gang zur Bank zum Leben dazu gehört. Obwohl es nachweislich zum finanziellen Nachteil ist, wollen sie hofiert werden. Manche dieser Menschen machen Aussagen wie: „“Ich werde nur von Filialdirektoren „beraten“.““ Oder: „Ich bin Private Banking Kunde.“

Darin steckt der Wunsch nach Anerkennung und auch etwas Eitelkeit. Es ist eine Art sozialer Ritus, angefangen von der Begrüßung in der Bank, dem Gefühl der Zugehörigkeit, den monatlichen Anrufen und den Terminvereinbarungen. Gerade die Terminvereinbarungen konditionieren die Kunden mehr als ich selbst dachte, dass gebe ich offen zu. Es gibt hier mindestens drei Sichtweisen:

 

Objektiv: Ein Depot wird nach der Risikoneigung des Kunden aufgebaut. Meinetwegen wird auch eine langfristige Vorsorge abgeschlossen. (dass und warum dies Schwachsinn ist, haben wir schon oft erklärt, aber lassen wir es mal so stehen.) Es gibt keinen wissenschaftlich objektiven Grund mehrfach im Jahr vorbei zu kommen. Wenn doch, dann stimmt mit dem Depotaufbau etwas nicht. Einfach mal im WPHG Protokoll/ neu: Gesprächsprotokoll den Anlagehorizont anschauen. 🙂

Bankvertrieb: „Sie müssen vorbei kommen, wir müssen dringend ihr Depot analysieren und besprechen. Ausserdem gibt es noch eine gesetzliche Änderung. Übrigens: Ihr Ausweis ist abgelaufen, wir sind verpflichtet zu…. „

Kunde: Der Kunde kann nicht zwischen wirklichen Gründen vorbei zu kommen und dieser Masche unterscheiden. Außerdem genießt er dieses Gefühl wichtig zu sein und hofiert zu werden. Wenn der Berater ihm gegenüber dann noch eine vermeintliche gute Stellung hat (Direktor, Private Banking Berater etc.), dann fühlt er sich nochmals mehr gewertschätzt.

 

 

2. Stupid German money

Zu deutsch: Dummes deutsches Geld. Wer diesen Begriff zuerst geprägt hat ist nicht ganz klar. Ich kann nur aus meiner Erfahrung aus der 2007/2008 Finanzkrise berichten, in der dieser Begriff bei einer globalen Investmentbank gerne genutzt wurde. Man hatte mit anderen zusammen wertlose Papiere gebündelt und unter anderem an deutsche Landesbanken verkauft (mit Politikern im Vorstand), Zertifikate über Banken und Sparkassen an Privatanleger und sich darüber lustig gemacht. Eine Landesbank soll mit Prostituierten und Koks in New York gefeiert haben, verdient haben sie keinen Cent an den ihnen durch US Investmentbanken vermittelten Geschäften. Aber „große Welt“ wollte man eben mitspielen und sich gut fühlen. Auch hier spielte Eitelkeit eine Rolle.

Deutschland rettete die Banken mit Steuergeldern, in den USA hat man hunderte(!!) kleinere Banken abgewickelt und große Banken gerettet, aber wohlgemerkt gegen Aktien und Beteiligung und ist später mit Gewinn ausgestiegen. Ob der deutsche Steuerzahler sein Geld wieder sieht wage ich zu bezweifeln. Zuletzt wollte man zwei Bankruinen fusionieren. Persönlich denke ich, in 10 Jahren kennt keiner mehr eine der beiden, wie es bei Dresdner Bank und anderen davor auch schon war. Das ist sozusagen die Metaebene des dummen deutschen Geldes.

Auf der Ebene der Bankkunden ist es aber das gleiche. Der Bankvertrieb weiss, er kann fast jeden Müll an Kunden verkaufen. So mancher Kunde der hofiert wird, ist aus Sicht des Vertriebs ein leichtes Opfer und nicht selten wurde dies auch so ausgesprochen. Wenn eine Filiale ihr Wochenziel (ja, die planen auf Wochensicht inzwischen!) nicht erreicht hat, dann haben die Top-Verkäufer nochmal schnell ihre Top-Kunden angerufen.

Liebe Bankkunden: Wenn Sie jemand an einem Donnerstag oder Freitag anruft und Sie unbedingt vorbei kommen müssen, dann wissen Sie, die Filiale braucht noch Umsatz in dieser Woche. Ich möchte aber auch erwähnen, der Besuch kann sich aus emotionalen Gründen sehr lohnen, denn man wird dann besonders nett zu ihnen sein. Manchmal sitzt dann auch ein sogenannter Coach mit neben Ihrem Berater um das Gespräch zu „optimieren“.

 

 

Licht am Ende des Tunnels

Liebe Blackwater.live Leser, ich gebe zu, den negativen Teil wollte ich eigentlich etwas kürzer halten. Aber etwas Hintergrundinformation schadet nie.

Wenn ich nochmal auf unsere Einleitung zu sprechen komme, dann ist doch die Frage: Warum ist die Telefonzelle verschwunden? Oder die Videothek?

Weil es einen technologischen Vorsprung gab.

Warum verschwinden Wechelstuben? Weil Menschen mehr Wissen darüber haben (Stichwort: Welche Kurse werden abgerechnet) und Alternativen. (Stichwort: bunq, Revolut)

Warum es Finanzvertrieb auf Provisionsbasis noch gibt habe ich heute nochmals angerissen. Verstehen muss man es nicht, aber die Gründe existieren. Es spielt keine Rolle bei welchem Vertrieb man ist, das Problem sind die Kosten und die enormen Interessenkonflikte.

Aber es gibt in der persönlichen Finanzplanung sowohl genug verfügbares Wissen als auch die Alternativen zur Umsetzung in Form von Kontenmodellen, Fintechs, ETFs und vielem mehr. Es gibt Literatur wie die von dem Besteller Dr. Gerd Kommer, die man auf Amazon erwerben kann. (Ich mache keine Buchaffiliate, daher einfach bei Amazon mal reinschauen) Es gibt viele hervorragende Finanzblogs, die eine unerschöpfliche Quelle des Wissens darstellen. Man kann sich sogar mit Lesern dort austauschen, die in vielen Fällen selbst großes Wissen vorhalten.

 

Die Geldanlage und Altersvorsorge von Interessenkonflikten befreien: Warum nicht mal eine Honorarberatung nutzen? Oder sich in Finanzblogs einlesen?

Quelle: gettyimages/istock

 

Letzten Endes ist es nicht notwendig irgend einen Finanzvertrieb in Anspruch zu nehmen. Ich wüsste keinen einzigen objektiven Grund dafür. Wenn sich jemand aufgrund von Eitelkeiten dafür entscheidet, ist es seine Sache. Wenn jemand aber sagt ich will einfach und unkompliziert das Problem Finanzen lösen, dann kann er folgende Artikel schon einmal durchgehen und umsetzen. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem was in Zukunft noch an KnowHow folgen wird. Jeder Artikel öffnet sich unter einem extra Fenster.

 

  • Banken und Testberichte

Ist Ihre Bank die beste Bank? Meine auch! Komisch.

„Meine Bank ist mein Partner.“ Ach, wirklich?

 

 

  • Bankverbindung die passt?

Klassisch – DKB. Wie Magnum Classic. Bewährt und gut.

Modern & Ethisch – bunq

 

 

  • Wie bekomme ich Struktur in meine Finanzen?

3 Konten Modell  (eine 24 jährige ist fitter in Finanzen als ein „alter Hase“)

 

 

  • Depot aufbauen

Selbst machen – Wie bei Hornbach, aber ohne Unterhosen.

Portfolio 1 – Grundlagen und Risiko.

Portfolio 2 – Umsetzung des Welt-Portfolios

 

 

  • Kredit aufnehmen ja oder nein?

Das Kredit-Mindset – Du lebst nur ein Mal und zwar jetzt.

Kredite & Vergleichsportale – die sind ja so unabhängig.

 

 

  • Ist Riester sinnvoll?

Du wirst gefördert... – geschenkter Gaul und so…

 

 

  • Von Lara & Banking für Frauen

Basics in Banking (Bankerin packt aus)

Banking für Frauen (Wenn Frauen Frauen über den Tisch ziehen)

 

 

Zu guter letzt: In eigener Sache

Dadurch, dass wir eher klassische Bankkunden und durch Empfehlungen von Lesern (eigentlich müsste ich sagen Leserinnen, denn die sind die Mehrheit!) viele jüngere Menschen als Leser haben, ist Blackwater.live etwas anders wie sonst von Finanzblogs gewohnt. Auch durch die verschiedenen Nationalitäten unserer Leser wird die Seite geprägt.

An dieser Stelle möchte ich mich für hunderte Emails ganz offiziell bedanken und für die stets wachsende Leserschaft, die vor einiger Zeit über 1000 Abo-Stammleser geknackt hat, dazu kommen in manchen Monaten viele weitere tausende Besucher. Manchmal dauert es etwas, bis ich auf eine Mail antworten kann, aber ich tue es. Die Anfragen sind manchmal recht umfangreich. Viele Fragen können durch bestehende Artikel gelöst werden. Andere Themen, die wir noch nicht auf dem Blog haben, werden in den nächsten Monaten und Jahren kommen. Wir hatten mit unserem eigenen Sweet16 Projekt einen recht arbeitsintensiven und ungeplanten Start, was unsere Planung etwas umgeworfen hat, da dieses Projekt logischerweise Prio 1 hat. So arbeiten wir eine „Baustelle“ nach der anderen ab, aber mit großer Freude und einem berechtigten Optimismus. Blackwater.live ist gekommen um zu bleiben und ich möchte mich für die vielen Weiterempfehlungen bedanken! Das ist die größte Motivation für Inhalte und Ideen! In Zukunft werde ich das Podcast Format stärker einbinden, da viele von euch (mehr als ich dachte) gerne hier zuhören. Ihr könnt blackwater.live sowohl auf iTunes als auch auf Spotify finden.

Wenn ihr Ideen für das Podcast oder Artikel habt, dann schreibt einfach in den Kommentarbereich unter diesem Artikel.

 

Egal ob bei der Altersvorsorge oder jeglicher Geldanlage: Es braucht eine solide Umsetzung und dann Durchhaltevermögen und Ausdauer, auch wenn es zwischendurch einmal weh tut.

Quelle: gettyimages/istock

 

 

„If you want to do something, you will find the reason. If you don’t want to do it, you will find an excuse.“

– Jim Rohn

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