Hi Leutz, ich habe mal verglichen bei einer Zahlung aus einem US Shop. bunq mit Zero FX rechnete 216 USD um in 202,53 und schrieb ich hätte 6,xx euro gespart. Also Umrechnung Paypal abgelehnt, bunq soll die USD mit Zero FX umrechnen.
Dann Paypal: 216 USD wurden zu 192,31 Euro wenn Paypal umrechnet.
Dieses Zero FX ist leider bisl Verarsche finde ich. Ich mag bei bunq die vielen Konten, aber es wird schlechter glaube ich.
Was sagt mein Mr. Blackwater dazu????
Liebe Frau Bektas, 😉
was soll ich dazu sagen?
Ich muss etwas ausholen. Eine der Gründe warum ich wirklich keine Lust mehr habe über Fintechs/Banken zu schreiben ist, dass sich dauernd die Bedingungen und Konditionen ändern und das in einem Tempo, dass man selbst bei Produktbezeichnungen nicht mehr nachkommt. Das macht wenig Freude.
Das 3-Konten-Modell ist das wohl beste und einfachste Budgetierungssystem für Privatpersonen. Aber mit welchen Banken man das umsetzt, muss jedem selbst überlassen sein. bunq finde ich wegen den vielen IBAN Konten ideal dafür. Aber es stimmt Aysel, alles andere verschlechtert sich in letzter Zeit und man kommt sich doch stark verschaukelt vor. Und niemand will dauernd seine Bankverbindungen ändern.
Die Offshore Banken/Fintechs sind dagegen sehr beständig und ich tendiere immer mehr zu diesen.
Dass bunq mit Zero FX irgendwie nun doch die Leute verschaukelt, haben wir ja auch bei dem Thema 0,5% Gebühr für den Währungstausch.
Ich werde in Zukunft weniger Energie in das Thema Fintechs stecken, zumindest was die bekannten Anbieter angeht. Und eher mal schauen was die "neuen" so bringen: Yuh & Co. Vielleicht startet ja dieses Jahr endlich mal Zenus Bank.
Zu bunq kann ich nichts direkt sagen, da ich es nicht nutze.
Unabhängig davon aber die Zahlen mal verglichen:
bunq: 216 USD -> 202.53€ = 1.0665086
Paypal: 216 USD -> 192.31€ = 1.1242387
Echter Kurs von heute (ICMarkets): 1.1829
D.h. PP ist ist 5.8% schlechter vom Kurs, bunq 11.6%. Holy smokes!
Kleiner Tipp von mir (bezahle öfter in GBP): Revolut-Karte bei Paypal hinterlegen, und dort dann nicht den Paypal-Kurs auswählen, sondern den Kurs vom Kreditkartenanbieter (in diesem Fall Revolut). Die Warnung von PP, dass die Welt deswegen untergehen wird, bitte einfach ignorieren 😉
Dann hat man 0.5% Wechselgebühr (anstatt 6 oder 11%). Hab schon öfter vergleichen, und PP schlägt immer mehr drauf weil der angenommen Wechselkurs unterirdisch ist.
Hallo zusammen,
wie bezahlt ihr sicher im Internet?
Ich habe gerade ein Problem mit Paypal Betrug. Meine IBAN wurde bei einem Gastzugang verwendet und damit Ware bestellt, obwohl ich auch Paypal Kunde bin. Die zwei Faktor Methode wurde für diesen Gastzugang nicht angewendet. Ich bin erschrocken, dass die ein solches Einfallstor für Betrüger offen lassen.
Abgesehen davon, dass ich nun vielleicht das Konto mit der IBAN schließen sollte war Paypal bisher immer recht praktisch.
Habt ihr Empfehlungen für Girokonto und Bezahlarten im Internet?
Herzlichen Dank.
@polarstern Sicherste Variante aus meiner Sicht sind immer noch virtuelle Karten, wie es sie bei Revolut gibt. Da richtest Du Dir einfach 2-3 extra Karten ein, die Du für "high risk" Vorgänge nutzt. Nach dem Bezahlen sofort wieder sperren. Ich habe das damals ausgiebig getestet. Einmal wurden wohl Kartendaten im Internet abgegriffen. Ich hatte dann fast 50 Versuche von der Karte zu buchen - keine Chance. 😉
Also, wenn es um sowas geht, macht Revolut den Punkt. Zumindest aus meiner Sicht.
Wo es geht, benutze ich Apple Pay. Ansonsten die Revolut Einmal-Karten
Ansonsten die Revolut Einmal-Karten
Das mach ich auch und noch nie ist etwas passiert. Ich denke das ist unmöglich damit zu betrügen.
@farah-al-musawi naja, wenn man selbst auf einen Fake Shop reinfällt, dann nützt auch die Einweg-Karte nichts. Ist mir leider auch schon passiert 🙈
aja, wenn man selbst auf einen Fake Shop reinfällt, dann nützt auch die Einweg-Karte nichts. Ist mir leider auch schon passiert
Fake Shop = zusätzliche Einnahmequelle? 🤔
🤣
Das Topic hier war bunq aber so wie ich sehe sind wir alle jetzt bei Rev und ich liebe es. Gruppenbanking 😎


