Bei Revolut wird gefeiert, sie haben die Marke von 50 Millionen Kunden weltweit geknackt. Es gibt einige Sonderaktionen wie Limited Edition Metal Cards.
(ich weiss, da werden einige Community Mitglieder schwach 🤣 )
Hinweis in eigener Sache:
1. Revolut ist eines der wenigen Fintechs, welches inzwischen profitabel ist.
2. Das Thema Kontensperrungen ist deutlich besser geworden und stammt überwiegend aus der Zeit, bevor Revolut eine Banklizenz hatte.
3. Das Thema Investments finde ich bei Revolut für Einsteiger sehr gut. Preislich und vom Handling.
Fazit: Als Finanznewbie mit kleinem Geld ist Revolut inzwischen ein sehr guter Einstieg. Allerdings sollte man eben auch eine ordentliche Offshore Bank wie Swissquote als "sicheren Hafen" haben.
Ich freue mich, dass ich von 2015 an dabei war und das Rennen richtig prognostiziert hatte. Revolut hat N26 und Co. weit hinter sich gelassen.
Bloomberg berichtet, dass man insbesondere als Broker nun auch wachsen will und hier massiv ausbaut:
Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, plant die Neobank im kommenden Jahr auch, den Handel mit in der EU und in Großbritannien notierten Aktien anzubieten. Dazu hat das Fintech gerade eine Zulassung als Wertpapierfirma erhalten. Die Lizenz soll es Revolu erlauben, eine breitere Palette von Brokern für die Verwaltung von Kundenvermögen an Bord zu holen und seinen Kundenstamm im Heimatland Großbritannien zu vergrößern. Unter den britischen Fintechs ist die Konkurrenz im Aktienhandel sehr groß, weshalb Revolut sein Profil als Broker nun wohl nachschärfen will.
Bisher bietet die Neobank den Handel mit in den USA notierten Aktien innerhalb der App über eine Partnerschaft mit einem Drittanbieter an. In Deutschland greift sie außerdem auf die Infrastruktur des Berliner Fintechs Upvest zurück, um den Handel mit ETFs zu ermöglichen.
Seit September testet Revolut aber bereits in Dänemark, Griechenland und der Tschechischen Republik eine eigenständige Investment-App, um noch gezielter Kunden anzusprechen, die investieren wollen, aber keine Bankdienstleistungen brauchen. Ob und wann diese auch in Deutschland und im Heimatmarkt Großbritannien verfügbar sein wird, ist aber noch nicht klar. Das 2015 gegründete Fintech wurde kürzlich in einer Investitionsrunde mit 45 Milliarden Dollar bewertet und wird auch als heißer Kandidat für einen Börsengang gehandelt. Laut dem Jahresbericht 2023 lag der Konzernumsatz zuletzt bei 2,1 Milliarden Euro und der Gewinn vor Steuern bei 503 Millionen Euro.
Quelle: Kreditwesen.de
Revolut knackt Marke von 50 Millionen Kunden

Revolut hat jetzt 50 Millionen Kunden weltweit, davon mehr als zwei Millionen in Deutschland. Im Jahresverlauf 2024 ist die Zahl der Kunden weltweit um mehr als zehn Millionen gewachsen. Damit ist Revolut eigenen Angaben zufolge die am häufigsten heruntergeladene Finanz-App in Europa. Ziel des Unternehmens ist es, langfristig die weltweit führende Digitalbank zu werden und den Kundenstamm weiter in Richtung der 100-Millionen-Marke auszubauen. Durch neue und innovative Dienstleistungen will Revolut zudem für seine Kunden zur Hauptkontoverbindung zu werden.
In Deutschland hat das Unternehmen im April 2024 als erstes Finanzinstitut mobile Datenflatrates über eine eigene eSIM eingeführt und im Oktober mit der schrittweisen Einführung der deutschen Kontonummer (IBAN) begonnen, die als großer Schritt in Richtung Akzeptanz als Alltagskonto bewertet wird.
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Quelle: Moneytoday.ch
Revolut hat jetzt weltweit 50 Millionen Kundinnen und Kunden

Die geknackte 50-Millionen-Marke ist nicht unbedingt überraschend, die Challenger-Bank legt nun schon seit längerem jeden Monat um rund 1 Million Neukunden zu.
Auch im Teilmarkt Schweiz bleiben die Ziele hoch gesteckt: Die aktuell über 900'000 Kundinnen und Kunden will Revolut jedes Jahr um 250'000 neue erweitern. «Mindestens», sagt General Manager Schweiz Julian Biegmann.
Die bisherige Entwicklung, das anhaltende Wachstum und vor allem das Tempo zeigen, dass die Zielmarken von 100 Millionen global und jährlich 250'000 Neukunden in der Schweiz weder utopisch noch verwegen gesetzt sind.
Revolut surft auf der selbst losgetretenen Erfolgswelle
Der aktuell erreichte Meilenstein folgt auf ein bereits erfolgreiches und ereignisreiches Jahr für Revolut. Das Unternehmen hat unter anderem eine neue Bewertung von 45 Milliarden Dollar sowie eine Banklizenz mit Einschränkungen von der britischen Finanzdienstleistungsaufsicht PRA (Prudential Regulation Authority) erhalten.
Darüber hinaus veröffentlichte das Unternehmen seinen Jahresbericht 2023 mit einem ausgewiesenen Konzernumsatz von 2.1 Milliarden Euro und einem Rekordgewinn vor Steuern von 503 Millionen Euro.
Die Profitabilität zeigt, dass Revolut das anhaltend aggressive Wachstum nicht mit Investorenkapital erkaufen muss. Die Challenger-Bank produziert durch realisierte Skaleneffekte Gewinne.
Potenzial für Veränderungen in der Finanzwelt betrachtet Revolut als enorm hoch
Revolut hat immer schon aus erkannten Defiziten klassischer Banken Kapital geschlagen und Lücken mit eigenen Lösungen gefüllt. Offenbar finden diese gefüllten Lücken auf breiter Ebene Anklang.
Auch im bisherigen Jahresverlauf ist Revolut bereits um mehr als zehn Millionen Kunden gewachsen. Die Challenger-Bank nimmt für sich in Anspruch, die am häufigsten heruntergeladene Finanz-App in Europa zu sein.
Revolut hat sich zum Ziel gesetzt, langfristig die weltweit führende Digitalbank zu werden. Deshalb verfolgt die Challenger-Bank weiterhin aggressive Pläne, ihren Kundenstamm konsequent in Richtung der 100-Millionen-Marke auszubauen.
Zweitbank war gestern, Revolut will zur Hauptbank werden
Revolut ist 2015 mit der Idee gestartet, Reisen und Ausgaben im Ausland durch tiefe Gebühren sehr viel günstiger zu machen. Karte und Konto machen das weiterhin möglich, inzwischen ist Revolut jedoch von der Angebotsbreite her in der Nähe einer Universalbank, als Challenger-Bank einfach deutlich günstiger in allen Bereichen.
Mit dem umfassenden Leistungspaket hat Revolut auch ein neues und zusätzliches Ziel definiert: Neue und innovative Dienstleistungen sollen bestehende Kundinnen und Kunden motivieren, Revolut zu ihrer Hauptkontoverbindung zu machen.
Nik Storonsky, Gründer und CEO von Revolut, fasst den aktuellen Meilenstein und die nächsten Ziele mit folgendem Statement zusammen:
«Revolut existiert aus einem Grund: das Thema Finanzen für jeden und überall so einfach wie möglich zu machen. In diesem Jahr haben wir grosse Schritte nach vorne gemacht. Wir haben Rekorde gebrochen, noch schneller eine Vielzahl von Produkten auf den Markt gebracht und das Angebot an globalen Finanzdienstleistungen weiter revolutioniert. Unser Tempo bleibt hoch, denn wir wissen, dass das Potenzial für Veränderungen in der Finanzwelt nach wie vor enorm ist.»
Das Angebot von Revolut an Services und Finanzdienstleistungen ist bereits heute sehr gross. Die Challenger-Bank hat im Vergleich mit anderen Neo-Banken die App mit dem breitesten Angebot.
Revolut wird auch weiterhin erkannte Lücken mit eigenen Angeboten füllen oder bereits bestehende Services von anderen Anbietern durch digitalere, schnellere und kostengünstigere Lösungen angreifen.
Gibt es bei Revolut auch die Möglichkeit, wie z.B. bei BUNQ, kostenlos mehrere Unterkonten mit eigener IBAN einzurichten? Auf der Website hab ich dazu keine eindeutigen Infos gefunden. Vielleicht stehe ich auch einfach nur auf der Leitung.
@himself63 Mit eigener IBAN noch nicht aber die Pockets lassen sich inzwischen vollautomatisiert ansteuern. Also je nach Zahlung, wird automatisch die entsprechende "Pocket" ausgewählt.
In Prinzip ist damit das Problem gelöst. Das kam mit einem der letzten Updates.
Ist das sowohl bei Zahlungsaus-, wie auch Eingängen möglich?
Ja. Das kam mit einem der letzten Updates und wurde auch so beschrieben.
Nur die Einrichtung suche ich gerade. Man kann sie jedenfalls direkt ansteuern, dass zeigt auch die FAQ indirekt:
What happens if I don't have enough money in my bills Pocket?
We'll send you a notification 24 hours before the payment, so you'll have enough time to top-up your account in order for the payment to go through.
If you don’t have enough money for the transaction in your Pocket, we’ll take it from your main account instead. If there's not enough money in the currency account or assigned Pocket, the transaction will fail.
- For Direct Debit: You can contact the merchant to trigger the debit again or otherwise submit a normal one-time bank transfer
- For subscriptions: Just add money to your Pocket or account. The merchant should automatically re-attempt to charge the amount
If your merchant is not charging you again, contact them directly.
- Wie schaut es bei Revolut aus mit der Möglichkeit Geld einzuzahlen?
- Bei Bunq ist ja praktisch, dass man von jedem Konto einen separaten Kontoauszug erstellen kann oder von jedem Konto auch abbuchen lassen kann. Geht das bei Revolut auch, dass man dann Kontoauszüge vom einzelnen Pockets bekommen kann oder hat man dann einen einzigen Kontoausug?
@candron Unterkonten sind bei Revolut Pockets, mit denen kann man inzwischen alles machen (Karten, Rechnungen und Abbuchungen zuordnen), aber sie haben keine eigene IBAN und damit auch keinen eigenen Kontoauszug. Die Buchung läuft über automatisierte Prozesse in der App, die man gut einstellen kann. Man kann auch Geldeingänge den Pockets automatisch zuordnen lassen, ganz wie bei bunq auch.
Bargeldeinzahlungen sind bisher nicht möglich (aber laut Revolut in Arbeit).
Revolut hat das deutlich bessere Preis-Leistungsverhältnis. Hier wäre ja Revolut Metal der Vergleich zum vollwertigen bunq Konto. Und Revolut Metal ist von den Gesamtkonditionen deutlich besser, selbst wenn man nur einzelne Bereiche wie das Depot heraus pickt. bunq ist da inzwischen komplett hinten dran.



